Kategorie: Lautsprecher Surround

Einzeltest: Nubert nuLine 284 Atmos-Set


Aufbruch in neue Dimensionen

Lautsprecher Surround Nubert nuLine 284 Atmos-Set im Test, Bild 1
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Im Heimkino brechen klanglich völlig neue Zeiten an. Verantwortlich dafür ist das Dolby-Atmos-Tonformat, das neben dreidimensionalem Soundvergnügen auch Toneffekte von oben ermöglicht. Nubert hat mit der nuLine-Serie die passenden Boxen im Sortiment, um Dolby Atmos akustisch beeindruckend und ohne großen Aufwand in den eigenen vier Wänden zu realisieren.

Der jüngste Zugang im Nubert-Sortiment ist der Kompaktlautsprecher nuLine RS-54. Die Besonderheit der mit 17 x 17 x 30 Zentimetern handlichen Box: Sie ist als Aufsatzmodell konzipiert und wird einfach auf bereits vorhandenen Lautsprechern platziert. So ist Dolby Atmos blitzschnell erlebbar, ohne das Heimkino neu zu planen und umständlich umgestalten zu müssen. Die schöne Konsequenz: Ein 5.1-Surround-Set verwandelt sich in eine 5.1.2- oder 5.1.4-Dolby-Atmos-Konfiguration. Der nuLine RS-54 ist offiziell von den Dolby Laboratories zertifiziert, er kann wahlweise auch frei aufgestellt oder an der Wand montiert werden.

Lautsprecher Surround Nubert nuLine 284 Atmos-Set im Test, Bild 2Lautsprecher Surround Nubert nuLine 284 Atmos-Set im Test, Bild 3Lautsprecher Surround Nubert nuLine 284 Atmos-Set im Test, Bild 4Lautsprecher Surround Nubert nuLine 284 Atmos-Set im Test, Bild 5Lautsprecher Surround Nubert nuLine 284 Atmos-Set im Test, Bild 6
Im Einsatz auf den Front- oder Rearspeakern strahlt der Nubert an die Decke. Von hier wird der Schall zum Zuhörer reflektiert, der von einer atemberaubenden Räumlichkeit profitiert. Der Neue beherrscht das Zusammenspiel mit zahlreichen Nubert-Modellen wie der nuBox 383 oder dem nuVero 140. In unserem Test darf er seine Fähigkeiten im Verbund mit zwei nuLine 284-Standboxen unter Beweis stellen.


Liegen, hängen oder stellen


Eine Stärke des RS-54 ist seine große Flexibilität: Der geschlossene Zwei-Wege-Kompaktlautsprecher kann sowohl liegend als auch hängend und darüber hinaus stehend eingesetzt werden, ein Betrieb direkt an der Wand ist ebenfalls möglich. Die leicht abgeschrägte Oberseite ist die Grundlage für das exakt definierte Abstrahlverhalten und die daraus resultierende Deckenreflexion. Dieses Prinzip funktioniert in fast allen Räumen – bohren, dübeln und schrauben, um Atmos-Lautsprecher an der Zimmerdecke anzubringen, kann man sich somit glücklicherweise sparen. Herzstück der Box ist eine 30-mm-Seidenkalotte samt hornartiger Schallführung. Die Abstrahlcharakteristik des nuLine RS-54 kann über einen Schalter zwischen den Anschlussklemmen verändert werden. Ein cleverer Schachzug, denn wählt man eine weniger bündelnde Abstrahlcharakteristik und dafür eine weiträumigere Raumbeschallung, so eignet sich der Nubert-Neuling auch als universeller Wandlautsprecher, der dann nicht mehr als Dolby-Atmos-Helfer fungieren muss. Von diesem Setup sehen wir in unserem Test natürlich ab – hier soll der nuLine RS-54 ja den ihm primär zugedachten Job als Deckenreflexions-Lautsprecher übernehmen.


