Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Stela: Neuer Standlautsprecher von Apertura mit zwei Basstreibern
Der französische Hersteller Apertura bietet mit dem Modell Stela einen neuen Standlautsprecher an.
Stela hat zwei Basstreiber, die zwar aussehen wie die der kleineren Sensa, doch lässt man diese beiden Chassis mit einer speziellen 15-Ohm-Schwingspule fertigen, um sie noch einen Tick schneller zu machen, verspricht der Hersteller. Die Verdopplung der Chassis bedeutet weniger Membranbewegung und geringere Verzerrung bei gleicher Lautstärke und ein souveräneres Auftreten im Bass. Damit sich aus dem größeren Innenvolumen nicht nur eine Hallkammer bildet, wird das Gehäuse mithilfe von vier Innenversteifungen in fünf verschiedene Bereiche abgetrennt und mit vier verschiedenen Absorptionsmaterialien bedämpft.
Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenDer Hochtöner verwendet einen aufwändigen Doppelmagneten für bessere Linearität. Die Frequenzweiche wurde an die geänderten Gegebenheiten angepasst, und auch die Anschlussterminals sind eine Stufe hochwertiger ausgefallen als bei den kleineren Modellen und verzurren nunmehr auch Kabelschuhe.
Apertura verkauft die Stela im Paar für 4.600 Euro. Erhältlich sind die Ausführungen Schwarz / Weiß (hochglänzend), Walnuss (seidenmatt) sowie Eiche hell (seidenmatt).






