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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: The Obsessed – Sacred (Relapse)
The Obsessed – Sacred
Wer „The Obsessed“ schon aufs Abstellgleis geschoben hatte, der sieht sich angesichts von „Sacred“, dem ersten Studioalbum seit 1994 gründlich getäuscht. Gewiss, die bereits 1979 von Mastermind Scott Weinrich gegründete Band war lange Jahre nicht oder zumindest fast nicht existent, erste kleine Lebenszeichen gab‘s seit 2012. Und jetzt das: ein Brett der ganz dicken Sorte. Eines, vor dem man auch als Mensch mit anderer musikalischer Sozialisation nicht schreiend weglaufen muss, denn Weinrich und seine Mannen spielen einen ziemlich geradlinigen Heavy Metal in bester NWoBHM-Tradition mit nur gemäßigten Anleihen in ganz düsteren Doom-Gefilden. Mich erinnert‘s mitunter an andere Schlachtschiffe aus der großen Metal-Zeit wie Saxon oder Iron Maiden, ein gewisses Maß an Stadionkompatibilität ist definitiv dabei. Kompositorisch gehen die zwölf Titel absolut in Ordnung, Langeweile kommt zu keiner Zeit auf. Weinrich lehnt sich stimmlich nicht zu weit aus dem Fenster, sein röhrend-voluminöses Organ trägt das Ganze aber ziemlich gut. Obwohl von der alten Truppe außer dem Chef keiner mehr dabei ist, erweist sich das Album als stimmig und überhaupt nicht unausgewogen; hier wusste jemand ganz genau, was er wollte, und hat die Leute gefunden, mit denen er das umsetzen konnte. Erstaunlicherweise klingt‘s nicht mal schlecht: Die Gesangsstimme sticht jederzeit deutlich aus dem Gitarrenteppich hervor, es gibt so etwas wie Auflösung, das Schlagzeug klingt zumindest in den höheren Lagen halbwegs realistisch, ein gewisses Maß an für die „Wall of Sound“ unvermeidlicher Kompression ist aber natürlich vorhanden. Die 140-Gramm-Platte ist praktisch makellos, im Cover steckt zudem ein Download-Gutschein.
Fazit
Metal mit Doom-Einflüssen der feineren ArtKategorie: Schallplatte
Produkt: The Obsessed – Sacred (Relapse)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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