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Kategorie: Soundbar

Vergleichstest: Teufel Cinebar 11


Teufel Cinebar 11 „2.1-Set“ – schlanker Soundbar, starker Subwoofer

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Mit gerade einmal 400 Euro ist der Cinebar 11 von Teufel der günstigste Soundbar in unserem Test.

Der Cinebar 11 von Teufel ist gerade einmal 5,4 cm hoch und mit 95 cm auch der kürzeste Soundbar in unserm Test. So passt er optisch perfekt zu Flat-TVs ab einer Diagonalen von 42 Zoll. Rechts und links des Displays beherbergt die Leiste jeweils ein Zweiwege-System mit je drei 44-mm-Mitteltönern und einem Hochtöner. Es gibt zwei HDMI-Anschlüsse, optischen Digitaleingang sowie einen analogen 3,5-mm-Klinkeneingang. Mobiltelefone und ähnliche Geräte können drahtlos per Bluetooth oder NFC gekoppelt werden. 

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Kräftiger Subwoofer


Der Soundbar ist zwar der kleinste in unserem Test, jedoch kommt er mit dem größten Subwoofer. Hier arbeitet ein 16,5-cm-Bass in einem 16-l-Bassreflexgehäuse. Der Sub empfängt das Basssignal drahtlos vom Cinebar und kann stehend oder liegend positioniert werden. Die integrierte Endstufe versorgt ihn mit 60 Watt Sinusleistung. Sein Pegel kann einfach über die Fernbedienung geregelt werden. 

Testergebnisse


Die Bedienung des Teufels ist denkbar einfach. Die Fernbedienung bietet für alle wichtigen Funktionen sowie die Quellenauswahl eine eigene Taste, so dass man nicht lange in irgendwelchen Menüs suchen muss. Auch das zentrale Display kann mittels einfachem Tastendruck an- und abgeschaltet werden. Das System verdaut Stereo-, Dolby- Digital- und auch DTS-Signale. Der Surround- Modus sorgt für eine gute räumliche Abbildung und versetzt den Zuschauer ins Filmgeschehen. Klanglich weiß der kompakte Soundbar Großes zu leisten. Der Mittel-Hochton-Bereich spielt auch bei gehobenen Pegeln sehr sauber und dynamisch. So macht nicht nur Filmsound Spaß, sondern auch der Musikgenuss in Stereo ist mit dem Cinebar eine echte Freude. Beeindruckend ist dabei die Performance im Bassbereich. Der Subwoofer macht seinen Job sehr gut und schiebt die Bässe nicht nur vergleichweise tief und laut, sondern auch präzise ins Wohnzimmer. Die Mittel-Hochton- Einheiten freuen sich derweil, dass sie von der Schwerstarbeit im Frequenzkeller befreit sind und können sich locker und leichtfüßig ihrem Aufbagebgebiet widmen.

Fazit

Der Teufel Cinebar 11 kommt mit einem ausgewachsenen Subwoofer daher. Mit kompletter Ausstattung, allen nötigen Anschlüssen und vor allem den erwachsenen Klangeigenschaften ist das Preis-Leistungs- Verhältnis geradezu sensationell gut. Anschluss und Bedienung sind ein Kinderspiel, dank des Funksubwoofers ist der Verkabelungsaufwand minimal.

Preis: um 400 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Teufel Cinebar 11

Einstiegsklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Ton 50% :
Surround 40%

Stereo 10%

Praxis 50% :
Ausstattung 20%

Bedienung 10%

Verarbeitung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Teufel 
Telefon 030 30093300 
Internet www.teufel.de 
Messwerte
Frontsystem (B x T x H in mm) 950/70/54 
Gewicht (in Kg) 1.78 
Verstärkerleistung (W) 2 x 40 / 60 (Front / Sub) 
Ausstattung
Funktionsprinzip Frontsurround 
Farbe Schwarz 
Lautsprecher 2.1 
Chassis Front Anzahl
Dekodierung:
Dolby Digital/ PL II/ DTS Ja / Nein / Ja 
Surround-Programme
Radiotuner Nein 
Eingänge Audio 2 x HDMI, optisch, 3,5-mm-Klinke 
Besonderheiten Bluetooth 
Preis/Leistung hervorragend 
+ guter Subwoofer 
+ kompakte Abmessung 
+/- einfache Bedienung 
Klasse: Einstiegsklasse 
Testurteil Nein 
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Dipl.-Phys. Guido Randerath
Autor Dipl.-Phys. Guido Randerath
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Datum 09.07.2014, 14:07 Uhr
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