Kategorie: In-Car Endstufe Multikanal

Einzeltest: Match UP 7BMW


Großes Kino

Car HiFi Endstufe Multikanal Match UP 7BMW im Test, Bild 1
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Mit der UP 7BMW präsentiert Match seine erste fahrzeugspezifische DSP-Endstufe. Wir wollen herausfinden, was daran neu oder anders ist.

DSP-Endstufen gibt es bereits einige im Lieferprogramm von Match. Der Nachrüstwillige findet mit den PP-Verstärkern universelle 8-Kanal-Amps und mit den M 5DSP und M 2FX die richtigen Kästchen für Leistung auf kleinstem Raum. Die UP 7BMW läutet jetzt eine neue Generation von Upgrade-Verstärkern mit DSP ein, die speziell für eine Automarke gemacht sind. Den Anfang macht die UP 7BMW, die in alle neueren BMWs mit „HiFi- System“ (Option 676) passt, also in Fahrzeuge mit Originalverstärker im Heck, aber ohne das „große“ „Professional-“System. Das sind eine ganze Menge und es ist unerheblich, ob es sich um Limo, X-Modell oder andere handelt. Die Fahrzeuge haben den Werksverstärker im Kofferraum-Seitenteil verbaut, wo er am BMW-Kabelbaum hängt und sehr gut zugänglich ist.

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Die Match kommt jetzt mit einer passenden Halteplatte und einem passenden Anschlusskabel, so dass der Einbau wirklich in Minuten vonstatten geht. Wer es besonders gut machen will, spendiert der Endstufe noch eine zusätzliche Stomversorgung, dafür ist ein Stecker mit Power-Terminals vorhanden. Die UP 7BMW ist natürlich eine „normale“ DSP-Endstufe, wie wir sie von Match kennen und sie lässt sich mit der hauseigenen Software PC-Tool frei programmieren. Dennoch ist sie speziell für BMW gemacht, denn der Signaleingang ist perfekt auf das BMW-Signal abgestimmt und es gibt ein typspezifisches DSP-Setup mit speziell voreingestellten EQs, Weichen etc. fürs jeweilige Modell. Die spezielle Eingangssektion ist erforderlich, weil BMW ein Signal zwischen normalem Low-Level und High-Level benutzt, das natürlich optimal versorgt werden will. Eine universelle UP-Version für gängige Werksradios ist in Arbeit. Wie von Match nicht anders gewohnt, ist die Up 7BMW ultrakompakt und innen entsprechend vollgestopft. Sieben Verstärkerkanäle verteilen sich auf 5 Verstärkerchips, hier kommen die gleichen, leistungsfähigen TI-Typen wie bei der edlen Helix V Eight aus gleichem Hause zum Einsatz, dazu gibt es das vollständige DSP-Besteck aus dem 32-Bit- DSP ADAU1451 und dem Burr-Brown-Wandler PCM3168A, wie wir es z.B. vom Topmodell PP 86DSP kennen. Wie alle kompakten Match- Endstufen arbeitet die UP ebenfalls mit einem effizienten und variablen Step-up-Netzteil und sie ist Start-Stopp-fähig. Die 7 Kanäle verteilen sich im BMW auf Front, bestehend aus Mitteltöner in der Tür und Hochtöner, Sub, womit die Untersitztieftöner gemeint sind, und Rearlautsprecher in den hinteren Türen. Dazu kommt der oft vernachlässigte Center, auf den wir gleich noch ausführlicher zurückkommen. Die „kleinen“ Kanäle Front und Rear teilen sich jeweils einen zweikanaligen Verstärker-IC; für die 20-cm-Tieftöner und den Center steht je ein ganzer Chip zur Verfügung, der durch Parallelschaltung der beiden Kanäle an 2 Ohm mehr Leistung schieben kann. Darüber freuen sich die Untersitzwoofer, die bei BMW ja 2-Ohm-Typen sind. Der technisch identische Centerkanal wirkt dagegen überdimensioniert für den kleinen BMW-Lautsprecher, weshalb Match ihn ganz bescheiden in die Reihe der kleinen Kanäle einordnet. An 4 Ohm unterscheiden sich die 3 großen Kanäle auch kaum von den 4 kleineren, wir messen jeweils knapp 65 Watt. An 2 Ohm erwachen die 3 großen dann zu vollem Leben und es gibt knapp 150 Watt – satte Leistung für die Tieftöner. Auch die Verzerrungen bleiben vorbildlich niedrig, dass man nur sagen kann, dass die UP eine blitzsauber gemachte Endstufe ist. Wer noch mehr Basspower braucht, findet einen prozessierten Cinchausgang für einen zusätzlichen Bassverstärker – wer hat, der hat. 

Neue BMW-Software


Wie erwähnt funktioniert die Up 7BMW wie alle anderen DSP-Produkte von Match und Helix mit dem DSP-Tool, nur dass ein fahrzeugspezifisches Setup dazugehört. Damit könnte die Geschichte an dieser Stelle beendet sein. Eine tolle, starke DSP-Endstufe, die in 3 Minuten den Klang entscheidend verbessert. Doch das gibt es bereits, und die Match-Mannschaft hat sich damit nicht zufriedengegeben. Die UP 7BMW geht entscheidende Schritte weiter. Zwei Überlegungen führten dazu, die Software für die UP zu erweitern. Erstens wollte man das absolute Maximum aus den Werkslautsprechern herausholen, ohne diese durch Überlast zu zerstören. Zweitens ärgerte es die Entwickler, dass es keine vernünftige Lösung für den Centerlautsprecher gibt (Dolby Pro Logic vielleicht ausgenommen, doch dieses ist im automobilen Nachrüstmarkt fast nicht anzutreffen). Daher hat man sich bei Match entschieden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und entsprechende Algorithmen zu programmieren. Das ist nicht trivial, denn die einfache Lösung, eine Mono-Summe oder -Differenz auf den Center zu legen, führt zu unbefriedigenden Ergebnissen. Auch korrekt eingepegelt drängt sich ein solcher Standardcenter immer in den Vordergrund, zentriert die Bühne weit über Gebühr und integriert sich nicht richtig in den Sound. Daher klemmen viele Einbauer den Center kurzerhand ab, damit er keinen Schaden anrichtet. In manchen Fahrzeugen jedoch ist man froh, wenn man einen guten Center hat – gerade, wenn die Bühne nicht nur am Fahrerplatz gut sein soll. Das Match-Setup ist dann auch „allgemeinverträglich“ ausgelegt, es ist symmetrisch und bietet links wie rechts gleich guten Sound. Dennoch ist eine Laufzeitkorrektur vorhanden und auch wichtig, denn diese synchronisiert immer noch Front, Center und Sub untereinander. Nur eben nicht Front links und rechts, damit der Beifahrer auch guten Sound hat. Zur Einstellung gibt es ein neues FX-Menü in der Software, in dem die neuen Soundalgorithmen für Bassprocessing, Centerprocessing und Frontprocessing ein- und ausgeschaltet und teilweise eingestellt werden können. Für die Frontkanäle gibt es einen neuen „StageXpander“, der die Bühnenabbildung durch geschicktes Drehen an der Phase verbreitert, weiterhin gibt es für Front und Center einen „ClarityXpander“, der gezielt Oberwellen dazurechnet, was gerade bei Gesangsstimmen einen Extrakick gibt. Schließlich finden wir das „Augmented Bass Processing“, das sich in drei Funktionen aufteilt und zum Ziel hat, die Basswiedergabe lauter, tiefer und betonter zu machen. Der „SubXpander“ addiert tiefere Frequenzen zur Musik, indem er nicht vorhandene Grundwellen zu den in der Musik befindlichen Oberwellen dazurechnet. Dies funktioniert effektiv bei MP3s, deren Kompression teilweise das Gegenteil tut. Spannender ist das „Dynamic Bass Enhancement“, hinter dem sich ein Limiter/Kompressor verbirgt, der genau auf die BMW-Tieftöner zugeschnitten ist und diese vor Überlast schützt. Gleichzeitig beschneidet die Funktion die untere Grenzfrequenz mit einem Subsonicfilter. Das Ganze geschieht dynamisch, also pegelabhängig. Bei leisem Hören gibt es vollen Tiefgang und untenrum sogar noch etwas mehr Bass, wenn´s laut wird, entlastet der DSP den Tieftöner vor gefährlich tiefen Frequenzen. Die dritte Funktion ist ein dynamischer Bassboost, der bestimmte „Lieblingsfrequenzen“ des BMW-Untersitzwoofers betont. Das alles ist ganz nett, aber im Grunde nicht neu. Die Limiterfunktion gehört zum Standardbefehlssatz des DSPs und es gibt diverse Sound-Enhancer, z.B. im Studiobereich, die all diese „Schweinereien“ machen – die Psychoakustik lässt schön grüßen. Wirklich neu an den Match-Algorithmen ist, dass sie quasi doppelt dynamisch sind. Der DSP fungiert beim Musikabspielen zuerst als Messsystem und analysiert, was reinkommt. Dann wird (wie üblich) pegelabhängig geregelt und (jetzt auch noch) musikabhängig per Spektralanalyse eingegriffen. Der Centerkanal wird also anders berechnet, wenn wir eine Jazzsängerin in der Mitte und nur Kontrabass und Saxofon außen haben, als wenn eine Big Band spielt, bei der die Information breit von links nach rechts gestreut ist. Und der Centerkanal wird auch ständig bandbegrenzt und lautstärkegeregelt, wenn man schon einmal dabei ist. All das kommt auch dem Front- und sogar dem Bassprocessing zugute, so dass wir etwas völlig Eigenständiges und Neues vor uns haben. 

