Kategorie: Bluetooth-Lautsprecher

Serientest: Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2


Am Puls der Zeit

Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 1
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Bluesound hat sich mit seinen Streamern schnell in der Welt     der Multiroom-Systeme etabliert. Die zweite Modellgeneration  bietet nun auch echtes All-in-one, das von gewöhnlichen  Bluetoothlautsprechern weit entfernt ist.

Die digitale Musikwiedergabe hat in den letzten Jahren einen guten Sprung nach vorne gemacht. Die verwendbaren Abtastraten werden zum Beispiel immer  höher, auch wenn die verfügbare Musikauswahl eine Menge zu wünschen übrig lässt. Dazu werden die Systeme stabiler, lassen sich einfacher einrichten und auch die Bedienung ist, dank einer erhöhten Wahrnehmung der Wichtigkeit von Softwareentwicklern, durch bessere Apps einfacher geworden. So kann nun mit Hilfe eines Netzwerkspeichers und der nötigen Geräte recht unkompliziert im ganzen Haus Musik gespielt werden. Doch ein kleiner Haken bleibt, denn jedes Zimmer, in dem Musik laufen soll, muss natürlich auch mit einer eigenen HiFi-Analge ausgestattet sein.

Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 2Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 3Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 4Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 5Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 6Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 7Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 8Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 9Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 10Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 11Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 12Bluetooth-Lautsprecher Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2 im Test , Bild 13
Das bedeutet Streamer, DAC, Verstärker, Lautsprecher und nicht zu vergessen jede Menge Kabel in mehrfacher Ausführung, was durchaus ins Geld gehen kann. Bluesound bietet mit seinen Pulse Systemen eine simplere Lösung für ein komplexes Problem: Einfach eine komplette, streamingfähige Anlage in ein einziges Gerät integrieren. Kein schlechter Ansatz. Gleich drei verschiedene Systeme mit dem Namen Pulse stehen hier zur Verfügung: Pulse Flex, Pulse Mini und der letzte, als direkter Nachfolger des Gerätes aus der ersten Modellgeneration, schlicht Pulse 2 genannt. Im Prinzip sind alle gleich und trotzdem vollkommen anders, denn während die Funktionalitäten weitestgehend identisch sind, ist jedes Gerät für einen anderen Einsatzzweck gedacht. Doch zunächst einmal zu den Gemeinsamkeiten, bevor die Erklärungen zu den Unterschieden folgen. Alle Pulse Systeme steuern sich, wie auch die anderen Streamingsysteme von Bluesound, mit der kostenlosen App für Smarthones und Tablets. Diese gehört zu den zur Zeit besten Steuerungsprogrammen für Streamer und lässt den Nutzer die technisch komplexen Geräte komfortabel steuern. Zum Einrichten der Pulse Systeme und zur Koppelung mit der App ist nicht einmal ein Ethernetkabel von Nöten, auch wenn man durch dessen Verwendung einige Schritte umgehen kann. Im Normalfall reicht aber auch ein Stromkabel und eine WLAN-Verbindung, schon kann es losgehen. Flex, Mini und Pulse 2 bauen bei der Einrichtung kurzzeitig ihr eigenes Netzwerk auf, so dass die benötigten Zugangsdaten auf dem Tablet eingegeben werden können. Anschließend werden alle Bluesound-Systeme im gleichen Netzwerk von der App zusammengefasst und als verschiedene Zonen behandelt, die nach belieben zusammengefügt werden können. Dies geschieht mit nur zwei Fingerbewegungen: Einem Tippen auf die Zonenübersicht und einem anschließenden Tippen auf die Plus-Taste des jeweiligen Gerätes, fertig. Umgehend beginnt auch das zweite Gerät mit der Wiedergabe des laufenden