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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: The Bill Evans Trio - On a Monday Evening (Concord)
The Bill Evans Trio - On a Monday Evening
Der 1980 verstorbene Jazzpianist Bill Evans gehört ohne Zweifel zu den ganz Großen des Modern Jazz. Sein melodischer Stil beeinflusste Musiker wie Chick Corea, Herbie Hancock, Keith Jarrett oder Brad Mehldau. Sein OEuvre wurde vielfach erfolgreich auf Tonträgern veröffentlicht. Angesichts der Bedeutung von Evans ist es umso erstaunlicher, dass mit „On a Monday Evening“ eine bislang komplett unveröffentlichte Aufnahme gefunden wurde, die in eine Reihe mit anderen Werken des Musikers gehört. Die erst kürzlich wiederentdeckte Live-Aufnahme wurde am 15. November 1976 im Wisconsin Union Theater, Madison mit Eddie Gomez und Eliot Zigmund aufgenommen, einer Formation des Bill Evans Trios, die nur für kurze Zeit bestand. Heute, über 40 Jahre später, führen uns die acht Titel der Aufnahme einen Bill Evans auf der Höhe seines musikalischen Schaffens vor Ohren.


A1 Stretch Your EyesA2 FamiliarA3 Red Virgin SoilA4 It‘s Happening AgainA5 Stone
B1 Trojan HorsesB2 Citizen of GlassB3 Golden GreenB4 GrasshopperB5 Mary
VÖ-Datum: 24.03.2017Anzahl der Platten: 1Format: 12"Label: ConcordBestellnr./Katalognr.: 06025 5735218Mixed by: Larry GoldbergSpecials: GatefoldPressqualität (0–10): 8
Fazit
Ein weiterer Beleg für die Ausnahmestellung von Evans.Kategorie: Schallplatte
Produkt: The Bill Evans Trio - On a Monday Evening (Concord)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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