Die Rockgruppe Deep Purple und das Audiounternehmen Revox präsentieren gemeinsam eine exklusive, weltweit limitierte und signierte Sonderedition...
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Chaino and His African Percussion Safari - Jungle Echoes (Black Sweat Records / Moi J’Connais)
Chaino and His African Percussion Safari - Jungle Echoes
Die Rückseite des Albums erzählt die Geschichte eines Jungen, der als einziger ein Massaker im afrikanischen Busch überlebt. Aus diesem „Buschkind“ entwickelte sich, nachdem es nach Amerika gebracht wurde, ein Musiker, der den Klängen seiner Heimat in unnachahmlicher Weise mit seinen Händen und den Bongo-Trommeln Gestalt gibt. So sehr diese Geschichte zur Musik aus dem Jahr 1959 passen würde, so falsch ist sie. Chaino heißt in Wirklichkeit Leon Johnson und wurde 1927 in Philadelphia geboren. Für Freunde exotischer Musik und Fans von Percussions ist „Jungle Echoes“ jedoch das Mittel der Wahl, sich akustisch in den afrikanischen Dschungel versetzen zu lassen. Johnson brachte sich das Spiel auf diversen Percussions, Bongo-Trommeln und Steeldrums selbst bei und setzte auch einige „Urschreie“ gezielt ein, um damit verschiedene Stimmungen zu erzeugen. So lässt er den Hörer lebensecht an einer Verfolgung eines Paares durch menschenfressende Löwen im Urwald teilhaben, genau wie die Darstellung der Folterung eines Kriegers, der ein Aufnahmeritual nicht bestanden hat. Ebenso ist er in der Lage den typischen Rhythmus afrikanischer Tänze darzustellen oder mit den Steeldrums die Musik aus Trinidad erklingen zu lassen. Chaino war Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre sehr erfolgreich und veröffentlichte zahlreiche Alben, von denen „Jungle Echoes“ bis heute aufgrund seiner Mystik nachwirkt. Er widmete sein Leben der Musik und tourte unaufhörlich durch die Clubs, spielte sich nicht selten in stundenlangen Percussion-Sessions in Trance. Ein Gefängnisaufenthalt verhinderte, dass er an einem Konzert mit Miriam Makeba im Hollywood Bowl teilnahm, ansonsten wäre seine Karriere vermutlich noch anders verlaufen. „Jungle Echoes“ ist und bleibt jedenfalls der absolute Weltmusik- und Afro-Kracher.
Fazit
Wie sagte schon Commander Spock: „Faszinierend!“Kategorie: Schallplatte
Produkt: Chaino and His African Percussion Safari - Jungle Echoes (Black Sweat Records / Moi J’Connais)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen





