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Kategorie: Festplattenplayer

Einzeltest: Arcus Incantare Music Station - Seite 2 / 4


Schneeweißchen

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Die Music Station ist ein ziemlich selbserklärendes Gerät, deshalb habe ich ohne langes Studieren der Bedienungsanleitung gleich einmal die nächstbeste CD reingesteckt und geguckt, was passiert. Man bekommt umgehend die Auswahl, ob man die CD abspielen oder lieber gleich auf Festplatte einlesen möchte. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal Lautsprecher angeschlossen hatte, entschied ich mich für den Import. Der Einlesevorgang dauert zirka 3-4 Minuten; wenn alles fertig ist wird sofort die CD ausgeworfen. Jetzt stellt sich die Frage, wie denn die Musikstücke gefunden werden können. Einen Netzwerkanschluss konnte ich nicht finden, aber irgendwie müssen ja die heutzutage zum Standard gehörenden Tags mit Informationen über Albenname, Interpret, Titel usw. versehen werden. Das passiert auch, und zwar mit einer auf Festplatte gespeicherten Datenbank. Ich habe ja schon des Öfteren von Datenbanken wie AMG oder FreeDB geredet und genau Letztere kümmert sich im Arcus- Player um die Verwaltung. Es gibt diese Datenbank nämlich auch als Offline-Version, die das komplette Archiv in einer Datei enthält. Die ist also lokal im Gerät gespeichert. Der Vorteil davon ist, dass man keinen Netzwerkanschluss in der unmittelbaren Nähe braucht. Free DB beherbergt zwar keine Cover, aber da unsere Music Station eh keine Coverdarstellung bietet, war das egal.

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Somit war diese Offline- Lösung der naheliegendste Weg. Eine Sache werden Sie sicher anmerken: Irgendwann passiert es vielleicht. Sie kaufen sich eine neue CD und ärgern sich kurz darauf, dass Ihre Music Station keinen Datenbankeintrag darüber hat. Jetzt bleiben Ihnen ein paar Möglichkeiten. Sie können a) sich weiterärgern, b) von Hand alle Tracks benennen oder c.) Ihre Datenbank aktualisieren. Ich denke, Sie geben mir Recht, dass c) der eleganteste Weg ist. Free DB lädt in regelmäßigen Abständen Updates auf ihre Internetseite, die man ganz einfach herunterladen und damit die Arcus-Datenbank aktualisieren kann. Das ist recht simpel gelöst. Die im Netz verfügbare Datei brennt man einfach auf einen Rohling, füttert den an die Music Station und startet den Updatevorgang. Ein paar Minuten später sind Sie auf dem neuesten Stand der Dinge. Fertig. Die Music Station gibt uns vier Möglichkeiten, wie das eingelesene Material kodiert werden soll, wobei für uns eigentlich nur eine wirklich interessant ist: Das unkomprimierte WAV-Format. Wer Platz sparen und damit einhergehend komprimieren will, sucht sich eine der drei MP3-Kompressionsstufen aus, das lege ich aber angesichts der großen Festplatte niemandem nahe. Man macht sich einfach zu viel Klang kaputt. Umkomprimiert passen auf das mir zur Verfügung gestellte 500-GB Gerät ungefähr 800-1000 CDs.

Preis: um 1500 Euro

Arcus Incantare Music Station

Spitzenklasse


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Autor Christian Rechenbach
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Datum 20.11.2009, 09:11 Uhr
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  • www.smarthometest.info
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