Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Lansche Audio Cubus


Das Licht am Ende des Tunnels

Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 1
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Es ist schon komisch: Hier steht ein Lautsprechermonster mit einer Stirnfläche von zwölf DIN-A4-Seiten und einem Lebendgewicht von 110 Kilogramm, und trotzdem dreht sich alles um eine 8 Millimeter kleine Flamme

Mitspieler


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Plattenspieler:


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Phono-Vorverstärker:


 Malvalve preamp three phono

Vorverstärker:


 Malvalve preamp four line

Endverstärker:


 Accustic Arts AMP II MK2

Zubehör:


 Netzleiste: Silent Wire
 Stromkabel: Silent Wire, PS-Audio
 NF-Kabel: Van den Hul
 Phonokabel: Furutech
 Lautsprecherkabel: Intertechnik, Oehlbach
 Racks: Copulare
 Plattenwaschmaschine: Hannl


Gegenspieler


 Audio Physic Scorpio 25
 K+T Coco 15
 K+T Tron

Sie glimmt im Corona, dem Ionenhochtöner in eben jenem gigantischen Schallwandler, freundlich vor sich hin. Der äußerst exotische Tweeter ist das Aushängeschild des Lautsprecherherstellers Lansche Audio aus Konstanz. Dass die Marke in Deutschland eher noch unbekannt ist, liegt daran, dass die Mannen vom Bodensee bisher hauptsächlich in Übersee und Asien aktiv und höchst erfolgreich waren. Nun wollen sie auch auf dem deutschen Markt durchstarten und stellten uns gleich mal ihr größtes Modell zur Begutachtung ins Haus: die Cubus. Die Rechte am von Otto Braun entwickelten Corona-Ionenhochtöner erwarb das seinerzeit noch unter Ingenieurbüro Lansche firmierende Unternehmen 1999.

Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 2Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 3Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 4Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 5Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 6Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 7Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 8Lautsprecher Stereo Lansche Audio Cubus im Test, Bild 9
Seitdem wurde die Technologie mehrmals überarbeitet, verfeinert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Neu ist die Idee keineswegs, stammen die ersten Coronas doch aus meinem Geburtsjahr 1977. Allerdings ist sie äußerst selten realisiert worden, denn der Aufwand ist enorm. Statt einer Membran ist beim Ionenhochtöner für die Schallerzeugung ein Lichtbogen zuständig, der mittels Hochspannung erzeugt wird. Die möchte mittels eigener Elektronik produziert und aufrechterhalten werden. Das Musiksignal wird auf die Hochspannung moduliert, was den Lichtbogen dazu bewegt, im Takt der Musik zu pulsieren und die umgebende Luft in Schwingungen zu versetzen. Die Techniker unter Ihnen mögen mir diese oberflächliche Darstellung verzeihen, aber ich muss auch ein paar Worte über den Schallwandler verlieren, den Rüdiger Lansche um den Ionenhochtöner herum strickte. Selbiges ist angesichts der Fähigkeiten des Tweeters gar nicht so trivial. Er besitzt keine induktive Schwingspule, kein inhomogenes Magnetfeld, keine resonanzbehaftete Membran, kein ein- und ausschwingendes Masse- Feder-System, keine nichtlineare Aufhängung. Es gibt nur Licht und Luft. Hat man dieses Prinzip einmal verinnerlicht, fühlt sich der klassische Kalottenhochtöner plötzlich schmerzhaft träge an. Zudem kommt man mächtig ins Grübeln, wenn es um die Ergänzung des Tweeters mit weiteren Chassis geht. Was stellt man so einem Hochtöner zur Seite? Dazu kommt, dass der Corona nicht den Oberhalb-von-10-Kilohertz-Haucher mimt, sondern als vollwertiger, ab 2,5 kHz eingesetzer Weg auftritt. Auf den Gesamtklang der Box hat er entsprechend großen Einfluss, was die Wahl der Spielpartner weiter verkompliziert. Unzufrieden mit vorhandenen Lösungen entwickelt Rüdiger Lansche kurzerhand ein passendes Mitteltonhorn im 50-cm-Format, welches von einem Zwei-Zoll-Profitreiber befeuert wird. Die eigens kreierte Mischung mehrerer Hornöffnungs-Funktionen sorgt für einen dermaßen gutmütigen Frequenzgang, dass er das Horn nach oben und unten flach filtern kann, was der Klangqualität zugute kommt. Der Hauptgrund des Eigenentwurfs liegt aber in der tiefen Ankoppelbarkeit des Horns nach unten bei gleichzeitig idealem Rundstrahlverhalten bis zur Zusammenkunft mit dem Corona. Kollege Basslautsprecher muss daher lediglich bis gut 400 Hz im Rennen bleiben und darf entsprechend groß ausfallen. Er kommt ebenfalls aus der Profi -Ecke, misst stolze 46 cm und tobt sich bis auf kleine Abstriche im gesamten Innenvolumen der Cubus aus. Nach ihm hat Rüdiger Lansche lange gesucht, hatte er bis dato doch keinen Bass gefunden, welcher passiv angesteuert mit dem Mittelthochtongespann mithalten konnte. Das war der Hauptgrund, dass es von Lansche über Jahre ausschließlich teilaktive Schallwandler mit eingebauter Tieftonverstärkung gab. Erst der besagte Achtzehnzöller bot die Qualitäten, die der Ingenieur als tauglich anerkannte und 2005 damit die Cubus baute. Dass allein die Corona-Technologie enorme Summen verschlingt, liegt auf der Hand. So kostet die Cubus mit Mattlack auf dem wunderschönen Holzfurnier dann auch freundliche 53.000 Euro. Die aufwendige Beschichtung mit Polyesterlack wie in unserem Fall schlägt mit weiteren 7.000 Euro zu Buche. Natürlich kann man sich mit den Herren auch über Sonderwünsche unterhalten. So erstrahlen die beiden Hörner der vorliegenden Cubus zum Beispiel im Lack eines namhaften Autoherstellers, der in der Farbe perfekt auf das Fahrzeug des ehemaligen Besitzers abgestimmt wurde – mehr Kundenservice geht nicht. Apropos Kundenservice: Die Lebensdauer der Elektrode im Corona ist prinzipbedingt begrenzt, da sie im Betrieb langsam abbrennt. Lansche gibt 5.000 Stunden an, danach wird der Tweeter vom Händler ausgebaut, eingeschickt und mit einer neuen Elektrode versehen. Bevor Sie jetzt anfangen zu rechnen: Wenn Sie an jedem Tag im Jahr drei Stunden Musik hören, kommen Sie mit einer Elektrode viereinhalb Jahre weit. Abgesehen vom Ionentweeter stimmt natürlich auch die restliche Technik der Cubus. Die in langen Hörsitzungen und zahlreichen Experimenten fein abgeschmeckte Frequenzweiche filtert weitestgehend flach und mit besten Bauteilen. Neugierige Augen erspähen im Hochtonabteil einen der kuchentellergroßen, sündteuren und äußerst edlen Duel- und-Kondensatoren aus Dänemark. Das wundert mich kaum, denn gerade hochauflösende Hochtonkonzepte bringen den Klang des davor liegenden Filters gnadenlos ans Tageslicht. Und wenn ein Tweeter dem einzigen vorgeschalteten Bauteil auf die Folie schielt wie der Steppke auf das Speiseeis des Nachbarn, dann ist es ein Ionenhochtöner. Das massive, am Gesamtgewicht der Cubus beileibe nicht unschuldige Gehäuse ist zur weiteren Beruhigung mit Stahlschrotmatten ausgelegt. Aktuell findet eine Umrüstung auf ein Sandwich aus MDF und speziell gewähltem Sperrholz dar, welches die Eigenschaften der Gehäuse weiter verbessern soll. Der trapezförmige