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Kategorie: Kopfhörer Noise Cancelling

Einzeltest: Icybox Eko Beats


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Kopfhörer Noise Cancelling Icybox Eko Beats im Test, Bild 1
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Raidsonic ist bekannt für seine Speichersysteme und NAS-Lösungen. Jetzt präsentiert der Hersteller erstmals ein reines Audioprodukt, das in Zusammenarbeit mit dem Rapper Eko Fresh entstanden ist – den Kopfhörer Eko Beats.

Die noch recht junge Firma Raidsonic wurde 1999 gegründet und hat sich seitdem einen guten Ruf mit der Eigenmarke „Icy Box“ erarbeitet. Raidsonic gehörte zu den ersten Firmen, die erkannten, welche Marktbedeutung externe und interne Wechsel-Festplatten erreichen würden. 2004 gab es dann einen Standortwechsel, um die Räumlichkeiten an gestiegene Anforderungen anpassen zu können und die Präsenz auf dem europäischen Markt auszubauen. Weitere Marken wie „Raidon“ und „Bone“ kamen hinzu, der letzte Neuzugang ist der Kopfhörer Eko Beats.

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Ausstattung


Der Eko Beats Black Edition ist sehr gut ausgestattet und wird mit folgendem Zubehör ausgeliefert: Nebst faltbarem Kopfhörer liegt in der aufwendig gestalteten Umverpackung eine stabile Transportbox, die sich mit dem kleinen Karabiner am Rucksack oder Ähnlichem befestigen lässt. Dazu gibt es ein 120 cm langes Kopfhörerkabel mit 3,5-mm-Klinkensteckern samt 200-cm-Verlängerungskabel. Wer den Beats auf Reisen einsetzt, wird sich über den beiliegenden Flugzeugadapter freuen. An die HiFi-Anlage Zu Hause wird der Beats mittels 6,3-mm-Klinkenadapter angeschlossen. Um den hochglanzschwarzen Kopfhörer von lästigen Fingerabdrücken zu befreien, liefert Icy Box sogar ein Mikrofaser-Reinigungstuch mit. Damit die aktive Geräuschunterdrückung funktioniert, benötigt der Kopfhörer eine Stromversorgung; entsprechende Batterien im AAAFormat liefert der Hersteller mit. Somit kann der Beats sofort nach dem Auspacken in Betrieb genommen werden. Weiche Polster aus Kunstleder (Proteinleder) umschließen die Ohren und sorgen auch bei längerem Tragen für bequemen Sitz des mit eingesetzten Batterien 290 Gramm schweren Kopfhörers.

Kopfhörer Noise Cancelling Icybox Eko Beats im Test, Bild 2
Über die handsignierte Autogrammkarte von Eko Fresh werden sich vor allem seine Fans freuen.

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In der Praxis


Die Eko Beats sind optisch recht dezent gestaltet. Goldfarbene Logos des Rappers Eko Fresh sind der einzige Hingucker auf dem ansonsten hochglanzschwarzen Kopfhörer. Die beiden Faltgelenke des Beats rasten mit lauten Klicken ein – aus mechanischer Sicht vollauf überzeugend und dem Stress im Alltagseinsatz ganz bestimmt gewachsen. Damit die Kopfhörer bequem sitzen, sind das justierbare Kopfband und die Ohrkisssen weich gepolstert. Der hohe Anpressdruck der Bügel sorgt für einen jederzeit sicheren Sitz der Eko Beats. Für die Wiedergabe der Musik sind 40-mm-Membranen mit Neodymantrieb zuständig. Mit einer HiFi-Anlage, einem MacBook Pro und einem iPhone 4S haben wir die akustischen Qualitäten des Icy Boy Eko Beats ausgelotet. Der Klang ist recht voluminös und baut auf einem satten Tieftonfundament auf. Mittlere und hohe Tonlagen treten etwas in den Hintergrund. Das ist eine Klangabstimmung, die in die heutige Zeit passt und den Nerv der vor allem jugendlichen Hörer absolut treffen dürfte. Dennoch ist das Klangbild ausgewogen mit ausreichend Detailinformationen in den oberen Tonlagen. Die druckvollen Bässe dominieren zwar den Klang, sind aber keineswegs überbetont. Auch bei höheren Lautstärken bleibt der Sound knackig und präzise. Erfreulich gering ist das Eigenrauschen des Noise-Cancelling-Kopfhörers. Nur wer genau hinhört, dürfte sich daran stören. Im Alltagseinsatz blendet der Eko Beats Umgebungsgeräusche recht effektiv aus. Leider besitzt der Kopfhörer keine Ausschaltautomatik. Wer im Eifer des Gefechts vergisst seinen Beats auszuschalten, läuft Gefahr, dass sich die Batterien komplett entleeren. Also am besten immer einen frischen Satz Batterien in die Transportbox legen.

