So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Christoph Bouet – Skyline Drive (Stockroom Records)
Christoph Bouet – Skyline Drive
Christoph Bouet ist seit seinem Debüt 2016 einer immer größeren Anzahl von Vinylliebhabern ein Begriff geworden. Debüt als Musiker wohlgemerkt – ein erfolgreicher bildender Künstler ist er ja schon länger. Aber Bouet hat viel zu sagen und so sucht er sich das Ventil, mit dem er seine Botschaft in die Welt hinauslässt, sorgfältig aus – an mangelndem Talent scheitert das sicherlich nicht. Dankenswerteweise habe ich für diese Rezension das limitierte Gesamtpaket bekommen, bestehend aus dem bereits luxuriös ausgestatteten Album mit einem großen Booklet und einem Kunstdruck im LP-Format sowie einem thematisch verwandten Bildband mit Zeichnungen Bouets, die allesamt mit Tusche und Schilffeder angefertigt wurden. Apropos „thematisch“: Christoph Bouet hat sich für dieses Album von Youtube inspirieren lassen, wie er schreibt: Der nächtliche Angriff eines Apache-Hubschraubers, gefilmt von der Bordkamera, ist ihm Anlass gewesen, sich mit dem Thema Krieg, Traumatisierung und Tod zu beschäftigen.

Fazit
Ein Mann mit einer Botschaft, die er musikalisch auf den Punkt bringt. Wunderschön ausgestattetes Album.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Christoph Bouet – Skyline Drive (Stockroom Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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