Kategorie: Lautsprecherbausätze

Serientest: Monacor "Legno MkII" mit "TML-Sub" aktiv, Monacor "Legno MkII" passiv


Das Mega- F.A.S.T.

Lautsprecherbausätze Monacor Legno MkII mit TML-Sub aktiv, Monacor Legno MkII passiv im Test , Bild 1
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F.A.S.T.-Systeme erfreuen sich nach wie vor wachsender Beliebtheit. Wie weit man den Trend auf Basis einer kompakten Box auf die Spitze treiben kann, zeigt Monacor International mit der DSP-aktivierten Legno MkII und einem Transmissionline-Subwoofer

„Fullrange and Subwoofer Technology“, oder kurz F.A.S.T., entstand mit dem anhaltenden Breitband-Boom und ist inzwischen in wirklich allen Größen- und Preisklassen verfügbar. Monacor widmete sich dem F.A.S.T. in gleich mehreren Stufen. In KLANG+TON 6/2010 testeten wir die kompakte Legno und hatten viel Spaß mit der spritzigen Box. Nun präsentieren die Bremer die Legno MkII mit neuer Bestückung, und nicht nur das. Ergänzt um ein Stereopärchen ausgewachsener Subwoofer, dem extrem vielseitigen Lautsprecher-Management-System und einer Achtkanalendstufe aus der hauseigenen PA-Abteilung bauen sie die Legno MkII zum „F.A.S.T.

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im F.A.S.T.“ aus.

Bestückung


Wenn man so will, ist trotz vielen Kilogramm Holz, Verstärkerelektronik und computergesteuerter Aktivweiche der Dreh- und Angelpunkt des Systems der Breitbänder. Mit ihm steht und fällt die Qualität des gesamten Systems, denn was er nicht beherrscht, wird auch die beste Elektronik nicht mehr herauskitzeln. Monacor vertraut diese Aufgabe dem SPX-31M an, einem mit gut 17 Euro sehr preisgünstigen und doch exzellenten Breitbänder. Er ist dem Modell der Ur- Legno sehr ähnlich, setzt im Zentrum aber auf ein solides Metall-Phaseplug statt dem aufsehenerregenden „Türknopf“ in der MkI. Ansonsten sind die Unterschiede gering, und das ist auch gut so. Die einfache Papiermembran verhält sich vom Bass bis über die Hörgrenze hinaus hervorragend gutmütig. Der Kleine wäre auch durchaus tieftontauglich, ist in einem F.A.S.T. aber definitiv besser aufgehoben. Ebenfalls weichen musste der Woofer mit transparenter Kunststoffmembran aus der Legno MkI. Hier ist nun der SPH- 5M am Ruder, der in Ausgabe 4/2011 ebenfalls mit sehr guten Messwerten überzeugte und sich im selben Heft in der „GT“ an der Seite einer kleinen Metallkalotte wiederfand. Selbstverständlich ist die Legno MkII weiterhin als passive Box erhältlich und inklusive Weiche auch in diesem Artikel dokumentiert. Wir gehen aber direkt noch einen Schritt weiter, degradieren die MkII zum Satelliten und platzieren Sie auf dem TML-Sub aus gleichem Hause. Er geht auf eine Transmissionline- Konstruktion von Axel Oberhage zurück, Lautsprecherentwickler und Inhaber von A.O.S. Lautsprecher. Er ist bestückt mit dem SPH-10M, dem größten Bruder des Midwoofers. Ihm fühlten wir in der vergangenen Ausgabe auf den Zahn und bescheinigten ihm ebenso gute Qualitäten wie seinen Mitstreitern. An dieser Stelle betritt das Lautsprecher- Management-System DSM-260 von Monacor Internationals Profi -Schiene IMG Stage Line die Bühne, welches sich in dieser Aufbaustufe aktiv, sprich vor der Verstärkung, um die Aufteilung der Signale kümmert. Dass die Möglichkeiten zur Korrektur dabei wesentlich größer sind als bei einer passiven Filterung, liegt auf der Hand, bietet ein DSP doch beliebige Trennfrequenzen und Steilheiten, parametrische Equalizer, Delays, Kompressoren, Limiter und so weiter. Zudem sind beliebige Änderungen per PC einfach und schnell gemacht. Wen es in den Fingern juckt, der bastelt sich für jeden Wochentag, jedes Wetter und jede Stimmung ein eigenes Weichensetup. Fehlt noch eine Verstärkung. Für das Stereopaar Legno MkII und den TML-Sub sind insgesamt sechs Verstärkerkanäle vonnöten, die theoretisch natürlich beliebig zusammengestellt werden können. In der Praxis bieten sich jedoch deutlich praktischere Lösungen wie zum Beispiel die IMG Stage Line STA-850D. Der Schaltverstärker bringt in kompakter Bauweise gleich acht Verstärkerkanäle mit. Dank Class-D-Technik ist die Abwärme so gering, dass die Endstufe ohne Lüfter auskommt. Für mehr Leistung lassen sich die acht Kanäle mit jeweils 50 Watt an 4 und 30 Watt an 8 Ohm zu vier Kanälen mit je 100 Watt an 8 Ohm brücken. In diesem Aufbau kann die achtohmige Bassabteilung also von der gebrückten Mehrleistung aus vier Kanälen profitieren, während Mittel- und Hochtöner ihre eigenen vier Kanäle behalten. Dass so ein gutes Stück lediglich mit 335 Euro in der Liste steht, verblüfft. Dass es für nur 465 Euro die deutlich größere und potentere, ebenfalls achtkanalige STA-1508 gibt, bewog uns jedoch dazu, direkt zu ihr zu greifen. Sie bietet immerhin acht Mal 100 Watt an 8 Ohm und stellt im Brückenbetrieb satte 320 Watt zur Verfügung. Zur Betriebssicherheit im Bühnenbetrieb ist sie zwangsbelüftet, Selbiges allerdings mit Gehirnschmalz: im Inneren verdingen sich keine lautstarken Quirle, sondern ein großer und entsprechend entspannt agierender 120-mm-Lüfter mit Temperaturregelung, der zur Not auch austauschbar ist, wenn das gute Stück eben nicht auf der Bühne schwitzen muss, sondern zu Hause entspannen kann. Dass dabei die Garantie flöten geht und man nur Profis mit entsprechendem Know-how an solch eine Aufgabe lassen sollte, wollen wir zu Ihrer eigenen Sicherheit an dieser Stelle noch mal unterstreichen.

