„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Zwischen dem 08. Dezember 2025 und dem 07. Januar 2026 bietet der Hersteller aus Schwäbisch Gmünd eine 0%-Finanzierung für Einkäufe zwischen 200 und 8.000 Euro an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Ludwig van Beethoven – Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester David Oistrach, Mstislaw Rostropowitsch, Svjatoslav RichterBerliner Philharmoniker, Herbert von Karajan (EMI/HI-Q Records)
Ludwig van Beethoven – Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester David Oistrach, Mstislaw Rostropowitsch, Svjatoslav RichterBerliner Philharmoniker, Herbert von Karajan
Ich muss sagen, dass ich diese Wiederveröffentlichung mit einer gewissen persönlichen Genugtuung betrachte, zähle ich die Original-Aufnahme schon seit langer Zeit zu einem meiner absoluten Klassikfavoriten und ziehe sie auch immer wieder zu Klangbeurteilungen heran. Also werde ich an dieser Stelle einmal herangehen und den von verschiedener Seite immer wieder geforderten Vergleich zwischen Original und Re-Issue anstellen, zumindest mal im Kleinen. In Sachen Informationspolitik geht die Sache klar zugunsten der Originalscheibe aus: Klappcover mit ausführlichen Angaben zum Werk, zu den Protagonisten und vor allem zur Aufnahmegeschichte, die fast schon ein eigenständiges Werk ist: Man kann es sich heute gar nicht mehr vorstellen, wie kompliziert es für die EMI gewesen sein muss, sämtliche terminlichen und politischen Probleme zu überwinden, um den damals weltweit quasi überall gleichzeitig beschäftigten Herbert von Karajan („Fahren Sie mich einfach irgendwo hin – ich werde überall gebraucht!“) und drei Künstler von jenseits des eisernen Vorhangs zu einem gemeinsamen Aufnahmetermin zusammenzubringen. Da waren die Freigaben durch die unterschiedlichen Plattenfirmen nur noch eine Randnotiz, genauso wie die Anekdote vom Gärtner, der sich erst mit einer Zigarre von Karajan bestechen ließ, um vom störenden Rasenmähen hinter der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem abzulassen.

Fazit
Bis auf den kleinen Patzer mit dem durch ein deutlich gekürztes Einlageblatt ersetzten Booklet ist die Neuveröffentlichung dieses Albums eine vor allem klanglich mehr als gelungene Angelegenheit.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Ludwig van Beethoven – Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester David Oistrach, Mstislaw Rostropowitsch, Svjatoslav RichterBerliner Philharmoniker, Herbert von Karajan (EMI/HI-Q Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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