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Kategorie: Vollverstärker

Einzeltest: Peachtree iDecco


Pfadfinder

Vollverstärker Peachtree iDecco im Test, Bild 1
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So ganz nüchtern betrachtet ist der vom amerikanischen Unternehmen Signal Path entwickelte iDecco in die Kategorie „Vollverstärker“ einzuordnen. Doch wer betrachtet schon gern nüchtern?

Die Abspielgerätschaften von Peachtree zeichnen sich allesamt durch eine Eigenschaft aus: Sie kaschieren ganz geschickt, wie man ein technisch feines Gerät, das eigentlich nur richtige Männer verstehen können, in ein frauentaugliches Gehäuse packt. Und auch die weibliche Kundschaft wird verblüfft sein, wie einfach man damit Musik machen kann. Denn wenn er einmal verkabelt ist, heißt es nur noch: Quelle wählen und Lautstärke eindrehen. Außerdem: Potenziell hält er für beide Geschlechter Vorzüge bereit. Das rechne ich ihm sehr hoch an. Und wenn ich schon dabei bin, auf der Männer-Frauen-HiFi-Problematik rumzureiten: Der iDecco ist vor allem eins: Ein Gerät, das es einem HiFi-Verrückten unglaublich einfach macht, es bei seiner besseren Hälfte durchzubekommen, ohne auf Spielereien verzichten zu müssen. Die Hochglanzoptik in Schwarz macht ihn sehr elegant, die blau angestrahlte Röhre neben dem Laustärkeregler setzt einen dezenten optischen Glanzpunkt. Er ist einfach hübsch. Schluss, aus Ende. Nur für Mädchen? Schluss jetzt mit dem Geschlechterkampf, der kleine Amerikaner bietet mehr Berichtenswertes als bloße Optik. Eigentlich muss man ihn als eine sehr ernst zu nehmende digitale Schaltzentrale verstehen. Und er schaltet so ziemlich alles, was heutzutage über digitale Verbindungen schickbar ist. Obendrauf ist ein iPod-Dock, was das kleine „i“ vorne am Namen unmissverständlich begreiflich macht. Ich weiß, das beeindruckt jetzt erst mal keinen, aber das kann ich ändern: Der iDecco ist eines der wenigen Geräte auf dem Markt, das den Apple-Player (und auch das Telefon) digital auslesen darf.

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Das ist natürlich ungleich eleganter und klanglich vielversprechender als andere Lösungen, die hinter dem iPod-DAC abgreifen und dessen schlechte Signalverarbeitung weiterverwenden. Nur teuer ist so etwas, denn Apple hält für die Genehmigung, direkt die digitalen Daten abgreifen zu dürfen, richtig ordentlich die Hand auf. Unterstützung finden alle aktuellen iPods ab Generation 1 des Classic und iPod Touch. Älteren Modellen wie dem iPod Video entlockt man zwar Klänge, nur lässt sich nichts daran steuern und aufgeladen werden die auch nicht. Das führt mich direkt zum nächsten Pluspunkt, den sich unser iDecco verdient. Die klanglich kritische und stets mit viel Bedacht zu behandelnde D/A-Wandlung wird von kompetenten Händen erledigt. Gerade ein Verstärker, der vorzugsweise digitale Quellen bedient, muss zwingend ein großes Augenmerk darauf legen. Das Herz des Ganzen ist der Sabre DAC des kalifornischen Spezialisten ESS. Das verwendete Modell 9006 Sabre ist auch maßgeblich daran schuld, dass der iDecco mit Signalen bis zu 96 kHz/24 Bit etwas anfangen kann. Um Jitter möglichst klein zu halten, wird das Signal mit einem neuen Master-Clock versehen, bevor es in den Wandler geschickt wird. Die Flankensteilheit des Filters ist von steil auf fl ach umstellbar, dafür gibt’s auf der Rückseite einen Schalter. Der 9006er ist quasi als das Einstiegsmodell von ESS zu verstehen, nichtsdestotrotz leistet er Dinge, die wir zum einen gut brauchen können und die zum anderen bemerkenswert sind. Der Chip verfügt über insgesamt acht Kanäle für Surroundsound, unterstützt aber auch den Stereomodus. Laut Hersteller verbessert sich der Rauschabstand dramatisch, wenn man die Kanäle reduziert. Im Zweikanalmodus ermittelte man einen um 6 dB besseren Rauschabstand gegenüber dem Mehrkanalmodus, den wir ja im iDecco vorfinden. Grundsätzlich kann er 192 kHz verarbeiten, in seiner Arbeitsumgebung von Peachtree bekommt er jedoch „nur“ 96 serviert. Ein Upsampling auf diese Frequenz erfährt übrigens jedes Signal, das hereinkommt. Fürstlich versorgt wird der DAC von insgesamt elf geregelten Netzteilen, das muss schon sein.

