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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenFilmrezension: Iron Man 2 (Concorde)
Iron Man 2
Robert Downey jr. zieht sich erneut den Iron-Man-Anzug an, um die Welt vor dem Bösen zu retten.
Arroganz und Heldentum
Während Tony Stark sich selbst als Iron Man in Szene setzt und feiern lässt, sorgt sich die Regierung darum, dass feindliche Nationen die Technologie ebenfalls entwickeln und gegen die USA einsetzen. Dennoch beharrt Stark darauf, die Geheimnisse nicht preiszugeben und stattdessen selbst weiterhin für Weltfrieden zu sorgen. Als er auf einem Autorennen in Monaco von Ivan Vanko angegriffen wird, der mit der gleichen Reaktortechnologie Plasmapeitschen entwickelt hat, weiß er, dass er einen ebenbürtigen Gegner gefunden hat. Vanko wird zwar inhaftiert, jedoch holt ihn Waffenproduzent Justin Hammer aus dem Knast und entwickelt gemeinsam mit ihm kampffähige Drohnen. Diese nutzt Vanko dazu, eine alte Rechnung mit Tony Stark zu begleichen, der jedoch nicht nur gegen die automatisierte Armee, sondern auch um sein Leben kämpfen muss, denn das Palladium, das seinen Reaktor antreibt und ihn am Leben erhält, vergiftet ihn gleichzeitig … „So eine will ich!“ – Starks Kommentar zu seiner neuen Assistentin Natasha zeigt, dass die Hauptfigur nichts von ihrer charmanten Arroganz verloren hat.



Bild und Ton
Beim Bild gibt es prinzipiell kaum eine Veränderung im Vergleich zum ersten „Iron Man“: Die dezente Körnung unterstützt das Filmische, die Farbfilterung zeigt ähnliche Charakteristika, und das leicht Gelbliche verstärkt den kranken Look von Mickey Rourke ebenso wie den gesunden Teint von Pepper. Die ersten richtig genialen Surroundeffekte gibt es beim Autorennen in Monaco, wenn die Flitzer effektvoll von vorne nach hinten durch die Speaker jagen. Die Plasmapeitschen von Vanko bieten dazu einen extrem druckvollen Subwoofersound. Dieser wird natürlich auch immer wieder dann extrem gefordert, wenn Stark in seinem Iron-Man-Anzug vom Boden abhebt und durch die Nacht düst. Der Showdown liefert dann ein Surroundspektakel und Dynamik vom Feinsten. Leider sind die Dialoge im Verhältnis etwas zu leise abgemischt.
Extras
Das 82-minütige Making-of ist dieses Mal in vier Teile gesplittet und ergründet die Charaktere des Films noch tiefer, erklärt die optischen Verfeinerungen am Anzug, zeigt die Arbeit an den Actionszenen und Stunts und führt uns letztlich bis in den Schneideraum. Dazu kommen sechs Featurettes über visuelle Effekte oder die neuen Charaktere des Films, sowie Blu-ray-exklusiv eine S.H.I.E.L.D.- Datenbank und animierte Storyboards und Stuntszenen per Bild-im-Bild-Einblendung. Last but not least steht ein Audiokommentar vom Regisseur zur Verfügung.
Fazit
Während die Actionszenen durchaus Spaß machen und die Schauspieler nach wie vor sehr sympathisch sind, herrscht vor allem in der ersten Hälfte Langatmigkeit. Dafür glänzt die Blu-ray mit super Bild und tollem Ton.Kategorie: Blu-Ray Film
Produkt: Iron Man 2 (Concorde)

Iron Man 2 (Concorde)
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