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Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Reson Rondo


Runde Sache

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Was benötigt man alles, um gut Musik hören zu können? Reson setzt auf die Devise „weniger ist mehr“ und liegt damit scheinbar richtig.

Musikserver gibt es mittlerweile in vielen Ausführungen. Manche Systeme wollen möglichst vielseitig sein und bieten von der Festplatte bis zum Verstärker gleich alles in einem. Andere wollen dabei helfen, die eigene CD-Sammlung möglichst unkompliziert zu speichern. Wieder andere wollen zwischen den exklusivsten Vorstufen und Lautsprechern dieser Welt einfach irgendwie dazugehören. Hin und wieder aber findet man noch einen Musikserver, der erfrischend anders ist. Genau so einen Zuspieler hat Reson nun mit dem Rondo im Portfolio.

Zuallererst fällt einem beim Rondo die ungewöhnliche Form auf, denn der Server ist entgegen jeder HiFi- Konvention nicht quaderförmig, sondern kreisrund. Komplett in Schwarz gehalten, wirkt der Rondo so ein wenig wie ein Eishockeypuck, der auf seinen schmalen Gerätefüßen ein wenig zu schweben scheint. Dazu ist der Rondo für einen Musikserver enorm klein. Mit 15 Zentimetern im Durchmesser und nur etwa 4 Zentimeter Höhe, rechnet man kaum damit, dass es sich hier um einen echten Musikserver handelt. Schließlich muss ja irgendwo auch eine Festplatte in dem Gerät unterkommen, auf dem die Musik gespeichert wird. Beim Rondo ist dies nur teilweise richtig. Natürlich besitzt der Server eine Festplatte, doch im Innern des Gehäuses fand diese tatsächlich keinen Platz mehr. Stattdessen nutzt Reson eine winzige externe Festplatte, die mithilfe eines Gummibandes an der Unterseite des Gerätes fixiert wird. Winzig bezieht sich hier allerdings ausschließlich auf die Abmessungen, denn mit 500 GB Speicherkapazität ist die kompakte SSD gut aufgestellt.

Mancher mag sich an der etwas unkonventionellen Lösung mit dem Gummiband stören und auch das Kunststoffgehäuse des Rondo wird manch einem eventuell sauer aufstoßen. Ich persönlich finde das Äußere des Musikservers aber sehr charmant. Unauffällig, ohne dabei langweilig zu sein gelingt dem Server gut, und dank der sehr geringen Abmessungen lässt sich der Rondo überall unterbringen. Wer also einen Verstärker oder auch einen CD-Player mit digitalen Eingängen besitzt, kann seine Anlage sehr unkompliziert um alle modernen Methoden der Musikwiedergabe erweitern.

Preis: um 1100 Euro

Reson Rondo


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 24.06.2019, 09:54 Uhr