Gehäuse


Das Gehäuse der Legno MkII ist mit dem ihrer Vorgängerin nahezu identisch. Lediglich eine Bassreflexöffnung ist hinzugekommen, da der neue Midwoofer im Gegensatz zu seinem Vorgänger das ventilierte Volumen bevorzugt. Nur wenn es sehr beengt zugeht oder die Legno wie hier auf eine Bassunterstützung zurückgreifen kann, wird das Reflexrohr mit einem Stopfen verschlossen. Der Breitbänder kommuniziert nach wie vor über ein bedämpftes Rohr, welches hinten offen bleibt, mit der Außenwelt. Diese Methode addiert ein Quäntchen rückwärtigen Schall zur Front-Performance und erweitert bei korrekter Auslegung die Räumlichkeit der Wiedergabe in beeindruckendem Maße. Der TML-Sub verrät seine Funktionsweise bereits im Namen. In seinem Inneren verbirgt sich eine sich verjüngende Umwegleitung, die nach bekanntem Prinzip den Tiefton unterstützt. Gerade bei einem Subwoofer bietet sich dieses Prinzip an, weil die Unregelmäßigkeiten im Frequenzgang einer Transmissionline durch den schmalbandigen Einsatzbereich kaum ins Gewicht fallen. Der SPH- 10M bringt für den Einsatz in einer TML zudem optimale Eigenschaften mit: tiefe Resonanzfrequenz, hohe Gesamtgüte und reichlich Membranhub. Dass so ein Gehäuse nicht mehr wirklich leichtgewichtig bleibt, liegt schon allein durch die enorme Menge an verbautem Holz auf der Hand. Doch das ist gut so, denn Gewicht gibt Stabilität und Standfestigkeit, und die sind bei einem Subwoofer gut zu gebrauchen.

