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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Inwardness - Space Jazz (Ozella Music)
Inwardness - Space Jazz
Das neue Trio Inwardness besteht aus Musikern, die bisher noch nicht groß in Erscheinung getreten sind und von deren Mitgliedern auch noch nicht viele Aufnahmen existieren. Eigentlich kaum zu glauben, wenn man sich deren Debütalbum „Space Jazz“ anhört. Sie spielen mit einer Selbstverständlichkeit auf, die einen zunächst staunen, bevor man sich von deren Musik in ihren Bann ziehen lässt. Maciek Pysz gibt mit seinen elektrischen und akustischen Gitarren den Ton vor, den David Amar mit seinem Saxofon und elektronischen Effekten unterstützt. Darunter legt Davy Sur sein diffizil gespieltes Schlagzeug. Um welche Kaliber es sich bei den drei Musikern handelt, wird allein an der Tatsache deutlich, dass es sich um spontan kreierte Musik handelt, die in den italienischen Artesuono Studios aufgenommen wurde. Die Rahmenbedingungen, unter denen Inwardness aufnimmt, scheinen automatischer Bestandteil der Musik zu werden, denn es ist schwer vorstellbar, dass solche Musik entstanden wäre, hätte man sich in einem kleinen Kellerstudio versammelt. Der Klang der Aufnahme ist im Übrigen so gut, dass man das Album auch bestens für Tests von HiFi-Anlagen verwenden kann. Selbst die feinsten Anschläge von Davy Sur auf seinen Percussions lösen sich locker von der Schallquelle und sind in voller Klarheit vernehmbar. Dazu passt die viel Ruhe ausstrahlende Musik des Trios, deren elf Stücke den Hörer mit zunehmender Dauer in einen anderen Bewusstseinszustand überführen. All diese Qualitäten vereinen sich besonders auf der dreiteiligen Suite „I. One Hour Waiting / II. One Hour Now / III. One Hour Later“. Man darf gespannt sein, ob „Space Jazz“ ein einmaliges Projekt bleiben wird oder ob dieser famose Auftakt den Startschuss für weitere Aufnahmen bildet.
Fazit
Extrem gut klingende und beeindruckende Jazz-Improvisation.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Inwardness - Space Jazz (Ozella Music)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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