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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Chris Thile, Brad Mehldau – Chris Thile & Brad Mehldau (Nonesuch/Warner)
Chris Thile, Brad Mehldau – Chris Thile & Brad Mehldau
Brad Mehldau wird immer nachgesagt, dass er in Sachen Karriere schon viel weiter sein könnte, wenn er bei der Auswahl seines Songmaterials etwas gezielter vorgehen würde. Dem möchte ich. Zumindest teilweise, widersprechen. Mehldau, denke ich, weiß sehr genau, was er tut. Und das beinhaltet eben auch, sich dem kommerzielleren Musikbetrieb ab und zu verweigern. Klar ist er ein Ausnahmepianist und hat zahlreiche Auszeichnungen eingeheimst – aber ab und zu verweigert er sich eben auch der Erwartungshaltung des Publikums und tut, wonach ihm der Sinn steht. Und das ist ja vielleicht auch das Geheimnis eines integren und mit sich selbst im Reinen befindlichen Künstlers, der einfach nicht „der zweite Bill Evans“ sein möchte. Die Zusammenarbeit mit Chris Thile ist so ein Beispiel für eine überraschende Kooperation. So viele Alben eines Pianisten mit einem Mandolinisten dürfte es im Musikkatalog nicht geben. Und man kann auch ein gesundes Misstrauen hegen, was das Funktionieren so einer Konstellation angeht – das wird aber schnell zerstört und durch ein Lächeln bis Grinsen ersetzt. Lächeln, weil hier zwei Ausnahmekönner an ihrem Instrument zeigen, was sie drauf haben, und das nicht in einem plakativen Virtuosenstil, sondern sehr zurückhaltend und voller Respekt gegenüber dem Mitmusiker. Und Grinsen, weil neben den ernsten und verklärten Songs immer wieder ein funkelnder musikalischer Humor durchblitzt, gerade auch in den Gesangspassagen, die übrigens beide recht souverän bestreiten. Klingen tut es eh gut, und auch die Pressqualität ist einwandfrei – warum eines der Mittellöcher zu weit aufgebohrt wurde, ist mir ein Rätsel.
Fazit
Sehr entspanntes, sehr souveränes Album in einer ungewöhnlichen InstrumentalkombinationKategorie: Schallplatte
Produkt: Chris Thile, Brad Mehldau – Chris Thile & Brad Mehldau (Nonesuch/Warner)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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