Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
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So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Lambchop – Trip (City Slang)
Singer/Songwriter
Kurt Wagner hat den Vocoder (größtenteils) an den Nagel gehängt. Zum Glück! Stattdessen kann man endlich auch wieder der wunderbaren Stimme des Lambchop-Masterminds in ihrer ganzen Schönheit seine Ehrerbietung erweisen. Da tut es auch nichts zur Sache, dass auf der EP „Trip“ keine Eigenkompositionen der Band zu fi nden sind. Stattdessen hören wir das Resultat eines Experiments, bei dem Wagner sich und seine Bandkollegen beauftragte, jeweils einen Song zum Covern auszusuchen und diesen auch innerhalb eines Tags komplett einzuspielen. Die insgesamt sechs Tracks wurden dann auch vom 2. bis zum 7. Dezember 2019 im Battletapes Studio in Nashville, Tennessee, aufgenommen und spiegeln gleichzeitig den persönlichen Geschmack der Bandmitglieder wie auch deren Fähigkeit wider, quasi jedem Song einen eigenen Stempel aufzudrücken, der unmissverständlich „Lambchop“ sagt. Egal, ob „Reservations“ von Wilco oder „Golden Lady“ von Stevie Wonder als Ausgangspunkt dienen. Die Stimmung auf „Trip“ ist weitgehend ruhig, auch wenn „Shirley“ (im Original von der Band Mirrors aus Ohio) und „Love Is Here And Now You’re Gone“ von den Supremes ein bisschen Schwung in die Bude bringt. Wie immer bei Lambchop braucht auch „Trip“ ein, zwei Durchläufe, um wirklich zu zünden. Das liegt auch an den immer wieder nonchalant eingeworfenen Dissonanzen, aber auch an den komplex-subtilen Soundstrukturen, die diese Ausnahme- und Vollblutmusiker zu kreieren imstande sind. Die nötige Geduld lohnt sich.
Fazit
Sehr gelungene EP des Musikkombinats aus Nashville.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Lambchop – Trip (City Slang)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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