Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: NAD C 326 BEE + C 545 BEE
NAD C 326 BEE + C 545 BEE
In betont klassischem Outfi t kommen die Komponenten von NAD daher. Wir geben es frei heraus zu - das mögen wir! Vielen anderen geht es genauso, und die erfreuen sich an dem schlichten Äußeren mit gut bedienbaren Tasten und dass die neuen Komponenten auch heute noch optisch gut zu den lieb gewonnen NAD-Klassikern passen.
Ausstattung
Björn Erik Edvardsen steckt hinter den Kürzeln BEE und ist auch nach vielen Jahren noch Chefdenker bei NAD und somit zuständig für die Entwicklung von Schaltungslayouts und Detailoptimierungen, die einen echten Klangvorteil bedeuten. Diskret aufgebaute Schaltungen, konsequent kurze Signalwege und leistungsstarke Netzteile sind von Edvardsen gern genutzte Zutaten. Ein Blick auf die Rückseite verrät, dass auch in der neuesten Verstärkergeneration auf die bewährte „Soft-Clipping“-Schaltung nicht verzichtet wird.

Klang
Im Hörraum ist es dann mit der Zurückhaltung schnell vorbei: Hier glänzen die NAD-Komponenten mit unbändigem Spieltrieb, dem es an Glanz, Druck und Detailreichtum nicht mangelt. Die Ausgewogenheit ist vorbildlich und auch die Kontrolle über schwierige Lautsprecher ganz hervorragend. So zeugen die NAD von großer musikalischer Reife und dem Können des Mannes, der sich hinter den Kürzeln BEE verbirgt.
Fazit
Die optisch etwas unscheinbare NADAnlage trumpft im Hörraum mit einem hinreißend lebendigen Klangbild auf, das lange Hörsessions zum absoluten Vergnügen werden lässt. Auch Sie werden in Ihrem Zuhause mit dieser Stereokombination auf musikalische Entdeckungsreise gehen.
Kategorie: Stereoanlage und Komplettanlage
Produkt: NAD C 326 BEE + C 545 BEE
Preis: um 1010 Euro
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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