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Kategorie: Fernseher

Einzeltest: Philips 65OLED903 - Seite 3 / 4


Wohlfühlfaktor

Sound

Für den Sound des OLED 903 hat Philips die Spezialisten des renommierten Lautsprecherherstellers Bowers & Wilkins mit ins Boot geholt. Um das klanglich Beste für den Fernseher, dessen Gehäusedesign bereits zuvor feststand, herauszuholen, wurden die Lautsprecher in zahlreichen Details optimiert. So sind die Mittel- und Hochtöner in geschlossene, besonders steife und resonanzarme Gehäuse eingesetzt. Membranen aus Glasfasergewebe für die Mitteltonwiedergabe und 19-mm-Titankalotten für den Hochtonbereich sorgen für mehr Präsenz und geringere Verzerrungen als bisher. Das Bassmodul auf der Rückseite des Fernsehers hat mehr Rauminhalt, eine höhere Gehäusesteifigkeit und hochwertigere Technik bekommen. Die neuen Schallwandler von Bowers & Wilkins bürgen für eine saubere, konturierte und gleichzeitig kräftige Basswiedergabe, die alle bisherigen Philips-Sounds hörbar übertrifft. Unser Test unter Praxisbedingungen zeigt: Der zusätzliche Aufwand hat sich gelohnt. Der Philips OLED 903 spielt mit großer Klarheit auf und beherrscht dabei ein großes klangliches Spektrum, das sowohl bei Sprache als auch bei Musik wohlig-angenehm klingt. Über seine Toneinstellungen erlaubt der Philips, den Sound aufs eigene Gehör gut anzupassen. Klar, eingebaute Lautsprecher im Flat-TV ersetzen keine ausgewachsene Surroundanlage.

Was die B&W-Soundlösung im OLED 903 jedoch leistet, bringt ein spontaner Kommentar unseres Chefredakteurs und Audio-Experten Michael Voigt auf den Punkt: „Bei dem Klang kann ich im Alltag gut auf eine externe Lautsprecherlösung verzichten.“

Bild

Auf die generellen Vorteile eines OLED wie Betrachtungswinkel, perfektes Schwarz und pixelgenauen Kontrast ausführlich einzugehen, spare ich mir an dieser Stelle mal. Wie beim bereits von uns getesteten Philips-TV 55OLED803 ist der „P5“-Prozessor in zweiter Generation maßgeblich daran beteiligt, die OLED-Bildqualität auf die Spitze zu treiben. In allen Bildmodianalysiert der Philips das Eingangssignal, kalkuliert Helligkeiten, Kontraste und Farben, kümmert sich ums Up scaling und wacht über die Bewegungsdarstellung – beim Modus „Lebendig“ am spektakulärsten, bei „Film“ am zurückhaltendsten. So zeichnet der Fernseher beim Modus „Lebendig“ besonders detail- und farbenfrohe Bilder und wirkt dabei im Vergleich mit entsprechenden Bildmodi anderer Hersteller (wie „Dynamik“) insgesamt eher natürlich. Je besser das Originalmaterial in puncto hoher Auflösung und Bildrauschen ist, umso natürlicher und fehlerfreier ist das „Lebendig“-Bild des Philips. Unser Maßstab ist jedoch die Filmwiedergabe mit originalgetreuen Farben. Unser Tipp für alle Filmliebhaber ist daher der Heimkinomodus „Film“, der mit seiner hohen Spitzenhelligkeit auch im beleuchteten Wohnraum noch gut funktioniert. Im Test haben wir den Umgebungslichtsensor deaktiviert und die OLED-Spitzenhelligkeit manuell heruntergeschraubt, um den Look fürs dunkle Heimkino anzupassen.

Preis: um 3500 Euro

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Philips 65OLED903

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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Autor Herbert Bisges
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Datum 17.01.2019, 10:00 Uhr