Mit integriertem MC-Phono-Vorverstärker und XLR-Anschlüsse für beste Klangqualität
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Es stimmt schon, nicht jede Anlage profitiert gleichermaßen von einem Riesen-Transformator wie dem Rowen PT 2000. Wenn der Klang aber zulegt, dann häufig in unerwarteten Dimensionen
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Dragonfly Red
HiRes-Audio mit dem Smartphone
Die gesamte Technik des DragonFly Red findet in einem USB-Stick Platz. die stilisierte Libelle, der Namensgeber des DACs, glimmt je nach Betriebszustand in Orange oder Grün. Ursprünglich für den Laptop gedacht, wird für den Anschluss ans Smartphone ein sogenannter OTG-Adapter wie der Dragon-Tail benötigt, der allerdings nicht zum Lieferumfang gehört. Der Adapter ist zwar nur einige Gramm schwerer als die Kabel des HRT, auch ihn sollte man jedoch am Smartphone befestigen, um eine mechanische Belastung der USB- Buchse zu vermeiden. Mit dem kompatiblen Smartphone verbunden, glimmt die Libelle auf dem DragonFly-Gehäuse von Rot nach Grün und ist damit startklar. Mit entsprechender Abspielsoftware, wie dem USB Audio Recorder PRO (UAPP), lässt sich die Ausgabelautstärke des DragonFly Red voreinstellen sowie weitere klangliche Modifikationen vornehmen. Allerdings kostet die App 6,99 Euro manche Zusatzfunktionen sind ebenfalls kostenpflichtig hinzubuchbar. Der Sound, den der DAC an den Kopfhörer weiterreicht, ist ganz groß, Details werden hörbar, die das Smartphone ohne fremde Hilfe nicht so deutlich reproduzieren kann. Stimmen werden klarer, das vormalige, mitunter etwas unkontrollierte Tiefbassgewummer bekommt Konturen und einen ungeahnten Punch. Auch der DragonFly Red wird über die USB-Schnittstelle vom Akku des Smartphones versorgt, ein vollgeladener oder ein Reserve-Akku sind für längere Hörsessions also Pflicht. Der DragonFly Red DAC/Kopfhörerverstärker kann mithilfe des Lightning-Kamera-Adapters auch am iPhone betrieben werden.
Fazit
Kategorie: D/A-Wandler
Produkt: Dragonfly Red
Preis: um 120 Euro

Oberklasse
Dragonfly Red
Metz neuester Fernseher hört auf den schlichten Namen Primus, lateinisch für der Erste. Diese selbstbewusste Namensgebung weist bereits darauf hin, dass es sich um das Topmodell im Metz-TV-Programm handelt
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Mit der neuen 1610-Serie will Arendal die Tugenden der Top-Baureihen in bezahlbare Regionen bringen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen| Klang | 50% | |
| Praxis | 30% | |
| Ausstattung | 20% |
| Preis: | um 200 Euro |
| Vertrieb: | AudioQuest, Rosendaal (NL) |
| Internet: | www.audioquest.de |
| Technische Daten: | |
| Maße: | 62 x 19 x 12 mm |
| Gewicht: | 21 g |
| Samplingrate: | bis zu 24 bit/96 kHz |
| Ausgangsleistung: | 2.1 |
| Frequenzbereich: | k. A. |
| Versorgung: | über Smartphone-USB |
| Kurz und knapp | |
| +/- | solide gefertigt |
| +/- | mit Android und iOS kompatibel |
| Klasse | Oberklasse |
| Preis/Leistung | gut - sehr gut |




