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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Opeth – In Cauda Venenum (Nuclear Blast)
Opeth – In Cauda Venenum
Ui, ein ganz schön dickes Geschenk machen Opeth da ihren Fans – und denen, die es werden könnten. Ich gebe zu, die letzten beiden Alben sind mir weitestgehend „durchgerutscht“, denn nach dem Schwenk der Schweden weg vom progressiv-melodischen (Death-)Metal hin zu den 1970er-Jahre-Sounds von Gentle Giant & Co. wurde mir das (vorher schon) ziemlich kopflastige Oeuvre der Mannen um Mikael Åkerfeldt eindeutig zu steril, zu gewollt progressiv. Doch schon die ersten Töne von „In Cauda Venenum“ (auf Deutsch so viel wie „das Gift steckt im Schwanz (des Skorpions)“) machen neugierig und versetzen mich in exakt die Stimmung, die das Cover des Albums suggeriert. Musikalisch geht’s zwar tief verwurzelt in den 70ern weiter, jedoch wirkt das Songwriting lockerer, weniger formalisiert und in ein Korsett gepresst. Ein ums andere Mal überraschen echt gute, eingängige Hooks und Melodien – und bei aller Eingängigkeit gelingt es Opeth, keine Langeweile aufkommen zu lassen und einen roten Faden zu spannen, der den Zuhörer bis zum Ende des Albums bei Laune hält. Dem Verlauten nach wurde „In Cauda Venenum“ von Åkerfeldt geschrieben, als er nach den Aufnahmen von „Sorceress“ ein Jahr Pause hatte, die er zuvor mit dem Plattenlabel vereinbart hatte. So schrieb er die Musik des neuen Albums ohne Druck oder Einfluss von anderer Seite. Letztendlich, so der Opeth-Mastermind, wollte er „einfach zu den alten Zeiten zurückkehren, als Musikschreiben noch ein kreatives Streben war, keine Pflicht in einem Geschäftsplan einer international anerkannten Vollzeitband.“ Was soll ich sagen: Mission erfüllt. Das Album gibt’s übrigens doppelt: Mit englischen und mit schwedischen Lyrics.
Fazit
Opeth versöhnen mich mit einem endlich wieder emotional intensiven und qualitativ hochwertigen Album.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Opeth – In Cauda Venenum (Nuclear Blast)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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