Frequenzweiche


Als passive Weiche zur Legno MkII entwarf Frank Kuhl eine Serienweiche, die die beiden Chassis bei 1,2 kHz sauber zusammenführt. jedoch auch nichts: Der SPH-5M ist uneingeschränkt zweiwegtauglich, und der SPX-31M wird sich gegen eine stärkere Entlastung vom Tiefton auch nicht beschweren. Eine aufwendige Korrektur des Breitbänder-Frequenzgangs ist zudem nicht notwendig, so dass die Weiche abgesehen von der Filterung und der Pegelanpassung übersichtlich bleiben darf. Die aktive Filterung der DSM-260 bietet natürlich ganz andere Möglichkeiten und lässt beliebige Frequenzen, Flankensteilheiten und Feinkorrekturen auf Knopfdruck zu. Die grundsätzliche Filterung für die vorliegende Kombination sieht folgendermaßen aus: Tief- und Tiefmittelton werden konventionell gefiltert, der Breitbänder erhält direkt ein paar Frequenzgangkorrekturen. Die unterschiedlichen Pegel der Zweige gleichen die Lautstärken der Chassis untereinander an. Auffällig ist die im System verankerte, steile Filterung oberhalb von 20 kHz. Diese ist wegen der internen digitalen Verarbeitung der Signale notwendig (für Wissenshungrige: Schauen Sie bei Wikipedia mal nach dem Nyquist-Shannon-Abtasttheorem). Da der Breitbänder oberhalb dieser Frequenz aber sowieso nicht mehr viel tut, ist diese systembedingte Bandbegrenzung kein Verlust.

Messungen


Die passive Legno MkII ist mit gemittelten 82 dB an 2,83 V vor dem Mikrofon eher ein Leisetreter, bietet im Gegenzug aber einen atemberaubend tiefen Bass. Wie der SPH-5M diesen aus dem kleinen Innenvolumen extrahiert, bleibt sein Geheimnis, messtechnisch ist er bis 35 Hz voll da. Nach einer sanften Grundtonsenke folgt ein leicht hervorgehobener Stimmbereich. Die kleine Delle bei 3 kHz ist eine unbedeutende Kantendiffraktion, welche unter Winkeln verschwindet. Der leichte Anstieg zur Hörgrenze hin gleicht die natürliche Bündelung des Breitbänders aus, dessen Rundstrahlverhalten zudem keinerlei Raum für Kritik lässt. Die Impedanz bleibt im Tiefton hochohmig und fällt nur im Mittelton einmal auf 3,58 Ohm – auch ohne zugekniffene Augen kann man das als 4-Ohm-Box durchgehen lassen, denn Strom will hier nur der hochohmigere Woofer. Klirr bleibt bei 85 dB insgesamt sehr moderat, erst bei 10 dB mehr legt die MkII zu. Hier muss der Woofer schon ordentlich arbeiten, und auch der Breitbänder klirrt mehr, wenn auch erst oberhalb des gehörkritischen Mitteltons. Allerdings schiebt unser Messamp nun auch schon 20 Watt in die Box, da bleibt Klirr im Prozentbereich nicht aus. Das Ausschwingverhalten ist zudem sehr sauber, die exzellent resonanzarme Performance beider Chassis zahlt sich hier voll aus. Bei der aktiven Version bleibt nur die Frage: Wie linear hätten Sie‘s denn gern? Dank DSP ist damit alles machbar, vom Strich bis zur Berg- und Talfahrt nach eigenem Gusto. Der Subwoofer reicht auch schon ohne Korrektur reichlich tief und bleibt dabei äußerst sauber. Das Rundstrahlverhalten glänzt dank F.A.S.T.- Konzept mit besonderer Harmonie, der Klirr liegt insbesondere im Tiefton nun deutlich niedriger und deutet auf die enorm nach oben verschobenen Pegelgrenzen hin. Das Ausschwingen bleibt so sauber wie zuvor. Die Einzelmessungen der Zweige offenbaren dank Delay exzellent saubere Pegelübernahmen und eine hohe Trennung zum Subwoofer bei 230 Hz. Das macht die Kombination zum waschechten Dreiweg-System und hat keinerlei Nachteile, da zwei Bassgehäuse vorhanden sind und die Legno- Satelliten direkt darauf stehen. Der SPH- 10M könnte zudem noch weitaus „höher hinaus“ und äußert deshalb ebenfalls keine Bedenken.