nuLine 284: Der Chef im Wohnzimmer


115 Zentimeter hoch, schlanke 18 Zentimeter breit und rund 30 Kilogramm schwer: Der nuLine 284 verfügt als Drei-Wege-Standlautsprecher in Bassreflexbauweise über die perfekten Dimensionen für eine noch dezente Wohnzimmer-Box, die mit satten 450 Watt Spitzenbelastbarkeit und einem enormen Tiefgang von 33 Hertz vielen größeren Modellen den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Beim Bau haben die Ingenieure Wert auf optimale Qualität und höchste optische Anmutung gelegt. So wird das Gehäuse aus 19 bis 38 Millimeter starkem furniertem bzw. mehrschichtlackiertem MDF-Material gefertigt. Für maximale Stabilität und Spieltreue sorgen Innenversteifungen und Dämmelemente. Der Mitteltöner sitzt in einem eigenen abgeschirmten Innengehäuse. Nubert vertraut hier erstmals auf ein 80-Millimeter-Flachmembranchassis mit Bienenwabenstruktur. Auf diese Weise wird das Abstrahlverhalten deutlich optimiert.
Auch beim Hochtöner setzen die Spezialisten aus Schwäbisch Gmünd auf keine Standard-Lösung. Im nuLine 284 werkelt ein neu entwickelter nuOva-Hochtöner. Markante Merkmale sind eine speziell bedämpfte rückseitige Volumenkammer sowie eine besondere Schallführung. Die 25-mm-Gewebemembran ist asymmetrisch angeordnet – das ist natürlich kein Zufall: Der Schall, der an den Kanten gebrochen werden muss, fällt so dezenter aus als beim traditionell mittig angeordneten Chassis. Alles andere als geizig präsentiert sich Nubert beim 15-Zentimeter-Longstroke-Tieftöner, gleich drei Exemplare wurden hiervon verbaut. Der brachiale Tiefgang und die verblüffende Dynamik sind das Ergebnis kräftiger Doppelmagneten und des maximalen Hubs von bis zu 20 Millimetern. Bleibt noch ein Blick auf die Frequenzweiche zu werfen. Sie ermöglicht es, dass jedes Chassis im bevorzugten Frequenzbereich und damit mit maximaler Effektivität arbeitet. Hohe Töne lassen sich über einen Schalter gleich dreifach modifizieren (sanft, neutral, brillant). Der Grund ist einfach: Die Schalldämmung ist von Raum zu Raum unterschiedlich, ebenso weichen die akustischen Vorstellungen von Hörer zu Hörer ab. Da ist es gut, persönliche Anpassungen vornehmen zu können. Unsere Labormessungen wurden mit dem Setup „neutral“ durchgeführt.
Nicht nur klanglich, auch optisch bietet Nubert beim nuLine 284 individuelle Auswahlmöglichkeiten. Der Lautsprecher ist in schwarzer sowie weißer Schleiflack-Lackierung erhältlich, furnierte Oberflächen in verschiedenen Echtholz-Varianten sind ohne Aufpreis zu haben.

Das Ensemble komplettiert sich


Weiteres Mitglied in unserem Test-Ensemble ist der CS-174, der größte Center-Lautsprecher aus der nuLine-Reihe. Belastbar ist die 15 x 68 x 29,7 Zentimeter große Drei-Wege-Box mit 230 Watt. Seitlich sitzende Hörer dürfen sich freuen, denn Nubert hat seinem Center ein breites Abstrahlverhalten spendiert. An Bord befinden sich ein 25-mm-Hochtöner, zwei Tieftöner mit 80-mm-Membran und zwei Mitteltöner mit 80-mm-Flachmembran.  Beim Zusammenspiel mit den anderen Komponenten gibt es keine Schwierigkeiten, denn auch der CS-174 kann über den Kippschalter klanglich getunt werden.

Die Surround-Kanäle erwecken wir über die extrem kompakten Regallautsprecher nuLine 24 zum Leben. Mit einer Höhe von 24 und einer Breite von 15 Zentimetern fallen diese kaum auf – zumindest den Augen. Das menschliche Ohr registriert die HiFi-Boxen mit Dipolfunktion sofort und ist überrascht, was die Kleinen leisten. Nubert hat den nuLine 24 von Grund auf neu entwickelt – ein 12-cm-Langhubchassis, der nuOva-Hochtöner mit 19-mm-Gewebekalotte und eine aufwändig konstruierte Frequenzweiche sind die zentralen Komponenten, die dazu beitragen, dass sich der Winzling mit Fug und Recht als waschechter  Vollbereichslautsprecher bezeichnen darf. Für umhüllenden Surround-Sound sorgt der zweite Hochtöner auf der Rückseite des Gehäuses – er lässt sich bei Bedarf als Dipol-Strahler zuschalten, wodurch die Räumlichkeit spürbar zunimmt.

Für tiefe Töne liefern die Frontsysteme nuLine 284 von Natur aus zwar schon genug Potenzial, noch weiter in den Tieftonkeller klettert man jedoch mit dem Aktivwoofer nuLine AW-600. Die rund 17 Kilogramm schwere Box siedelt ihre untere Grenzfrequenz bei 30 Hertz an. Eine Fernbedienung gehört zum Lieferumfang, um den Bedienkomfort deutlich zu erhöhen. Auf der Fläche von gerade mal 24,5 x 38 Zentimetern (mit Gitter) hat Nubert einen Tieftöner mit 170-mm-Langhubmembran sowie eine 190 Watt starke Verstärkereinheit untergebracht. Je nach Soundszenario wie Film oder Musik kann man aus vier unterschiedlichen, speicherbaren Presets auswählen.

