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News Kategorie: HiFi
HiFi

Soundbars sind die großen Gewinner - aber Flat-TVs schwächeln

19.10.2014 13:56 Uhr von Jochen Wieloch

Kaum eine Woche, in der nicht ein Hersteller einen neuen Flat-TV oder eine neue Soundbar präsentiert. Doch während der Markt mit Flachbildfernsehern saturiert ist - Schätzungen der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) zufolge sinkt der Absatz mit Flat-TVs in diesem Jahr in Deutschland auf 7,5 Millionen Geräte, 2011 gingen noch 9,5 Millionen Fernseher über die Ladentische – boomen die flachen Lautsprecher für TV-Apparate.

Laut gfu wurden im Jahr 2013 rund 390.000 Soundbars in Deutschland abgesetzt, ca. 140 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies entspricht einem Umsatz von 126 Millionen Euro in 2013 (+ 85 %).

Soundbars gibt es in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. Die meisten Modelle haben eingebaute Verstärker, arbeiten also aktiv. Das ermöglicht den direkten Anschluss von Zuspielern, zum Beispiel Blu-ray- oder DVD-Player. Viele Soundbars haben deshalb HDMI-Anschlüsse, die unkomplizierte Digitalverbindungen zwischen Lautsprecher, Zuspielgeräten und dem Fernseher erlauben.

2.1-Systeme für kräftige Bässe

Besonders kräftige Basswiedergabe versprechen Soundbar-Systeme, die den schlanken Schallriegel unter dem Fernseher um einen Subwoofer für die tiefen Töne ergänzen. Man spricht hier auch von 2.1-Systemen: Die Soundbar gibt die beiden Stereokanäle wieder, der Subwoofer verarbeitet die Bässe als Mono-Signal. Die Tieftoneinheit muss nicht unmittelbar in der Nähe des Bildschirms stehen; sie lässt sich zum Beispiel auch unauffällig in einem Regal unterbringen. Nahezu alle Soundbar-Systeme haben auch Heimkino-Talente: Sie bereiten die Mehrkanal-Tonspuren von Filmen auf DVDs, Blu-ray-Discs oder aus dem Fernsehprogramm zu Surround-Sound auf. Das funktioniert nach unterschiedlichen Verfahren: Die meisten Geräte erzeugen den Rundum-Klang virtuell, das heißt, die eingebaute Elektronik bildet den Klang eines echten Mehrkanal-Lautsprechersystems nach. Es gibt aber auch Soundbars, die mit akustischen Mitteln arbeiten. Als so genannte Soundprojektoren richten sie den Ton der hinteren Surround-Kanäle gezielt gegen die Seitenwände des Raumes und erzeugen so Reflexionen, die dem Hörer den Eindruck echter Raumtiefe vermitteln.

Praktisch: Integrierte Bluetooth-Module

Speziell auf die Wünsche von Heimkino-Fans zugeschnitten sind der gfu zufolge Soundbars, in deren Gehäuse zwischen den Lautsprechern auch gleich noch ein eingebauter Blu-ray-Player sitzt. Andere Ausstattungsvarianten greifen den Trend zur drahtlosen Musikübertragung auf: Eingebaute Bluetooth-Module können zum Beispiel Musik vom Smartphone oder vom Tablet-PC empfangen. Oder eine WLAN-Antenne sorgt für den Tontransfer über das Heimnetzwerk. Neben den Soundbars beginnen sich auch andere Lautsprecherformen für den Fernsehton zu etablieren: die so genannten Soundbase-Systeme. Sie haben flache, nur wenige Zentimeter hohe Gehäuse, die sich unauffällig unter dem Fuß des Fernsehgeräts installieren lassen und somit nur wenig Platz beanspruchen. Auch Soundbase-Lautsprecher können virtuellen Mehrkanalton wiedergeben. Spezielle Tieftöner haben sie oft schon im Gehäuse.

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Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 19.10.2014, 13:56 Uhr
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