Jener Pfeiler in der Brandung der unterhaltungselektronischen Nordsee, ehemals einer der bedeutendsten Konzerne in diesem Metier überhaupt, hat jede Menge Vergangenheit, aus der man „Jubiläumsprodukte“ generieren könnte.
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Da ist sie, Box Nummer drei von Radiant Acoustics. Von der EISA frisch als „Premium Floorstanding Loudspeaker“ ausgezeichnet ud gefeiert allerorten. Ist die schwere Dänin wirklich so gut?
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Lumin mit neuem Streamer D3 - Wiedergabe von DSD256 mit 2,8 MHz
Lumin bietet mit dem D3 einen neuen Streamer an.
Die wichtigste Neuerung im Lumin D3 ist die Integration des neuesten Prozessors, der die Wiedergabe von DSD256 mit einer Auflösung von 2,8 MHz und 1 Bit ermöglicht. Die interne Stromversorgung und eine Überarbeitung des Platinenlayouts tragen dazu bei, dass der Lumin D3 eine beeindruckende und absolut audiophile Klangqualität erreicht, verspricht der Hersteller.
Der Test der grandiosen Standbox Ceterra 70R liegt nun auch schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Der Trennungsschmerz ist überwunden, da kommt ein neuer Inklang-Subwoofer des Wegs.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenZur Ausstattung gehören ein vollsymmetrischer Aufbau mit XLR-Ausgängen, DSD-Upsampling und Unterstützung für DoP (DSD über PCM). Die iOS- und Android-App von Lumin ermöglicht Browsen und Auswählen von Musik. Über Airplay 2 können Nutzer direkt von ihren Apple-Geräten streamen. Dank der Unterstützung von Tidal Connect, Roon Ready und UPnP AV steht einem reibungslosen Streaming-Erlebnis nichts im Wege, heißt es.
Das Gehäuse des Lumin D3 wird mit einer Aluminium-Front vollendet und hat einen robusten Deckel aus Metall.
Der Streamer Lumin D3 ist ab sofort für 2.590 Euro erhältlich.





