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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Robert Coyne, Jaki Liebezeit – The Obscure Department (Meyer Records)


Robert Coyne, Jaki Liebezeit – The Obscure Department

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Man darf sich jetzt dieses Album nicht wirklich als Duo-Projekt vorstellen. Der Macher und Verantwortliche hinter dem Ganzen ist ganz klar Robert Coyne, der seinen auf „Woodland Conspiracy“ eingeschlagenen Weg konsequent weitergeht. Ich will damit die Leistung Jaki Liebezeits nicht schmälern: Der Altmeister macht einen herausragenden Job an den Drums, die er gleichermaßen als Rhythmusmaschine und zur atmosphärischen Erweiterung der Songminiaturen Coynes einsetzt. Und – in einer über lange Jahre gewachsenen Weisheit – auch mal gar nicht spielt, wenn es eben mal nicht passt. Das können nur die wenigsten Schlagzeuger, glauben Sie mir! Im Vergleich zum Vorgängeralbum gehen die Songs etwas mehr aus sich heraus, klingen insgesamt eingängiger – sicher auch ein Verdienst der perkussiven Zusatznote, die uns die stillen Stücke besser in den Kopf klopft. Und doch dominiert auch hier die Innensicht, das Poetische, das den anspruchsvollen Texten Robert Coynes musikalisch so perfekt entspricht. Aus dem Schatten eines Nick Drake ist der Brite damit herausgetreten – er setzt dessen Tradition wie auch die seines Vaters fort, hat aber längst schon seine eigene musikalische Sprache gefunden.

Wie von Meyer Records gewohnt, gibt es eine technisch perfekte Aufnahme und Produktion, die – und das ist das größte Kompliment, das ich aussprechen kann – nicht nach technischer Perfektion klingt, sondern durch und durch organisch wirkt. 

Fazit

Ob ohne oder jetzt mit Begleitung: Robert Coyne ist einer der beeindruckendsten Künstler, die dieses Jahrzehnt ans Licht gebracht hat.
Robert Coyne, Jaki Liebezeit – The Obscure Department (Meyer Records)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Autor Thomas Schmidt
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Datum 17.12.2013, 11:29 Uhr