Lieds. Sehr bequem und selbst für Kenner immer wieder faszinierend. Doch auch einzeln bieten die drei Pulse Systeme genügend Unterhaltung. Neben der Wiedergabe von Alben, die auf Netzwerkspeichern hinterlegt sind, sind auch eine große Anzahl an Streamingdiensten direkt integriert. Tidal, Deezer, Qobuz, Spotify, Wimp, Napster, Juke und andere bieten dann unzählige Alben auf Abruf. Zusätzlich sind außerdem noch verschiedene Internetradiodienste implementiert, um Musiksendungen, Nachrichten und Podcasts aus aller Welt wiedergeben zu können. Wem das immer noch nicht reicht, der kann zusätzlich Massenspeicher oder externe Festplatten an der USB-A-Buchse des jeweiligen Gerätes anschließen, um dort gespeicherte Musik direkt abzuspielen. Außerdem können Smartphones per verlustfreier Bluetooth-Verbindung Daten übertragen, oder per 3,5-Millimeter-Klinkeneingang, der gleichzeitig auch als optischer Digitaleingang fungiert. Lediglich auf die Wiedergabe von physischen Datenträgern muss man hier verzichten, doch Bluesound Systeme sind eben für Nutzer gedacht, die die klassische CD bereits hinter sich gelassen haben. Wo auch immer die Musik dann her kommt, die App lässt das Mischen von Titeln aus allen Quellen zu, so dass die Wiedergabeliste nicht geändert werden muss, wenn ein Lied vom NAS kommt, das nächste aber von einem Streamingdienst. Auch bei den verwendbaren Abtastraten zeigen sich die drei Streaming-Lautsprecher großzügig und verarbeiten Dateien mit bis zu 192 kHz bei 24 Bit Worttiefe. Dabei grenzt die WLAN-Verbindung den HighRes-Spaß nicht unnötig ein, denn selbst     bei einer kabellosen Übertragung kommt es hier nicht zu Aussetzern. Damit bleibt man bei der Aufstellung flexibel, was besonders für einen der drei Pulse-Lautsprecher wichtig ist. Passenderweise nennt sich dieser auch gleich Pulse Flex, und auch wenn er der kleinste der drei neuen Systeme ist, stellte er sich doch im Test als besonders vielseitig begabt heraus. Das liegt zum einen schon an der Größe, denn der Flex ist der kompakteste der drei Lautsprechersysteme. Mit seinen knapp 12 Zentimetern Breit und 18 Zentimetern Höhe, ist das Gerät etwa so groß, wie ein handelsüblicher Bluetooth-Lautsprecher, bietet aber dank seiner Netzwerkunterstützung wesentlich mehr Funktionen. Dabei muss übrigens lobend anerkannt werden, dass der Flex, wie alle Bluesound Pulse Systeme, über ein internes Netzteil mit Energie versorgt werden. Den nervigen Klotz am Stromkabel gibt es also nicht. Neben der Stromversorgung ist es sogar möglich, den Flex auch mit einem optionalen Akkupack zu betreiben, so dass auch im Garten oder auf der Terrasse noch problemlos weiter gestreamt werden kann. Doch auch im Haus bietet sich der Flex als mobile Soundanlage an. Einfach in das Zimmer stellen, in dem man sich gerade aufhalten möchte und sofort kann es losgehen, selbst ohne das Smartphone einzuschalten. Auf der Oberseite von Flex, Mini und Pulse 2 befindet sich nämlich ein Bedienfeld, das eine direkte Steuerung des Lautsprechers ermöglicht. Mit einem Druck auf die Play-Taste beginnt der Streamer dann sofort damit, die noch in der Warteschlange befindlichen Titel abzuspielen. Beim Flex aber, befinden sich darunter außerdem noch fünf nummerierte Tasten, mit denen die Presets ausgewählt werden können. Dabei kann es sich entweder um einen bestimmten Internetradiosender handeln, um eine bestimmte Playlist bei einem Streamingdienst, oder sogar ein spezieller Podcast. Sehr komfortabel und eine gute Methode um unkompliziert sofort Musik spielen zu lassen. Auch das Einstellen der Lautstärke lässt sich mit dem Bedienfeld erledigen, ebenso wie das überspringen von Titeln.     