Grundriss macht den Brocken etwas wohnraumfreundlicher und optisch gefälliger. Unten sorgen große, abgerundete Spikes für Bodenkontakt, hinten finden sich neben zwei Reflexrohren und massiven Bi-Wiring- Klemmen eine Kaltgerätebuchse für die Stromversorgung der Corona-Elektronik und diverse Steckbrücken für die Anpassung von Tief- und Hochtonpegel (siehe Messtechnik-Kommentar). Für den Betrieb der Cubus ist neben einem zusätzlichen Stromkabel nicht mehr ein ganz normaler Verstärker nötig. Rüdiger Lansche empfiehlt einen stromstabilen Amp ab 70 Watt pro Kanal. Die Gegen-EMK der 100-mm- Schwingspule des massiven Woofers sollte man nicht unterschätzen, die kann einen Amp mit wenig Dämpfungsfaktor schnell mal überfahren. Nach diversen Experimenten kann ich das zweifelsfrei unterschreiben und rate explizit zu einem Boliden – die Basskontur wird‘s Ihnen danken. Schnell und knackig darf er zudem klingen. Ausnahmsweise rate ich sogar mal zur Option Bi-Wiring. Die Doppelterminals findet man ja heutzutage an jeder Box der Einstiegsklasse, was sie zu einem Ausstattungsmerkmal für Werbeprospekte degradiert. Dass Bi-Wiring auch sinnvoll sein kann ,beweist die Cubus in der Praxis, in der die doppelt verkabelte Variante hörbar offener und selbstverständlicher tönt. Zudem ist ein zweites Pärchen Lautsprecherkabel keine Investition, die man scheuen wird. Es muss ja nicht direkt Bi-Amping sein, auch wenn die Cubus sicherlich auch das klanglich honorieren würde. Was die Auflösung angeht nimmt sie es nämlich ziemlich genau – nicht nur im Hochton. Alle drei Chassis gehen eine äußerst harmonische Ehe ein und ergänzen sich dynamisch dermaßen auf den Punkt, dass das Gesamterlebnis Cubus nicht nur mich beeindruckt zurücklässt. Die Lansche bleibt bei abartigen Lautstärken – und ich meine abartige Lautstärken, denn ich hatte reichlich Leistung unter dem Plus-Knopf des Gebers – absolut gelassen. Es bricht nichts auf, es kommt nichts aus dem Tritt, es weicht nichts auf. Die Cubus liefert völlig entspannt beliebige Pegel und bleibt dabei von ganz unten bis ganz oben so locker wie eine Stadion-PA im Standgas. Zu meinem Erstaunen überlädt die massive Membranfläche im Tiefton den Raum auch bei grobem Missbrauch des Lautstärkestellers in keinster Weise. In bester Beschallungsmanier drücken die Bässe bis zur Atemnot auf den Brustkorb, ohne sich die Tortour anmerken zu lassen. Das mag auch daran liegen, dass der Bass der Lansche auch in der 0-dB-Stellung eher auf der schlanken Seite ist, was man von einem Lautsprecher dieses Formates erst mal nicht erwartet. Spätestens, wenn Sie eine Cubus in einem halbwegs normal dimensionierten Wohnraum in Betrieb nehmen, werden Sie diese Eigenschaft allerdings zu schätzen wissen. Davon abgesehen liefert der Profibass im Großformat einen derart staubtrockenen, punchigen Tiefton, wie ich ihn aus einer HiFi-Box noch nie vernommen und auch in Beschallungsanlagen äußerst selten angetroffen habe. Ein Woofer dieses Ausmaßes bezieht über seine Membranfläche eine subtil schiebende Autorität, die herkömmlichen Tieftönern, egal wie potent und langhubig, schlicht abgeht. Verwechseln Sie diesen Schallwandler aber bitte nicht mit einem grobschlächtigen Arbeitsgerät. Die Cubus differenziert fein und akribisch, auch im Bass. Beim Corona wird es schon deutlich schwieriger, Eigenschaften zuzuordnen – er besitzt nämlich keine. Schnell wird deutlich, dass das, was man an einer Box üblicherweise als guten Hochton lobt oder als schlechten Hochton kritisiert, nicht mehr als der Eigenklang des Tweeters ist. Nur gibt es hier nichts, was den zugespielten Hochton beeinflussen würde. Er ist einfach da, steht schwerelos im Raum und liefert jedwede zugeführte Information verzögerungsfrei beim Hörer ab. Kein Ziepen, kein Flirren, kein künstliches Gezirpe. Einfach nur Hochton, wie Gott ihn schuf. Der Plasmatweeter entlarvt den konventionellen Hochtöner auch als Störenfried Nummer eins bei Pegelfesten, in denen man irgendwann aufhört, weil es im Gehörgang schon mächtig beißt. Selbiges ist der Lansche fremd, sie ist auch bei besagten Monsterpegeln lammfromm zum Ohr. Sehr aufschlussreich sind auch die Unterschiede zwischen „normaler“ Musik aus der handelsüblichen digitalen Konserve, deren Namen ich hier nicht nennen will, und obertonreichen Stücken von Schallplatte oder hochauflösenden Downloads. Letztere klingen nicht nur wie üblich analoger und natürlicher, sondern atmen über die Lansche in einer ganz anderen Dimension auf. Verantwortlich dafür ist nicht nur die Leichtfüßigkeit des Corona-Tweeters, sondern auch dessen enormer Frequenzumfang von angegebenen 150 kHz. Das können wir zumindest bis 90 kHz bestätigen, bei denen Mikrofon und Messprogramm unsere Nachforschungen beenden. Bleibt noch der Mittelton, der seinen Mitstreitern in nichts nachsteht: Auflösung, Dynamik und Prägnanz vom Feinsten, dazu ein hornuntypisch neutraler Klangcharakter. Brüche zwischen den Zweigen sind wie gesagt nicht feststellbar, und auch das große Horn lässt sich trotz tiefer, flacher Trennung nicht zum geringsten Anzeichen von Überlastung überreden. Das gute Rundstrahlverhalten äußert sich in einem für so eine Box untypischen, gutmütigen Zusammenleben, in dem auch mal mehr als eine Person auf der Couch sitzen kann und in den vollen Genuss der Cubus-Magie kommt – inklusive neuer Frisur.

