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Kategorie: Blu-ray-Player

Einzeltest: Arcam FMJ UPD411


Britischer Blu-ray-Bolide

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Der Arcam FMJ UDP300 steht schon seit geraumer Zeit als eines der Referenzgeräte in unserer Redaktion, Zeit für einen Nachfolger. Arcam schickte uns daher den UDP411 zum Testen. Der stammt ebenfalls unübersehbar aus der FMJ-Reihe.

Auch der jüngste Arcam-Player macht schon rein optisch massig was her. Standhaft hält man am Übermaß des Gehäuses fest, auch wenn dieses schon beim 300er kaum zu füllen war. Trotzdem hat der UDP411 seitens der Hardware-Ausstattung einiges zugelegt: Der Blick auf die Rückseite offenbart, dass man nun endgültig die analogen Bildausgänge eingespart hat, dafür wurde auf der Audio-Seite mit zwei symmetrischen Buchsen nachgelegt, welche den asymmetrischen Cinch-Ausgang ergänzen; außerdem verfügt der Neue jetzt über integriertes WLAN, eine kleine Schraubantenne liegt dem Gerät bei.  


Ausstattung und Bedienung


So kann man nun auch beim Arcam-Spitzenplayer vom Komfort eines Firmware-Updates via WLAN profitieren, was wir auch sogleich taten. Allerdings enthält die Firmware in der Version 030 wohl noch einen Bug; selbst nach Abschalten der BD-Live-Funktion im Menü versuchte der Player auf den entsprechenden Speicher zuzugreifen, was die Zeit zwischen Einlegen der Scheibe und dem Erscheinen des Hauptmenüs unnötig verlängerte – offenbar ein Fall für die Entwickler in Großbritannien. Die Fernbedienung wurde komplett überarbeitet, aus der Alu- Oberfläche mit den feinen, aber unübersichtlichen Tasten, wurde ein neuer Infrarot-Geber, der die abgespeckte Tastenvielfalt in sinnvolle Gruppen aufteilt und entsprechend farbig absetzt. Die Bedienung geht dadurch um einiges leichter von der Hand, sowohl beim ersten Setup als auch im Alltagsbetrieb. Das Setup gestaltet sich übrigens als besonders kurze Episode, schnell ist der UDP ins Netzwerk integriert und kann eigentlich sofort loslegen. Die wichtigsten Einstellungen überlässt man besser der Automatik, die sehr zuverlässig arbeitet. Nach wie vor hält man bei Arcam nichts von Eingriffen in Bildparameter, wie Farb- oder Schärfe-Abstimmung. Eine Rauschunterdrückung findet man ebenso wenig wie diverse andere Filter, in denen manch Experte gern seine individuellen Einstellungen vornimmt. Der UDP411 hat das allerdings auch nicht nötig; die Bilder kommen so auf die Leinwand oder den Bildschirm, wie sie auf der Scheibe sind, basta. Dass beim 411er die WLAN-Antenne außen angebracht ist, hat einen ganz einfachen Grund: So hält man unter Umständen störende Funkfrequenzen buchstäblich außen vor, was dem Klang und der Bildqualität zugutekommt und dem UDP411 so ganz nebenbei einen nicht zu unterschätzenden Empfangsvorteil beschert, denn die Antenne wird ja nicht durchs Stahlblechgehäuse abgeschirmt. 

Preis: um 1500 Euro

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Arcam FMJ UPD411

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

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Autor Thomas Johannsen
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Datum 25.05.2015, 10:15 Uhr