Bestückt ist der kleine Lautsprecher mit einem 25-Millimeter-Hochtöner, so wie einem 89-Millimeter-Treiber, die von einer kleinen Endstufe mit zwei Mal zehn Watt angetrieben werden. Leistungstechnisch ist der Flex also ein wenig eingeschränkt und eignet sich damit eher für kleinere Räume, oder das Hören aus kürzerer Entfernung. Für die komplette Beschallung eines Raumes, eignet sich der kleinste der drei Lautsprecher dennoch, denn durch die geringe Größe lassen sich wunderbar mehrere Flex zusammenschalten und unauffällig im Zimmer platzieren. Ein einzelner Flex hingegen stößt bei größeren Räumen schnell an seine Leistungsgrenze. Hier setzt dann der Pulse Mini ein, der trotz seines Namens, schon ein gänzlich anderes Kaliber darstellt. Auf den etwa 35 Zentimetern Breite des Mini sind gleich zwei 50-Millimeter-Hochmitteltöner eingesetzt, die vom gleichen 89-Millimeter-Tieftöner aus dem Flex ergänzt werden. Dafür stehen hier gleich 60 Watt Leistung zur Verfügung, die den Membranen schon etwas mehr Schalldruck entlocken können. Als einziges der drei Systeme ist der Mini übrigens über eine Bassreflexöffnung auf der Rückseite des Gehäuses, das sich in seiner Form deutlich vom Flex unterscheidet. Eine leicht gewölbte Front sorgt für eine bessere Schallabstrahlung im Raum, während eine eher dreieckige Rückseite verhindern, dass das Gerät zu klobig ausfällt. Auch klanglich ist der Mini ein deutlicher Unterschied zum Flex. Zwar schafft auch dieser es, knackig lebendigen Sound zu liefern, doch das ganze wirkt auf Grund der geringen Größe einfach deutlich komprimierter als beim Mini. Hier verbreitert sich die Bühne deutlich, wird dadurch offener und alles wirkt deutlich definierter. Dabei hilft das interne DSP, das in allen Pulse Systemen werkelt. Diese hilft dabei, die physikalischen Grenzen des Lautsprecherbaus ein wenig auszudehnen, so dass die Geräte trotz kompakter Ausmaße möglichst satten Sound liefern. Mit der eingeschalteten Klangverbesserung schafft es also auch der Mini, ein tolles Klangergebnis zu liefern. Doch am besten funktionieren digitale Ergänzungen wie ein DSP natürlich, wenn auch die physikalischen Voraussetzungen optimal sind. Schön zu sehen am größten der drei Systeme, dem Pulse 2. Mit seinen knapp 40 Zentimetern Breite und etwa 20 Zentimetern Höhe und Tiefe, ist der Pulse 2 schon nicht mehr so unauffällig wie Flex oder Mini. In seinem geschlossenen Gehäuse befinden sich zwei 70-Millimeter-Hochmitteltöner, die von einem ausgewachsenen 13-Zentimter-Tieftöner eine ordentliche Portion Bass beigesteuert bekommen. Angetrieben von einer Endstufe mit knapp 80 Watt Leistung, eignet sich der Pulse 2 am besten für mittelgroße bis große Räume. Selbst in unserem gut gedämpften Hörraum wagte man es, mit Rücksicht auf die Kollegen, beinahe nicht, den Streaminglautsprecher an seine Leistungsgrenze zu bringen. Klanglich ist der Pulse 2 dem Mini noch einmal deutlich überlegen. Das DSP arbeitetet hervorragend und liefert definierten, klaren Sound. Dabei kommt selbst mit einem einzelnen Pulse 2 schon ein wenig Stereofeeling auf, so dass der größte der drei Systeme eine Menge Kompaktanlagen klar an die Wand spielt. Mit knapp 800 Euro konkurriert Bluesound hier auch preislich mit den klassischen Kompaktsystemen, doch durch die Netzwerkfähigkeiten bleibt der Pulse 2 hier einfach eine Nasenlänge voraus. Zwei Pulse Lautsprecher mit Stereo-Zuordnung, die im Setup-Menü vorgenommen werden kann, konkurrieren dann sogar mit dem ein oder anderen ausgewachsenen Stereosystem. Doch gerade als Ergänzung zu einer HiFi-Anlage eignen sich die drei Pulse Systeme besonders. Sie machen Musik im ganzen Haus, ohne viele Kabel und ohne horrende Kosten für multiple Analgen möglich. Wer schon andere Bluesound-Komponenten sein eigen nennt und endlich auch in Küche, Schlaf- und Gästezimmer HighRes-Streaming erleben möchte, kommt um die Pulse Lautsprecher eh nicht herum. Doch auch Leute, die eine besonders schlanke, moderne Musiklösung suchen, bekommen hier ausgezeichnete Komplettsysteme im Kompaktformat. 

