Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
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Die Rockgruppe Deep Purple und das Audiounternehmen Revox präsentieren gemeinsam eine exklusive, weltweit limitierte und signierte Sonderedition...
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenFilmrezension: Die Kunst, sich die Schuhe zu binden (Ascot)
Die Kunst, sich die Schuhe zu binden
Talent ist keine Frage eines Handicaps
„Die sind nicht irgendwie gefährlich?“ – Alex’ Bedenken über seinen neuen Job als Betreuer einer Behindertengruppe sind spürbar, denn eigentlich ist er als Totalversager soeben bei seiner Freundin rausgeflogen. Allerdings kommt gerade seine unbekümmerte Art bei den höchst unterschiedlich Gehandicapten super an, und als Alex deren Interesse für Musik bemerkt, möchte er sie bei einer Talentshow im Fernsehen anmelden und fängt an, mit ihnen Theater zu spielen – sehr zum Leidwesen der teils arg konservativen und maßlos besorgten Eltern … Manchmal ein wenig naiv, aber dafür immer mit dem Herz am rechten Fleck erzählt Lena Koppel eine Geschichte von Toleranz und nimmt das 1996 ins Leben gerufenen Theater-Ensemble „Glada Hudik“ dafür als Basis. Vor allem ihre authentischen Darsteller tragen mit ihrer Natürlichkeit dazu bei. Kaum verwunderlich, dass gesellschaftliche Ressentiments dabei nach und nach bröckeln.
Bild und Ton
Natürliche Farben und ein sehr ruhiger Eindruck prägen das Bild der DVD. Die Schärfe geht in Ordnung, auch die Kontraste passen. Hin und wieder sind leichte Wisch- und Schmiereffekte zu sehen. Akustisch bleibt es bei gut verständlichen Dialogen, ab und an legt sich die Filmmusik auf allen Lautsprechern nieder.
Extras
Bis auf den Originaltrailer und einige Programmtipps ist Bonusmaterial Fehlanzeige.
Fazit
Warmherziger Film über das Recht, gesehen zu werden.Kategorie: DVD Film
Produkt: Die Kunst, sich die Schuhe zu binden (Ascot)

Die Kunst, sich die Schuhe zu binden (Ascot)
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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