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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Gehäuse

Serientest: Musway MR206Q, Musway MR108Q, Musway MF108Q


MR206Q + MR108Q + MF108Q – kompakte Bassgehäuse von Musway

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Ein Subwoofer muss nicht groß sein. Immer mehr kompakte Basslösungen drängen auf den Markt, um praktisch veranlagten Autofahren bassstarken Musikgenuss zu ermöglichen, und zwar ohne großen Platzverlust. Wir haben drei kleine Basskisten von Musway getestet.   

Bass wollen sie alle, doch sehen soll man davon so wenig wie möglich. Sehr pfiffig ist es, den Subwoofer im doppelten Kofferraumboden zu verstecken, doch nicht jedes Fahrzeug hat dort Platz oder freien Platz für ein Bassgehäuse. Da bleibt nur ein kompakter Subwoofer, der noch genug nutzbaren Kofferraum für den Alltag übrig lässt und den man fix entfernen kann, ohne sich einen Bruch zu heben. Genau hier kommt Musway mit einer ganzen Palette an Basskisten ums Eck. Acht kompakte Basskästchen stehen zur Auswahl, von denen wir drei zum Test geladen haben. Diese haben gemeinsam, dass sie mit 15 Litern Innenvolumen wirklich nicht zu groß sind, sie unterscheiden sich jedoch in der Treiberbestückung und in der Form. Der Vollständigkeit seien die restlichen Musway-Gehäuse noch erwähnt, die Reserveradlösung MW300Q haben wir bereits in Ausgabe 2/2019 getestet. Dann gibt es noch den MT169Q, der ebenfalls 15 Liter klein ist, jedoch mit seinem 6 x 9- Zoll-Lautsprecher etwas flacher. Schließlich hält der Musway-Dealer noch zwei ein wenig größere Modelle mit Doppelbestückung bereit, einmal als 2 x 20er und einmal als 2 x 6 x 9er. Unsere drei sind der MR108Q, ein „ganz normaler“ 20er-Subwoofer in Würfelform, der MF108Q in Flachbauweise und der längliche MR2016Q mit zwei 16ern statt einem 20er. Wie erwähnt tut sich beim Volumen nichts, die Preise sind jedoch unterschiedlich.

Die Standardbauweise MR108Q ist mit 170 Euro am günstigsten zu haben, für 200 gibt‘s den aufwendigeren Flachwoofer und der MR206Q mit zwei Chassis schlägt mit 230 Euro zu Buche. Alle Musway-Subwoofer sind überdurchschnittlich verarbeitet, sie bestehen aus 16-Millimeter-MDF, wobei die Schallwände mit 28 Millimetern verstärkt ausgeführt sind, um den eingefrästen Woofern Stabilität zu geben. Die Filzbezüge sind ordentlich gemacht, dazu gibt es Plexiplatten mit Logos. Alle Kisten sind mit 2 x 2-Ohm-Doppelterminals ausgestattet, die nicht nur die üblichen Klemmen für nackte Kabel haben, sondern auch eine vierpolige Molex-Steckverbindung, die den blitzschnellen Ausbau ohne gefährliche Kabelenden ermöglichen. Bei der Bestückung haben wir die Wahl zwischen einem Achtzöller oder zwei Sechszoll-Woofern. Letztere haben zusammen sogar einen Tick mehr Membranfläche als ein größerer Kollege, dafür sorgen die 8er für ein wenig mehr Tiefgang – hier haben wir ein Patt. Aber auch die beiden 8-Zoll-Treiber sind nicht gleich. der flache MF108Q benötigt auch einen flacheren Treiber, da der Woofer an der flachsten Stelle des Gehäuses eingebaut ist. Das wird nötig, um das Gehäuse nur 16 Zentimeter hoch zu machen. Eine quaderförmige Kiste auf Standfüße gestellt wäre viel einfacher und günstiger anzubieten – aber auch höher.

Ebenfalls durchdacht ist beim MF die Anordnung der Bassreflexöffnung in einem der beiden Füße – sehr pfiffig. Bei gleichem Volumen bleibt also die Wahl. Entweder flach und beladbar oder länglich-schmal als besonders platzsparende Woofer, oder aber der Standardwürfel für Sparfüchse.    

Preis: um 230 Euro

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Musway MR206Q

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Preis: um 170 Euro

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Musway MR108Q

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

07/2019 - Elmar Michels

Preis: um 200 Euro

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Musway MF108Q

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

07/2019 - Elmar Michels

 
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  • www.smarthometest.info
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
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Autor Elmar Michels
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Datum 03.07.2019, 15:03 Uhr