Fazit

Bluesound macht einem die Wahl zwischen Pulse 2, Mini und Flex nicht leicht,  doch wer weiß, was er braucht, findet für  jede Anwendung den richtigen Partner.  Mobiler Spaßmacher, kompakte Schlafzimmer-Anlage, oder ausgewachsener  Analgenkonkurrent: Bluesound hätte da  was Passendes.

Preis: um 350 Euro

Bluetooth-Lautsprecher

Bluesound Pulse Flex


03/2017 - Philipp Schneckenburger

Preis: um 600 Euro

Bluetooth-Lautsprecher

Bluesound Pulse Mini


03/2017 - Philipp Schneckenburger

Preis: um 800 Euro

Bluetooth-Lautsprecher

Bluesound Pulse 2


03/2017 - Philipp Schneckenburger

Ausstattung & technische Daten: Bluesound Pulse Flex
Vertrieb Dynaudio, Rosengarten 
Telefon 04108 41800 
Internet www.bluesound.com 
Ausstattung
Abmessungen (B x H x T in mm) 125/183/100 
Eingänge: WLAN, 1 x Ethernet, 1 x USB-A, 1 x 3,5-mm-Klinke/Toslink-Kombi, Bluetooth 
Unterstützte Audioformate: MP3, OGG, AAC, FLAC, ALAC, AIFF, HRA, WMA, WAV 
Unterstützte Abtastraten: PCM bis 192 kHz, 24 Bit 
Ausgänge 1 x 3,5-mm-Kopfhörerausgang 
Bestückung: 1 x 25-mm-Hochtöner, 1 x 89-mm-Tiefmitteltöner 
Leistung: 2 x etwa 10 Watt 
Ausstattung & technische Daten: Bluesound Pulse Mini
Vertrieb Dynaudio, Rosengarten 
Telefon 04108 41800 
Internet www.bluesound.com 
Ausstattung
Abmessungen (B x H x T in mm) 335/172/155 
Eingänge: WLAN, 1 x Ethernet, 1 x USB-A, 1 x 3,5-mm-Klinke/Toslink-Kombi, Bluetooth 
Unterstützte Audioformate: MP3, OGG, AAC, FLAC, ALAC, AIFF, HRA, WMA, WAV 
Unterstützte Abtastraten: PCM bis 192 kHz, 24 Bit 
Ausgänge 1 x 3,5-mm-Kopfhörerausgang 
Bestückung: 2 x 50-mm-Hochmitteltöner, 1 x 89-mm-Tieftöner 
Leistung: etwa 60 Watt 
Ausstattung & technische Daten: Bluesound Pulse 2
Vertrieb Dynaudio, Rosengarten 
Telefon 04108 41800 
Internet www.bluesound.com 
Ausstattung
Abmessungen (B x H x T in mm) 420/192/198 
Eingänge: WLAN, 1 x Ethernet, 1 x USB-A, 1 x 3,5 mm Klinke/Toslink-Kombi, Bluetooth 
Unterstützte Audioformate: MP3, OGG, AAC, FLAC, ALAC, AIFF, HRA, WMA, WAV 
Unterstützte Abtastraten: PCM bis 192 kHz, 24 Bit 
Ausgänge 1 x 3,5-mm-Kopfhörerausgang 
Bestückung: 2 x 70-mm-Hochmitteltöner, 1 x 133-mm-Tieftöner 
Leistung: etwa 80 Watt 
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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 06.03.2017, 11:58 Uhr
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