Kategorie: Docking Stations

Einzeltest: Toshiba Dynadock V3.0


Zauberkasten

Docking Stations Toshiba Dynadock V3.0 im Test, Bild 1
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Mobilität ist eine der großen Stärken von Tablets; damit diese Stärke nicht zum Manko wird, hat Toshiba das Dynadock V3.0 im Programm. Ursprünglich für Laptops gedacht, leistet es am Windows- Tablet ungeahnt gute Dienste. Wir haben zum Testen das Toshiba Encore angedockt.  

Büro nehmen, dort ans Dynadock anschließen und weiterarbeiten, mit dem Komfort, dass Sie weder die Daten synchronisieren, das Tablet fungiert ja nach wie vor als Zentrale, noch auf eine externe Tastatur und ein großes Display verzichten müssen. 

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Ausbaustufe


Außerdem haben Sie nun auf einen Schlag sechs USB-Schnittstellen für diverse Peripheriegeräte. Sie können also die Mobilität des Tablets mit der Anschlussvielfalt und dem Komfort eines Desktops verbinden. Das wichtigste Argument für das Dynadock scheint mir allerdings zu sein, dass damit dem Tablet eine HDMI-Schnittstelle zur Verfügung steht, die eine Auflösung von 2048 x 1152 an einen externen Monitor liefern kann, der Grafik-Chip des Tablets wird dabei nicht belastet. Eine der USB-Buchsen des Docks kann dann eine externe Tastatur und eine weitere nach Belieben eine Maus aufnehmen, selbst dann sind noch vier USB-Schnittstellen frei. Auch an den Anschluss eines Headsets wurde gedacht, damit wäre der Desktop-Arbeitsplatz komplett. Das Dynadock kann, je nach Platz und angeschlossenen Geräten, sowohl liegend als auch, mithilfe des kleinen mitgelieferten Standfußes, aufrecht stehend auf dem Schreibtisch platziert werden. 

Angedockt


Vor dem komfortablen Arbeiten steht allerdings die Installation: Die Dynadock V3.0 wird erst per mitgeliefertem USB-Kabel mit dem Encore verbunden, die online verfügbaren oder mitgelieferten Treiber müssen auf dem Tablet installiert werden. Nach einem Neustart des Tablets sollte das Dynadock mitsamt seiner angeschlossenen Peripherie erkannt werden, und Sie können loslegen.

Docking Stations Toshiba Dynadock V3.0 im Test, Bild 2
Meistens jedenfalls – beim Test war selbst nach erfolgreicher Erstinstallation mitunter keine volle Plug-and- Play-Funktionalität gegeben, dann heißt es Neustart, wie so oft bei Windows- Systemen. Danach lief allerdings alles komfortabel und störungsfrei. Befinden sich mehrere Geräte an den USB-Schnittstellen des Dynadocks, kann es unter bestimmten Umständen zu verlangsamtem Datentransfer kommen, da sich ja alle Schnittstellen die eine Upload-Verbindung vom Tablet teilen müssen. 

Fazit

Im Idealfall steht das Dynadock komplett mit Tastatur, Monitor und anderen Peripheriegeräten verbunden auf Ihrem Schreibtisch, Sie müssen nur noch das Encore oder ein anderes Windows- Tablet anschließen, und schon wird aus Ihrem mobilen Business-Tablet ein leistungsfähiger Desktop-Rechner.

Preis: um 120 Euro

Ganze Bewertung anzeigen

Docking Stations

Toshiba Dynadock V3.0

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

11/2014 - Thomas Johannsen

Bewertung 
Qualität 50%

Bedienung 30%

Ausstattung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Toshiba, Neuss 
Telefon 01805 969010 
Internet www.toshiba.de 
Ausstattung:
Abmessungen: (H x B x T in mm) 106/157/58 
Gewicht (in g) 170 
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP / Vista / 7 / 8 
Unterstützte Video-Modi: Mirror Desktop, Extended Desktop, Primary Display 
Auflösung: 2048 x 1152 
Versorgung: Stecker Netzteil 45 W / 19 V 
Anschlüsse:
Kurz und knapp:
+ Anschlusserweiterung für jedes Windows-Tablet oder -Notebook 
+ günstiger Preis 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 02.11.2014, 14:57 Uhr
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