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Da ein iPod allein noch nicht unbedingt alles ist, nimmt der iDecco auch Signale anderer digitaler Quellen auf. Dazu gehören die „Standardnummern“ wie jeweils ein optischer und koaxialer Eingang, außerdem versteht er sich prächtig mit Computern, deren Musik er per USB bezieht. Der USB-Eingang auf der Rückseite ist galvanisch getrennt. Das ist so ziemlich das Schlaueste, was man machen kann, sorgt es doch dafür, dass der Signalschrott, den beispielsweise ein Computer- Schaltnetzteil generiert, weitestgehend vom iDecco ferngehalten werden kann. Wer schon mal die Möglichkeit hatte, einen A/B-Vergleich mit derartigen Kabeln zu machen, weiß wovon ich rede. Natürlich kann man ganz komfortabel per Fernbedienung die Röhre an- und abschalten; ein weiterer Weg, auf den Klang Einfluss zu nehmen, ist das Experimentieren mit den besagten Filternflanken. Treiber braucht man für den iDecco nicht, er meldet sich automatisch im System (OSX, Windows, Linux – egal) als USB-DAC an, und schon kann man loslegen.

Mehrnutzen


Ich habe schon oft darauf hingewiesen, was ein iPod heutzutage noch kann, außer darauf enthaltene Musik wiedergeben zu lassen, ich weise aber nochmals darauf hin: Mit der entsprechendem Applikation fungiert jeder iPod mit Touchoberfläche auch als Streaming-Client. Das netteste dafür benötigte Programm heißt „PlugPlayer“, kostet derzeit 4 Euro in Apples Online-Laden und holt UPnP-Unterstützung auf den Apfelplayer. Der Kasten auf der vorherigen Seite zeigt, wie man den UPnP in Betrieb nimmt. Wenn der Client dann installiert ist, hat man quasi nicht nur einen Vollverstärker mit digitalen Eingängen und iPod-Dock, sondern bereits eine komplette Streaminganlage. Mit Einschränkungen muss man allerdings leben können: Musik, die mit mehr als 48 kHz gesampelt ist, verweigert der PlugPlayer. Vorteile gibt’s aber auch: Mit dem richtigen UPnP-Server (ein passendes Beispiel ist auch in besagtem Kasten angegeben) ist man in Sachen Tonformate nicht mehr auf Apple-Formate beschränkt, selbst FLAC-Dateien müssen nicht vorher konvertiert werden. Das ist eine feine Sache, probieren Sie das ruhig mal aus.

