Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Blues and Ballads (Nonesuch)
Brad Mehldau Trio - Blues and Ballads
Brad Mehldau ist ein ungeheuer produktiver Jazz-Musiker, dessen Discografie so langsam anfängt unübersichtlich zu werden. Dabei liefert der 1970 geborene Amerikaner stets eine Qualität ab, die ihn für viele zum Kreis der bes ten aktiven Pianisten gehören lässt. Dass dieser Status nicht unbegründet ist, wird schnell deutlich, wenn man „Blues and Ballads“ anspielt. Brad Mehldau hat keine Berührungsängs te mit anderen Genres, so hat er zum Beispiel auf dem Vorgängeralbum „Mehliana: Taming the Dragon“ zusammen mit Mark Guiliana heftige Synthie-Beats und Rock-Drums performt und damit mehrere Sparten auf einmal abgedeckt, auf „Blues and Ballads“ frönt er aber wieder der klassischen Trio-Besetzung. In dieser Konstellation vertieft er sich in sechs Kompositionen und versieht sie mit dem inzwischen zur Marke gewordenen Mehldau-Siegel. Seine Version von „Since I Fell for You“ lässt die sattsam bekannte Kompos tion in neuem Licht erscheinen, Cole Porters „I Concentrate on You“ betört mit bemerkenswerter Schlichtheit, und auf „Cheryl“ haben seine Mitspieler ihren ersten großen Auftritt. Larry Grenadier zeigt, was er am Bass kann, und das unvermittelt einsetzende Schlagzeugsolo von Jeff Ballard macht darauf aufmerksam, dass neben der Musik auch der Klang der Aufnahme Bestnoten verdient. Auf der B-Seite veredelt Brad Mehldau zwei Kompositionen von John Lennon bzw. Paul McCartney, was insbesondere bei „And I Love Her“ für eine feinperlige Gänsehaut sorgt. Zwischen diese beiden Nummern schiebt er noch die Ballade „Little Person“, die mit wenigen Tastenanschlägen trotzdem in der Lage ist, Emotionen zu transpor- tieren. Die Ausstattung des Albums ist einfach gehalten, an der Fertigungsqualität gibt es nichts zu bemängeln, ein Download-Code liegt bei.
Fazit
Es gibt sie noch, die Pianisten mit Originalität, superber Technik und Gefühl: Brad Mehldau führt sie an!Kategorie: Schallplatte
Produkt: Blues and Ballads (Nonesuch)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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