Klang


Die Legno MkII als Behelfslösung abzutun, die erst aktiv und mit Subwoofer richtig gut wird, wäre ein großer Fehler. Die Kleine ist akustisch ein fast erschreckend stämmiger, souveräner Schallwandler, der nichts vermissen lässt. Der Tiefton war schon im Messlabor eine Wucht und setzt seinen Siegeszug im Hörtest fort: Satt, solide und tief untermalt er das Klangbild und lässt sich allerhöchstens vom allzu enthusiastischen Rechtsdreh des Lautstärkereglers beeindrucken. Natürlich ist er hoch belastbar und erreicht mit entsprechender Leistung im Rücken beeindruckende Lautstärken, doch macht die MkII dermaßen viel Spaß im Hörraum, dass die Pegel auf natürlichem Wege immer weiter wachsen. Wesentlichen Anteil daran hat auch der Breitbänder. Er spielt in seiner halboffenen Behausung nicht nur zum Niederknien luftig und weiträumig, sondern besitzt im Stimmenbereich eine dermaßen anspringende Dynamik, dass jeder Hochtonkalotte Hören und Sehen vergeht. Er spielt seinen Flächenvorteil in diesem Frequenzbereich voll aus und erstickt jeden Zweifel, dass ein so hoch getrenntes F.A.S.T. nicht stimmig aufspielen kann, nachdrücklich im Keim. Mit geschlossenen Augen klingt die Legno MkII mindestens nach Dreiweg-Standbox mit potentem Siebzehner. Dabei setzt die Kleine nicht mal auf kurzweilige Knalleffekte, sondern beeindruckt im Langzeittest mit einem sonor-sauberen Grundton, neutralen Stimmen mit viel Schmelz und seidigen Höhen. Umso spannender ist die Frage, was der Ausbau mit Zusatz-Tiefton und Aktivweiche da noch draufzulegen vermag. Eine ganze Menge, wie sich herausstellt. Typisch für Aktivkonzepte wirkt das gesamte Klangbild noch polierter, besser geordnet und feiner ausbalanciert. Die Räumlichkeit gewinnt durch den digital korrigierten Tiefenversatz der Chassis noch mehr Realismus und erreicht dabei eine Güte, die ihresgleichen sucht. Hier zahlt sich der kleine Breitbänder als Punktschallquelle für den gesamten Mittelhochton voll aus und macht den besten Koaxen ernsthafte Konkurrenz. Der SPH-5M wird mit verschlossener Reflexöffnung zum perfekten Grundtöner und reiht sich als Bindeglied ohne Nahtstellen in das Trio ein. Und auch der Transmissionline-Subwoofer macht seine Sache hervorragend. Es ist weniger die weiter nach unten geschobene Grenzfrequenz als viel mehr die hinzugewonnene Souveränität, mit der er überzeugt. In der Kombination sind die Legno MkII und der TML-Sub ein Gespann, welches durch beliebige Abstimmbarkeit per einfach handzuhabender Aktivelektronik jeden Wunsch erfüllt und mit rundum exzellentem Klang mit dem richtigen Schuss Lebendigkeit alle Zweifel an dessen Fähigkeiten im Wortsinn wegpustet.