Fazit

Ein Gigant mit feinsten Manieren: absolut gelassen bei jedem Pegel, absolut eigenklang und fehlerfreier Hochton, unglaublich trockener Bass und prägnante, spritzige Mitten. Tolle Harmonie zwischen den Chassis und eine große Räumlichkeit. Mit entsprechender Sorgfalt bei Auswahl der Komponenten ist Lansches Cubus ein Schallwandler, der beeindruckt wie kein zweiter.

Preis: um 53000 Euro

Lautsprecher Stereo

Lansche Audio Cubus


12/2011 - Christian Gather

Ausstattung & technische Daten 
Preis (pro Paar) 53000 
Vertrieb Lansche Audio, Konstanz 
Telefon 07533 97001 
Internet www.lansche-audio.com 
Gewicht (in Kg) 110 
Garantie (in Jahre)
Chassis: 1 x 460-mm-Tieftöner 
B x H x T (in mm) 560/1332/673 
Unterm Strich... » ... Ein Gigant mit feinsten Manieren: absolut gelassen bei jedem Pegel, absolut eigenklang- und fehlerfreier Hochton, unglaublich trockener Bass und prägnante, spritzige Mitten. Tolle Harmonie zwischen den Chassis und eine große Räumlichkeit. Mit entsprechender Sorgfalt bei Auswahl der Komponenten ist Lansches Cubus ein Schallwandler, der beeindruckt wie kein zweiter. 
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Autor Christian Gather
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Datum 07.12.2011, 09:25 Uhr
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