Labor und Praxis


Was sich rein von den Datenblättern her schon beeindruckend anhört, bestätigt sich auch im Messlabor: Der Frequenzgang der nuLine 284 ist linear und ausgewogen, die Grenzfrequenz tief. Selbst bei hohen Pegeln sucht man Verzerrungen so gut wie vergeblich. Ein Wort zum Impulsverhalten: In jedem Lehrbuch würde es der Lautsprecher hier auf die erste Seite schaffen. Auch nuLine 24 und CS-174 leisten sich keine Schwächen. Ein hoher Dynamikumfang und ein extremer Tiefgang sind die lobenswerten Charaktereigenschaften des Center. Um die Dolby-Atmos-Kanäle zu genießen, müssen alle Komponenten an einen geeigneten AV-Receiver angeschlossen werden, der das räumliche Tonverfahren unterstützt. Durch ein wenig Experimentieren ist der ideale Standort für die Frontsysteme und damit einhergehend für die perfekte Schallreflexion an der Decke schnell gefunden.
Echtes Gänsehautfeeling stellt sich ein, als die Test-Blu-ray „Mad Max: Fury Road“ mit Dolby-Atmos-Tonspuren im Player ihre Arbeit aufnimmt. Ohne lange zu fackeln befindet man sich mitten im Klangkokon, räumlich, packend und prickelnd reproduziert das Nubert-Set die mannigfaltigen Effekte mit atemberaubender dreidimensionaler Atmosphäre. Das Besondere: Die einzelnen Lautsprecher verschmelzen zu einer homogenen Einheit, keine Box sticht einzeln heraus. Die Klangbühne besteht aus einem Ensemble, in dem alle harmonieren, ohne Selbstdarsteller und Alleingänge. Einzige Ausnahme sind eindeutig platzierte Effekte wie das metallische Scheppern einer Wasserflasche. Hier ist es gewünscht, dass der Sound an einer bestimmten Stelle im Raum schwebt.
Während das nuLine-Paket in actionreichen Szenen wie einer Verfolgungsjagd mit hubraumstarken Fahrzeugen enorm dynamisch agiert und sich impulsiv, satt und klar konturiert verhält, beherrscht es dennoch auch perfekt die langsamere Gangart. Dezente Stimmen, leise Details und Akzentuierungen – für Nubert kein Problem. Dialoge leben von ihrer präzisen Stimmwiedergabe, der kräftige Center CS-174 sorgt dafür, dass selbst im Sound-Getümmel nichts untergeht.
Elegant integrieren sich die RS-54 in die Heimkino-Truppe. Beinahe unauffällig erweitern die beiden Dolby-Atmos-Boxen den Klangteppich nach oben in eine zusätzliche Dimension. Schaltet man das Duo kurzzeitig ab, fällt man fast aus allen Wolken: Plötzlich reduziert sich die Soundkulisse auf eine Ebene, die in etwa einem Meter Höhe angesiedelt ist. Der Beweis, welch enorme klangliche Verbesserung die zusätzliche Dolby-Atmos-Tonspur im Wohnzimmer beschert. Einen Luxus, auf den man nicht mehr verzichten möchte, hat man ihn einmal genossen.

Fazit

Keine Frage, bereits das herkömmliche 5.1-Surround-Set von Nubert mit den beiden Standlautsprechern nuLine 284 und dem großen Center CS-174 verzaubert und begeistert – ein Klangniveau, das Bestnoten verdient. Rund 4.300 Euro muss man für die 5.1-Konfiguration mit den Dipolen nuLine 24 und dem Subwoofer AW-600 investieren. Eine Anschaffung, die man zu keiner Sekunde bereuen wird. Mit gerade mal 295 Euro pro Dolby-Atmos-tauglichem RS-54-Lautsprecher fällt der Aufpreis erstaunlich gering aus, um aus einem faszinierenden Boxen-Set ein atemberaubendes Heimkino-Paket zu machen. Filmsound in der dritten Dimension ist ein kaum zu beschreibendes Spektakel, das sich – Nubert sei Dank – ohne bauliche Veränderungen blitzschnell realisieren lässt. Superklang wie im echten Hightech-Kino! Es dürfte keine Überraschung sein, dass sich Nuberts nuLine RS-54 zusammen mit den anderen Nubert-Mitspielern das Prädikat „Highlight“ mehr als verdient hat.