Stückliste Legno MkII
 


Holzstückliste pro Box:


18-mm-Multiplex:

 1 x 36,0 x 22,0 cm Front

19-mm-MDF:

 2 x 36,0 x 30,0 cm Seitenwände
 2 x 30,0 x 18,2 cm Deckel / Boden
 1 x 32,2 x 18,2 cm Rückwand

10-mm-MDF:

 2 x 28,1 x 10,0 cm Gehäuse Breitbänder oben / unten
 2 x 28,1 x 12,0 cm Gehäuse Breitbänder rechts / links 


Zubehör pro Box:


 1 Terminal ST-400GM
 1 Lochgitter SG-75
 2 x Dämmwolle MDM-3
 1 x Schrauben MZF-8614
 1,0 m Kabel SPC-125
 1 BR-Rohr MBR-50 (auf 20 cm einstellen)

Lieferant: Monacor International, Bremen



Stückliste TML- Sub



Holzstückliste pro Box:


15-mm-Multiplex:

 1 x 76,4 x 32,0 cm Front

19-mm-MDF:

 2 x 76,4 x 43,0 cm Seitenwände
 2 x 72,6 x 28,2 cm Front / Rückwand
 2 x 43,0 x 28,2 cm Deckel / Boden
 1 x 41,1 x 30,0 cm Sockel 1 x 40,0 x 28,2 cm Teiler unten
 1 x 36,8 x 28,2 cm Teiler oben hinten
 1 x 13,8 x 28,2 cm Teiler oben Mitte
 1 x 13,5 x 28,2 cm Teiler oben vorne

Elektronik:

 Aktivweiche DSM-260
 8-Kanal-Endstufe STA-850D oder STA-1508


Zubehör pro Box:


 1 Terminal ST-960GM
 1 x Dämmwolle MDM-3
 3 x Noppenschaumstoff MDM-40
 1 x Schrauben MZF-8614, MZF-8616
 1,5 m Kabel SPC-125

Lieferant: Monacor International, Bremen


Fazit

Viel Material und ein durchweg positives Fazit: die Legno MkII ist eine tolle Kompaktbox mit schwerelos-luftigem Klang bei exzellenter Dynamik und hoher Spielfreude. Aktiv ausgebaut wird sie zum Super-Satelliten und erhält vom profunden Tieftonspezialisten perfekte Unterstützung. Das von Anfang an problemlos agierende, einfach bedienbare Aktivkonzept rundet das Erlebnis gekonnt ab.

Preis: um 1220 Euro

Lautsprecherbausätze

Monacor "Legno MkII" mit "TML-Sub" aktiv


02/2012 - Christian Gather

Preis: um 160 Euro

Lautsprecherbausätze

Monacor "Legno MkII" passiv


02/2012 - Christian Gather

 
Ausstattung & technische Daten: Monacor "Legno MkII" mit "TML-Sub" aktiv
Technische Daten
Chassishersteller : Monacor 
Vertrieb: Monacor International, Bremen 
Konstruktion: Monacor, Frank Kuhl 
Funktionsprinzip: Dreiweg, Bassreflex, vollaktiv 
Bestückung: 1 x Monacor SPH-10M / 1 x Monacor SPH-5M / 1 x Monacor SPX-31M 
Nennimpedanz (in Ohm): entfällt, da aktiv 
Kennschalldruckpegel 2,83 V/1m: entfällt, da aktiv 
B x H x T (in cm) 32/112.4/44.5 
Kosten pro Stück: 1220 
Ausstattung & technische Daten: Monacor "Legno MkII" passiv
Technische Daten
Chassishersteller : Monacor 
Vertrieb: Monacor International, Bremen 
Konstruktion: Monacor, Frank Kuhl 
Funktionsprinzip: Zweiweg, Bassreflex 
Bestückung: 1 x Monacor SPH-5M / 1 x Monacor SPX-31M 
Nennimpedanz (in Ohm): 4 Ohm 
Kennschalldruckpegel 2,83 V/1m: 82 
B x H x T (in cm) 22/36/31.8 
Kosten pro Stück: 160 
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Autor Christian Gather
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Datum 20.02.2012, 10:17 Uhr
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