Kategorie: Docking Stations

Einzeltest: Altec Lansing Octiv 450


Heimkino

Docking Stations Altec Lansing Octiv 450 im Test, Bild 1
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Apples iPad hat die erwarteten Verkäufe ja bei Weitem übertroffen – kein Wunder, glänzt es doch durch außerordentliche Vielseitigkeit und ebensolchen Qualitäten. Wir haben ein besonders pfiffiges Produkt für das iPad bei Altec Lansing gefunden, das wir Ihnen näherbringen wollen.

Im Zubehörmarkt gibt es Abertausende Produkte, mit denen man die iPhones und iPods dieser Welt aufrüsten kann. Uns war bisher aber keine Dockingstation bekannt, die sich elegant mit einem iPad hätte verbinden lassen. Das hat sich jetzt geändert: Ganz neu im Programm von Altec Lansing ist das iPad-Dock Octiv 450. Wenn diese Ausgabe der PLAYER erscheint, wird das Dock noch nicht erhältlich sein. Erst ab Dezember 2010 startet der Verkauf in Deutschland. Wir halten als erste Redaktion ein serienreifes Octiv 450 in unseren Händen und haben es ausführlich für Sie testen können.

Konzept


Was steckt nun eigentlich hinter dem Octiv 450 von Altec Lansing? Nun, es ist eine Dockingstation, die perfekt auf den Einsatz mit dem iPad zugeschnitten ist. Das große Display des iPad bietet sich sehr gut für die Wiedergabe von Bildern und Videos an.

Docking Stations Altec Lansing Octiv 450 im Test, Bild 2Docking Stations Altec Lansing Octiv 450 im Test, Bild 3Docking Stations Altec Lansing Octiv 450 im Test, Bild 4
Für diesen Einsatzzweck hat das Altec Lansing-Team eine Pivot-Funktion eingebaut. Das iPad kann also mit diesem Dock sowohl vertikal als auch horizontal betrieben werden. Gut geeignet dafür, das Schlafzimmer zu Hause in ein kleines „Heimkino“ zu verwandeln. Durch die geringe Größe und das relativ geringe Gewicht bietet es sich auch für mobile Zwecke an. Ich wünschte, jedes Hotelzimmer hätte solch ein Dock!

Ausstattung


Die Basis des Altec Lansing iPad-Docks ist grob gesagt ein kleiner schwarzer Kasten, in dem ein Verstärker samt zwei 50-mm-Breitbandlautsprechern steckt. Gerade mal 22 cm breit, 16 cm tief und 11 cm hoch ist der Korpus, auf den ein schwenkbarer Haltearm für das iPad montiert wurde. Dieser lässt sich in seiner Neigung verstellen und bietet ein sicheres Plätzchen für iPads an. Wie bereits erwähnt, kann der Apple-Tausendsassa damit im Porträt- oder Landschaftsmodus betrieben werden. Durch die seitlichen Führungsklammern sitzt das iPad sehr sicher im Dock – ein Herausgleiten ist nicht möglich. Zur Bedienung legt Altec Lansing eine handliche Mini-Fernbedienung bei. Damit kann vortrefflich in den Menüs hin- und hergesprungen sowie die Lautstärke geregelt oder das iPad- Dock stumm geschaltet werden. Natürlich lässt sich das Octiv 450 damit auch ein- oder ausschalten. Am Dock selbst gibt es ebenfalls die Möglichkeit, die Lautstärke, über elegant in die Zierleiste eingelassene Drucktasten, zu regeln. Auch ein Powerbutton sitzt hier. Alternativ zum iPad kann über den rückseitig angebrachten 3,5-mm-Klinkeneingang ein weiterer Player angeschlossen werden. Leider kann das kompakte Dock von Altec Lansing nicht mit Akkus betrieben werden. Die Stromversorgung geschieht ausschließlich über das mitgelieferte Netzteil.

Praxis


Das iPad wird mit leichtem Nachdruck in die Armhalterung geschoben bis der Kontakt mit der Apple-Schnittstelle hergestellt ist. Ein mittig auf dem Arm angebrachter „Gummipuck“ verhindert, dass die Rückseite des iPads verkratzt wird und sorgt zusätzlich für festen Sitz. Über den schwenk- und neigbaren Arm lässt sich das iPad gut ausrichten – egal ob man liegt oder sitzt, das passt. Natürlich versteht sich das Octiv auch mit einem iPhone oder iPod, doch das sieht in der großen Halterung recht albern aus.

Klang


Das Altec Lansing Dock verträgt einen wandnahen Stellplatz sehr gut. Dann nämlich ist sogar die Basswiedergabe recht beachtlich. Steht es frei im Raum, gefällt die recht ausgewogene Art und Weise, wie Musik wiedergegeben wird. Untenherum passiert dann zwar nicht viel, aber das ist für so ein kompaktes Gerät durchaus in Ordnung. Nur ab und an fallen zischelnde S-Laute etwas zu deutlich auf. Befindet sich das Octiv 450 unmittelbar vor der eigenen Sitzposition, kann es vorkommen, dass das iPad in Vertikalposition die Lautsprecher etwas abdeckt. Das führt dazu, dass die Hochtonwiedergabe stark eingeschränkt wird. Deshalb besser das iPad horizontal ausrichten oder einen größeren Sitzabstand einnehmen.

Fazit

Wer ein iPad sein Eigen nennt, wird sich über das Octiv 450 Dock von Altec Lansing freuen. Mit seiner Hilfe wird das iPad zum Mini-Heimkinosystem – ideal für die Reise, im Büro oder im auch Schlafzimmer. 

Kategorie: Docking Stations

Produkt: Altec Lansing Octiv 450

Preis: um 150 Euro

Ganze Bewertung anzeigen


5/2011
3.5 von 5 Sternen

Spitzenklasse
Altec Lansing Octiv 450

Bewertung 
Klang 40%

3.5 von 5 Sternen

Bedienung 30%

4 von 5 Sternen

Ausstattung 30%

3.5 von 5 Sternen

Ausstattung & technische Daten 
Internet www.alteclansing.com 
Messwerte
Abmessungen (B x H x T in mm) 220/110 (210)/160 
Gewicht (in Kg) 1.3 
Ausstattung
iPad-Dock Ja 
Audioeingang: 1 x 3,5 mm Klinke 
Fernbedienung Ja 
Kurz und knapp
+ vertikaler und horizontaler Betrieb 
+ ordentlicher Klang 
+ Fernbedienung 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 02.05.2011, 11:35 Uhr
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Topthema: Feurig
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High-End-Standbox mit ESS AMT

Mit diesen Chassis wollte ich schon immer mal etwas bauen. Dass ich sie allerdings jemals zusammen in einer Box haben würde, hätte ich dann doch wieder nicht erwartet – dass das Ganze so gut werden würde, dann schon eher.

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