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News Kategorie: Heimkino
Axing

Neue IP-Streamer-Plattform von Axing - Wandlung von DVB-Signalen in IP

09.06.2018 14:30 Uhr von Jochen Wieloch

Mit den neuen IP-Streamern der MIP xy-0x-Serie öffnet Axing einen weiteren Weg zu den Endkunden. Alle vier Modelle MIP 8-00, MIP 8-06, MIP 16-00, MIP 16-06 wandeln DVB-Signale in IP um, womit sich TV-Signale über IP-Infrastrukturen übertragen lassen.

Die MIP-Serie baut auf der Plattform der MK-Serie (Kompakt-Kopfstelle) auf. Die Grundeinheit ist mit Multitunern ausgestattet und kann Satellitensignale (DVB-S/S2/S2x) mit den Modulationen QPSK/8PSK/16APSK/32APSK verarbeiten. Zusätzlich können über die Multituner terrestrische Signale (DVB-T/T2) oder Kabelsignale (DVB-C) empfangen werden. Jeder der 8 oder 16 Multituner hat einen eigenen Eingang, sodass ein gemischter Betrieb möglich ist. Die Satelliteneingänge unterstützen die LNB-Speisung mit je 150 mA und können direkt an einem Multischalter mit den Steuersignalen 13/17 V; 22 kHz on/off; DiSEqC 1.0 angeschlossen werden.

Nettodatenrate bis zu 800 Mbps

Am Ausgang steht eine GbE-Schnittstelle zur Verfügung, wobei die Nettodatenrate bis zu 800 Mbps betragen kann. Unabhängig von der Anzahl der Eingangstuner stehen 512 SPTS zur Verfügung.

Neben SPTS wird auch MPTS unterstützt, womit die verfügbare und bewährte Remux | Crossmultiplex-Funktionalität eingesetzt werden kann und somit die MPTS individuell zusammengestellt werden können. Die Geräte MIP 8-06 und 16-06 beinhalten zusätzlich sechs CI-Schächte, womit sich verschlüsselte Signale entschlüsseln lassen. Ein hilfreiches Feature ist die individuelle Führung der Signale über die CI-Module. Somit kann der Anwender z. B. von zwei Transpondern die zu entschlüsselten Services aussuchen und benötigt in diesem Fall nur eine anstatt zwei CI-Karten.

HTML-Bedienoberfläche

Die MIP-Geräte verfügen über eine HTML-Bedienoberfläche, die durch die Konfigurationsschritte führt, was eine sichere und schnelle Inbetriebnahme erlaubt. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist die Einbindung der MIP-Serie in das „Axing SMARTPortal“. Auf dieser Plattform kann der Betreiber seine MIP-Geräte anmelden, alle dort angeschlossen Geräte aus der Ferne überwachen und falls notwendig umprogrammieren.

Zum Leistungsspektrum gehören zudem die Veränderbarkeit bzw. manuelle Vergabe der PIDs und SIDs. Zudem verfügen die MIP-Geräte über eine redundante Stromversorgung, die hot swappable sind.

ONX-Plattform

Axing startet mit der ONX-Plattform ein neues Kapitel für den Glasfaserausbau von RFoG-Netzen. Der eigenständig entwickelte ONX 1550-01 Micro Fibre Node ist für FTTH/FTTB-Anwendungen geeignet. Neue Varianten und Funktionen können später in Form von Bestückungsversionen generiert werden. Der Micro Fiber Node besitzt einen aktiven Ausgang und ist für analog modulierte optische Netze bestimmt. Der konstante HF-Ausgangspegel für den großen optischen Arbeitsbereich basiert auf der OLC-Funktion. Zwischen den Verstärkerstufen ist eine Interstage-Preemphase einstellbar. Der Node verfügt über zwei Testpunkte, mit denen der HF-Ausgangspegel und der HF-Rückwegpegel gemessen werden können.

Weitere Laser-Varianten für den Upstream sind 1310 nm (FP) und 1610 nm (DFB). Der Rückweg kann durch unterschiedliche Diplexer bis zu 204 MHz angepasst werden.

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Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 09.06.2018, 14:30 Uhr
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