Fazit

Der Eko Beats von Icy Box ist super ausgestattet, gefällt durch seinen hohen Tragekomfort und den guten Klang. Erfreulicherweise wird der Eko Beats zum günstigen Preis von 120 Euro im Handel angeboten.

Preis: um 120 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Icybox Eko Beats

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Klang 40% :
Tonalität 20%

Lebendigkeit 20%

Geräuschunterdrückung 30% :
Wirksamkeit 15%

Rauschen 15%

Praxis 30% :
Tragekomfort 15%

Bedienung 15%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Raidsonic, Ahrensburg 
Telefon 04102 468900 
Internet www.icybox.de 
Ausstattung
Ausführung Noise-Cancelling 
Gewicht: Hörer / Elektronik (in g) 280/0 
Spannungsversorgung 2 x AAA 
Flugzeugadapter / Stecker Ja /3,5-mm-Klinkenstecker / 6,3-mm-Klinkenadapter 
Kabellänge KH-Elektronik / Elektonik-Stecker (in cm) 120/ Nein 
Lautsprecherregelung / muting Nein / Ja 
klapp-, faltbar / Etui, Tasche Ja /ja 
re/li-Kennzeichnung ja 
Klang 1,3 
Geräuschunterdrückung 1,4 
Praxis 1,4 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung gut - sehr gut 
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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
Kontakt E-Mail
Datum 24.04.2013, 09:12 Uhr
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Jüngst veröffentlichte die gfu den HEMIX Home Electronics Martkt Index für die ersten drei Quartale 2021. Demnach hat der Markt für Home Electronics sich weiter positiv entwickelt und zum Vorjahr 6,9 Prozent zugelegt. Hauptumsatzbringer waren dabei neben der weißen Ware die privat genutzten IT-Produkte mit +8,1 % und die Telekommunikation mit +7,1 %. Bei den TV-Geräten sank die Stückzahl zwar um 14,9 %, doch durch den stark gestiegenen Durchnittspreis (+16,8 %) blieb der Umsatz im TV-Segment nahezu konstant auf hohem Niveau (-0,6 %).
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Sie werden es beim Download nicht gemerkt haben, doch diese CAR&HIFI ist die dickste seit langem. Neben jeder Menge Tests enthält diese Ausgabe wieder die im letzten Jahr eingeführte Preisverleihung an die besten Geräte des Jahres. Unter der Rubrik Product of the Year finden sie auf 25 Extraseiten die bestklingenden, leistungsfähigsten und highendigsten Geräte aus unserem Testfuhrpark oder auch Produkte, die uns durch ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, Einsteigerfreundlichkeit oder Cleverness aufgefallen sind.
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Holger Barske - Ressort<br>High-End
Holger Barske
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Wir begrüßen Sie herzlich zur neuen Ausgabe unseres Analogmagazins "LP". Der Titel verrät bereits, dass wir uns für dieses Heft mit dem neuen luftgelagerten Bergmann-Plattenspieler auseinandergesetzt haben. Hinzu gesellen sich Testberichte zu zwei sehr exklusiven Verstärkerkombinationen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Grandinote aus Italien verblüfft mit einem exotischen Halbleiterkonzept, Air Tight legt die Messlatte in Sachen Röhrentechnik höher. Hinzu gesellen sich zwei interessante Phonovorstufen, ein weiterer extremer Röhrenvollverstärker und eine ganze Reihe anderer Komponenten, die Sie bestimmt interessieren werden.
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Klang & Ton 1/2022

In dieser Ausgabe geht es tief hinunter: Zum ersten Mal in einem langen Zeitraum gibt es mal wieder einen Subwoofer von der Klang+Ton. Und deswegen haben wir es auch gleich richtig gemacht: Ein mächtiger 21-Zoll-Treiber und dazu ein DSP-Verstärkermodul mit gut 1000 Watt in schlanken 150 Litern: So gehen im Heimkino 19 Hertz und im Musikbetrieb unkomprimierte 120 Dezibel - dass sollte fürs erste reichen.
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