„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Mini-Camcorder
HD im Pocketformat
Fazit
Der Vorteil der kleinen HD-Cams liegt sprichwörtlich auf der Hand; einfacher und schneller kommt man bislang kaum zum HD-Video. Die klassischen Camcorder sind etwas aufwendiger zu bedienen und vor allen Dingen schlicht größer, also immer eine Überlegung wert, ob man das Gerät nun einstecken soll oder lieber zu Hause lässt. Das Motiv sollte für die Minicams freilich gut ausgeleuchtet sein, denn im Dämmerlicht versuchen die Kleinen alles vom Sensor zu holen, was irgend geht. Je dunkler es aber wird, umso größer sind die Kompromisse, die sämtliche Testkandidaten letztlich eingehen müssen; da bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie eher starkes Rauschen oder ein extrem weich gezeichnetes Bild in Kauf nehmen möchten. Die Schnappschuss- Qualitäten sind ebenfalls bei allen vier Testgeräten eher fraglich, denn eine Einschaltzeit um die zwei Sekunden ist für die meisten Schnappschüsse einfach zu lang.























Kategorie: Camcorder
Produkt: Flip Video minoHD
Preis: um 200 Euro
Kategorie: Camcorder
Produkt: JVC Picsio GC-FM1
Preis: um 200 Euro
Kategorie: Camcorder
Produkt: Kodak Zi8
Preis: um 180 Euro
Kategorie: Camcorder
Produkt: Samsung HMX-U10
Preis: um 230 Euro
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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