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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: PS Audio DirectStream DAC Junior


Jugendlich

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Wenn man ein bekanntes Gerät in einer Junior-Variante herausbringt, klingt das zunächst nach Sparprogramm. Nicht so bei PS Audio.

Bei digitalem Audio lässt es sich nicht vermeiden, viel über verschiedene Zahlen zu reden. Schließlich sagt man ja immer, dass es sich hier nur um Einsen und Nullen dreht, auch wenn diese Interpretation der Verhältnisse das Geschehen wohl doch ein bisschen zu sehr vereinfacht. Die eigentlichen Vorgänge, die sich vollziehen, bevor aus einer Datei wieder Musik wird, sind doch deutlich komplexer und sie lassen sich eben am besten in Zahlen ausdrücken. Daher lesen sich Produktinformationen oft eher wie eine Tabelle, denn schließlich sind die präsentierten Werte meist durchaus imposant, wenn man denn versteht, was sie zu bedeuten haben. Bei D/A-Wandlern, dem Herzen jeder digitalbasierten HiFi-Anlage, gibt es normalerweise zwei Zahlen, die von besonderem Interesse sind: Die Abtastrate und die Bittiefe des verarbeiteten Signals. Bei PS Audio aus dem amerikanischen Colorado weiß man um die Wichtigkeit dieser Zahlen. Doch viel wichtiger: Hier versteht man damit umzugehen, wie sich beim DirectStream DAC Junior zeigt. Der schon länger erhältliche PS Audio DirectStream DAC erfreut sich schon längst großer Beliebtheit bei Nutzern ebenso wie bei der Fachpresse, die den Wandler seinerzeit mit einer Vielzahl von Preisen überhäufte.

Mit dem Namenszusatz Junior versehen, sollte man meinen, dass man hier eine Sparversion vorgesetzt bekommt, doch solche Aussagen werden wohl nur von Leuten gemacht, die mit PS Audio noch nicht vertraut sind. Tatsächlich ist der DirectStream Junior durchaus etwas schlanker geworden, weshalb nun das große Farbdisplay einer klassischeren Anzeige weichen musste. Technisch jedoch arbeitet der Junior auf der gleichen Ebene wie der bekannte große Wandler. Das bedeutet, dass auch der Nachwuchs ein beeindruckendes Zahlenfeuerwerk abfeuern kann, das digitale Audiophile in Verzückung versetzen kann. Beim Junior handelt es sich um einen vollständig DSD-basierten Wandler – das Format, dessen wichtige Faktoren Abtastrate und Bittiefe mindestens das 64-Fache von dem betragen, was eine von CD gerippte Datei normalerweise aufweist. Alle Formate, die über den DirectStream Junior ausgegeben werden, werden immer in dieses Format übertragen. Doch damit nicht genug. Intern werden alle Signale nicht nur mit der einfachen DSD-Rate von 2,8 MHz verarbeitet, sondern mit der zehnfachen Rate von über 28 MHz, während die Bittiefe von 1 auf 30 Bits angehoben wird, um wirklich jede in der Datei vorhandene Information aus dem Signal ziehen zu können, denn jedes einzelne Bit ist für den Wandler eine wichtige Informationen, die ansonsten bei der spielenden Musik fehlen würden.

Preis: um 4800 Euro

PS Audio DirectStream DAC Junior


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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 24.04.2017, 09:55 Uhr