Laut gemacht


Die abschließende Verstärkung macht man bei Peachtree nicht wie erwartet in Class-D- sondern Class-A/B-Technik. Unser Messsystem ermittelte um die 45 Watt an 8 Ohm – das ist jetzt nicht unbedingt der absolute Leistungsrekord, reicht aber für Lautstärken, die man im Alltag so braucht. Wenn Ihnen das nicht reicht: Nehmen Sie andere Endstufen, der iDecco ist ganz hervorragend als D/A-Wandler mit Vorstufe nutzbar. Er hat satte 4 Volt starke Class-A-Pre-outs. Im Prinzip kann man ihn über den analogen Eingang, der bisher unerwähnt blieb, auch in eine bestehende Mehrkanalanlage einschleifen – alles ist möglich. Finde ich alles bisher richtig gut; ich habe fast alle denkbaren Varianten nicht nur gedanklich durchgespielt, sondern auch praktisch angewendet. Ich berichte jetzt nicht von jedem einzelnen Klangerlebnis, das ich mit der Vielzahl an Quellen erfuhr, sondern gehe meinen Hörtest ganz locker durch. Klar ging‘s mit dem iPod los, denn dazu muss man ja außer dem Lautsprecher noch nicht viel verkabeln. Konsequenterweise waren auf dem verwendeten iPhone ausschließlich Musikdateien im AIFF-Format. Ich nutze das am häufigsten, da es ein unkomprimiertes und trotzdem mit Metadaten versehbares Format ist. Mit der Fernbedienung konnte ich ganz bequem alles steuern. Los ging‘s mit der aktuellen Johnny Cash „Ain‘t No Grave“. Das ist jetzt nicht das beste Cash-Album aller Zeiten, aber Produzent Rick Rubin weiß einfach, wie man abmischt. Der iDecco wusste auch klasse damit umzugehen. Dem guten alten Johnny verlieh er eine gute Ausdrucksstärke, klare Durchzeichnung, insgesamt trotzdem eine sehr kuschelige, warme Atmosphäre. Und genau das bewegte mich nach kurzer Zeit bereits dazu, ein wenig mehr Gas zu geben und brachialere Kost zu verfüttern. Also gab‘s als Nächstes die gute alte, von mir vor Kurzem erst wieder ausgegrabene „Sheffield Drum Records“. Diese Aufnahme will Dynamik. Auf dem Album ist sie drauf, die Umsetzung dessen ist ein entscheidendes Kriterium. Auch das tut er recht gut, wenn auch natürlich mit Einschränkungen, wenn‘s dann mal krachen soll. Irgendwann sind seine 67 Watt einfach aufgebraucht. Sie vermuten es: Klar sind noch externe Verstärker drangekommen, denn ich habe mir den Spaß gemacht, den iDecco als reine Vorstufe zu nutzen. Und rümpfen Sie jetzt nicht die Nase: ich habe eine Endstufe aus dem Car-HiFi-Bereich zur Verstärkung verwendet. Deren gnadenlosen Klang musste ich geistig von dem, was ich dann hören durfte, abziehen, es blieb aber der Genuss, eine Durchhörbarkeit erleben zu dürfen, die bemerkenswert ist. Die hohe Güte des DACs tut ihr Übriges, sorgt für einen Raum, der sich gewaschen hat. Links, rechts, oben, unten, hinten – die Ereignisse können mit einem derart jitterarmen Wandler blitzsauber platziert werden. Das ist ein ganz großer Benefit. Das An- und Abschalten der Röhre verursachte ehrlich gesagt nicht in allen Lebenslagen sofort spürbare Veränderungen. Tatsächlich fügte sie, wie wie man das von einer Röhre erwartet, ein wenig Geschmeidigkeit, eine Spur mehr Wärme hinzu. Ich habe sie einfach die ganze Zeit angelassen, weil ich es als besser empfand. Aber wissen Sie was? Jetzt komme ich nochmal zu der eingangs gestellten Aussage zurück. Wenn Ihre Frau das hört, wird sie Sie dazu zwingen, das Teil in die Wohnung zu stellen. Und Sie müssen nicht einmal Kompromisse eingehen, egal, welchen Signalpfad sie nehmen.

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Peripherie:

– Quellen:

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– Endstufen:

 Krell S300i
 Arc Audio SE2075
 SymAsym


– Lautsprecher:

 Klang+Ton Competition
 KEF Reference 230/2
 Teufel Ultima 800

Fazit

Ich war spontan begeistert und bin es nach langer Testerei immer noch. Der iDecco stellt digitalen Quellen fast jeder Art, inklusive dem iPod als digital ausgelesener Musikserver, eine Signalaufbereitung und bei Bedarf sogar noch Endverstärkung zur Verfügung, die absolut klasse ist.

Preis: um 1000 Euro

Peachtree iDecco


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Ausstattung & technische Daten 
Preis: 1000 
Vertrieb: Robert Ross Audiophile Produkte, Denkendorf 
Telefon: 08466 905030 
Internet: www.robertross.de 
Eingänge:
Ausgänge:
Leistung (in Watt) 30 
Klirr THD+N (in %): 0.02 
SNR (A-gewichtet) (in dB) 97 
Checksum „Ich war spontan begeistert und bin es nach langer Testerei immer noch. Der iDecco stellt digitalen Quellen fast jeder Art, inklusive dem iPod als digital ausgelesener Musikserver, eine Signalaufbereitung und bei Bedarf sogar noch Endverstärkung zur Verfügung, die absolut klasse ist.“ 

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