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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Mission QX-4


Mission erfüllt

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Nach der überaus erfolgreichen LX-Serie bringt Mission nun eine weitere Lautsprecherklasse an den Start. QX heißen die brandneuen Modelle, und auch diese möchten mit verlockend niedrigen Preisen und einem modernen Design HiFi-Fans auf ihre Seite ziehen. Wir testen die Standlautsprecher QX-4 für Sie.

Mehr als 40 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von Audioprodukten bringt die englische Marke Mission mit. Von Beginn an schufen die Briten hervorragend klingendes Equipment zu verblüffend erschwinglichen Preisen. Das soll natürlich auch wieder für die neue QX-Serie gelten, die in Deutschland von IAD in Korschenbroich vertrieben wird und auf dem Internetportal „Audiolust“ zu kaufen ist. Aus acht Produkten besteht die neue QX-Lautsprecherfamilie: Zwei kompakte Regalboxen (QX-1 und QX-2), drei Standlautsprecher (QX- 3, QX-4 und QX-5) und je ein Center (QX-C), Subwoofer (QX-12) und Dipollautsprecher (QX-S) sind ab günstigen 349 Euro zu haben. Nun, auf den Subwoofer müssen Interessierte noch ein wenig warten, auch auf die Bepreisung desselben. Für unsere Testmodelle QX-4 ruft der Hersteller 899 Euro auf: Dafür gibt es ein Pärchen Bassreflex-Standlautsprecher mit Doppelbassbestückung und einigen Besonderheiten beim Design.

Ausstattung und Technik

Die neue QX-4 kommt in einem recht stattlichen Gehäuse daher, das exakt einen Meter in die Höhe wächst und eine Standfläche von 220 x 340 mm im Hörraum einfordert. Großzügig abgerundete Gehäuseecken an den Längsseiten, die Chassisblenden im „Kamm-Design“ und die Aluminiumabdeckungen auf den Ober- und Unterseiten lassen die Mission-Lautsprecher zu echten Schmuckstücken werden. Das geht einher mit einer sehr guten Verarbeitung und sieht nach weit mehr als 900 Euro pro Paar aus. Im großen Gehäuse arbeiten zwei Tiefmitteltöner im 150-mm-Format auf ein ventiliertes Volumen von netto 48 Litern. Luft atmet die Box über zwei längliche Bassreflexports, die oben und unten auf der Rückseite sitzen. Ein feinmaschiges Netz in den Kanälen verhindert das Eindringen von Gegenständen in den Lautsprecher – ideal für Eltern kleiner Kinder, bei denen der Forscherdrang eingesetzt hat. Bei rund 2.200 Hertz übernimmt ein 38-mm-Ringradiator, der in D’Appolito-Bauweise zwischen den beiden Tiefmitteltönern sitzt. Damit die Treiber möglichst nah an den Hochtöner heranrücken können, ist die Frontblende des Ringradiators in den Konturen der Tiefmitteltöner ausgefräst. So gehen die Chassis eine perfekte akustische Ehe ein und spielen am Hörplatz wie aus einem Guss.

Der Gewebehochtöner verfügt rückseitig über ein Zweikammergehäuse, das die nach hinten abgestrahlte Hochtonenergie „einfängt“ und Resonanzen eliminiert. Die MDF-Gehäuse der Lautsprecher sind ausreichend stabil aufgebaut, was sich auch im Gesamtgewicht von mehr als 21 Kilogramm pro Box ausdrückt. Dank spitzer Metallspikes koppelt die Mission QX-4 effektiv an den Fußboden an. Wer sich für die neuen Lautsprecher der Briten interessiert, kann zwischen drei folierten Gehäusen in den Farbtönen Walnuss, Palisan der und Schwarz wählen. Alternativ können die Lautsprecher gegen 20 Prozent Aufpreis in schwarzem und weißem Hochglanzlack geordert werden.

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Mission QX-4

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
Kontakt E-Mail
Datum 25.06.2018, 14:57 Uhr
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