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Kategorie: Naviceiver

Einzeltest: iCartech VX7


Android-Autoradio

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Bereits im vergangenen Jahr brachte
iCartech seinen ersten Naviceiver mit Android-4.1-Betriebssystem auf
den Markt. Nun kommt mit dem VX7 die Variante speziell für den
VW Golf V/VI.

Der VX7 gehört zur Gattung der fahrzeugspezifischen Festeinbau-Navigationssysteme. Er passt in den nicht DIN-gerechten Radioschacht von Golf V und VI sowie darauf basierender Fahrzeuge aus dem Volkswagenkonzern. Die Kompatibilitätslisten finden Sie auf der Internetseite von iCartech. 

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Radical Naviceiver, Open Android, App Vielfalt
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Alles drin 


Bereits im Auslieferungszustand bietet das VX7 zahlreiche Apps und deren Funktionen. Viele davon sind explizit für den Betrieb während der Fahrt vorgesehen. So spielt es Musik bzw. Filme von CD, DVD, SD, USB, Smartphone und per Bluetooth ab. Eine Freisprecheinrichtung ist natürlich ebenso an Bord wie der Tuner. Auch für die Navigation ist bereits alles inklusive externer GPS-Antenne vorbereitet. Der Nutzer kann frei wählen, welche Android-Navigation er installiert. Kostenlos vorinstalliert ist die NavFree-Software. Optional gibt es die Navigation iCarNav Professionell für 140 Euro. Weiteres, empfehlenswertes Zubehör sind der DAB+ (170 Euro) und der DVB-T-Empfänger (250 Euro). Beide sind direkt über den Touchscreen des VX7 steuerbar. Ebenfalls lieferbar ist eine Dashcam für 100 Euro. 

WiFi 


Im Gerät integriert ist ein WiFi-Modul, welches z.B. über das Smartphone als Hotspot eine Internetverbindung herstellt. Optional kann das VX7 auch mit einem UMTS-Stick aufgerüstet werden. So kann im Internet gesurft, Emails gelesen und die große weite App-Welt das Google Play Stores genutzt werden. 

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Dipl.-Ing. Guido Randerath, Chefredakteur Car & Hifi
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Testergebnisse 


Die während der Fahrt wichtigen Funktionen wie z.B. Quellenwahl, Lautstärke oder Sendersuche lassen sich dank der VW-typischen Hardkeys rechts und links vom Display leicht und sicher bedienen. In den Tiefen von Android sollte man freilich nur im Stand oder als Beifahrer „herumspielen“. Abzüge gibt’s für die teilweise sehr fehlerhaften deutschen Menü-Übersetzungen. Hier sollte iCartech bei künftigen Software-Versionen dringend nachbessern. Die kostenfreie Navigation erfüllt ihren Zweck, wer häufig unbekannte Strecken fährt, dem sei die kostenpflichtige Aufrüstung auf die iCarNav Professionell Software empfohlen.

Fazit




Mit Android-Software und Internetzugang
bietet das iCartech VX7 die Funktionsvielfalt eines Smartphones und
mehr. Die Grundfunktionen sind auch während der Fahrt leicht und
sicher zu bedienen. Fahrer von Golf und co., die von Android
begeistert sind, sollten sich das iCartech VX7 näher anschauen.

Preis: um 780 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
iCartech VX7

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Klang 15% :
Bassfundament 3%

Neutralität 3%

Transparenz 3%

Räumlichkeit 3%

Dynamik 3%

Bild 15% :
Schärfe 2.50%

Helligkeit 2.50%

Kontrast 2.50%

Farbwiedergabe 2.50%

Blickwinkel 2.50%

Reflexion 2.50%

Navigation 15% :
Zielführung 5%

Routenberechnung 5%

Ausstattung 5%

Labor 15.02% :
Laufwerk 7.50%

Verzerrung 3.75%

Rauschabstand 3.75%

Tuner 7.52%

Frequenzgang 1.88%

Übersprechen 1.88%

Verzerrung 1.88%

Rauschabstand 1.88%

Praxis 40% :
Bedienung 10%

Verarbeitung 5%

Empfangstest 5%

Ausstattung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb iCar-Tech GmbH, Berlin 
Hotline 030 8956 8888 
Internet www.Icar-tech.de 
Technische Daten
Verstärkerleistung in Watt 14 
Ausgangsspannung in Volt 2,2 
Ausgangsimpedanz in Ohm 340 
CD / USB
THD+N (%) 0.042 
SNR (A) 72 
Tuner
THD+N (%) 0.036 
SNR (A) 69 
Übersprechen (dB) 17 
Monitorgröße Zoll
Touchscreen Ja 
EQ/Soundprozessor Ja 
Frequenzweichen Nein 
Pre-outs
AV-in Ja 
Video-out Ja 
Anschluss Kamera Ja 
MP3/WMA/AAC Ja / Ja /WAV 
USB / iPod Ja / Ja 
Bluetooth HFP/A2DP Ja / Ja 
Kartenmaterial navFree 
TMC/TMC Pro Nein / Nein 
Fernbedienung Ja 
Sonstiges Android 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung gut 
Neu im Shop

Art Edition Schallabsorber

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Dipl.-Phys. Guido Randerath
Autor Dipl.-Phys. Guido Randerath
Kontakt E-Mail
Datum 03.04.2015, 10:03 Uhr
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Chefredakteur
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