Kategorie: Lautsprecher Surround

Produkt: Nubert nuLine 284 Atmos-Set

Preis: um 4300 Euro

Ganze Bewertung anzeigen


8/2016
5.0 von 5 Sternen

Spitzenklasse
Nubert nuLine 284 Atmos-Set

Bewertung 
Klang 70% :
Dynamik/Lebendigkeit 15%

Tiefbasseigenschaften 15%

Tonale Ausgewogenheit 10%

Detailauflösung 10%

Zusammenspiel 10%

Hörzone Center 10%

Labor 15% :
Frequenzgang 5%

Verzerrungen 5%

Pegelfestigkeit 5%

Praxis 15% :
Verarbeitung 5%

Ausstattung 5%

Bedienungsanleitung 5%

Ausstattung & technische Daten 
Einzelpreis Hauptlautsprecher 975 
Einzelpreis Center 645 
Einzelpreis Rearspeaker 265 
Einzelpreis Subwoofer 585 
Einzelpreis Atmos-Lautsprecher 295 
Garantie 5 Jahre Lautsprecher / 2 Jahre Subwoofer 
Vertrieb Nubert, Schwäbisch Gmünd 
Telefon +49 (0) 7171 8712-0 
Internet www.nubert.de 
Ausstattung
Ausführungen Schleiflack (weiß, schwarz), Echtholzfurnier Nussbaum 
Abmessungen (B / H / T in mm):
Frontlautsprecher 180/114/35 
Center 680/150/297 
Rearspeaker 150/250/28 
Subwoofer 245/486/380 
Atmos-Lautsprecher: 170/175/30 
Subwoofer nuLine AW-600 
Gewicht 17 
Leistung laut Hersteller (in Watt) 190 
Membrandurchmesser (in mm) 1 x 170 mm 
Bauart Bassreflex 
Prinzip Frontfire 
Pegel Regler 
Trennfrequenz 40 – 125 Hz (Fernbedienung) 
Phasenregulierung 0° – 180° (Fernbedienung) 
Hochpegel Eingang / Ausgang • / • 
Niederpegel Eingang / Ausgang Cinch (2/2–) 
Frontlautsprecher nuLine 284 
Gewicht (in kg) 28.5 
Anschluss Bi-Wiring 
Tiefton (in mm) (Nenndurchm. / Membrandurchm.) 3 x 150 / 110 mm 
Mittelton (in mm) (Nenndurchm. / Membrandurchm.) 1 x 123 / 80-mm-Flachmembran 
Hochton (in mm) (Membrandurchmesser) 1 x 25-mm-Seidenkalotte 
Besonderheit 6-fach Klangschalter 
Bauart Bassreflex 
Rearlautsprecher nuLine 24 
Gewicht (in kg) 4.8 
Anschluss Single-Wiring 
Tiefmitteltöner (in mm) (Nenndurchm. / Membrandurchm.) 1 x 123 / 80 mm 
Hochton (in mm) 2 x 25-mm-Seidenkalotte 
Besonderheit Dipol-Strahler 
Bauart Bassreflex 
Centerlautsprecher nuLine CS-174 
Gewicht (in kg) 18 
Anschluss Bi-Wiring 
Tieftöner (in mm) (Nenndurchm. / Membrandurchm.) 2 x 123 / 80 m 
Mitteltöner (Nenndurchm. / Membrandurchm.) 2 x 123 / 80-mm-Flachmembran 
Hochtonton (in mm) 1 x 25 mm-Seidenkalotte 
Besonderheit 6-fach Klangschalter 
Bauart Bassreflex 
Atmos-Lautsprecher: nuLine RS-54 
Gewicht (in Kg) 4.4 
Anschluss Single-Wiring 
Tief-Mitteltöner (Nenndurchm. / Membrandurchm.) 1 x 150 / 110 mm 
Hochtöner 1 x 30-mm-Seidenkalotte 
Besonderheit Reflexions-Lautsprecher 
Bauart geschlossen 
Preis/Leistung hervorragend 
+ exzellente Klangqualität 
+ dynamischer, pegelfester Center 
+ + Atmos-Aufsätze optional 
Klasse Spitzenklasse 
Testurteil überragend 
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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Autor Dipl.-Ing. Michael Voigt
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Datum 11.08.2016, 10:01 Uhr
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Topthema: Feurig
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High-End-Standbox mit ESS AMT

Mit diesen Chassis wollte ich schon immer mal etwas bauen. Dass ich sie allerdings jemals zusammen in einer Box haben würde, hätte ich dann doch wieder nicht erwartet – dass das Ganze so gut werden würde, dann schon eher.

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