Klang


Als Testfahrzeug stand uns ein X4 zur Verfügung, der im Serientrimm klanglich noch viel Luft nach oben hat. Bereits mit der Mehrleistung der UP 7BMW lässt sich eine deutliche Klangverbesserung erzielen. Mit dem doch sehr deutlichen Equalizing wird dann ein Schuh draus: Es klingt bereits sehr gut und dürfte viele BMW-Fahrer glücklich machen. Wirklich perfekt funktioniert der „RealCenter“, der sich nahtlos in den Klang einfügt. Zusammen mit der Laufzeitkorrektur liegt die Bühnenmitte ein Stückchen diesseits der Rückspiegels, statt auf der einen Seite gequetscht und gegenüber stark gedehnt präsentiert sich das musikalische Geschehen schön gleichmäßig übers Armaturenbrett verteilt – super! Und zwar auch vom Beifahrersitz aus gehört. Der Vergleich mit deaktiviertem „RealCenter“ demonstriert, dass der Centerlautsprecher überdominant in der Mitte ortbar ist, rechts und links spielen nur noch Nebenrollen. Insgesamt ist der Wagen perfekt abgestimmt mit dem richtigen Schuss Wärme für perfekte Männerstimmen und klar durchhörbaren Instrumenten. Als Nächstes kommt der Basstest, bei dem die Basswiedergabe schön kräftig rüberkommt. Sind alle Features aktiviert, wird es sensiblen Naturen fast zu viel des Guten. Das Größte ist jedoch der Härtetest mit richtig Pegel. Wenn man die Lautstärke bis zum Anschlag aufreißt, bleibt der Sound sauber und es setzt mächtig Druck und Pegel. Kein Schnarren oder Verzerrungsgeräusch stört den Klang, nur ab und zu spürt man den Woofer unterm Sitz, der hart am Limit arbeitet, aber nicht anschlägt. Das ist eine perfekte Abstimmung, die nur mit genauer Kenntnis der Fahrzeugausstattung möglich ist und wirklich alles herausholt. Doch es sollte noch schlimmer kommen: Bei voller Lautstärke lassen sich im Klangmenü des Radios nochmals die Bässe reindrehen. Und was passiert? Der Klang verändert sich noch mehr in Richtung basslastig, aber nichts verzerrt – versuchen Sie das einmal mit einer nomalen HiFi-Anlage ... Insgesamt ist der BMW-Sound mit der UP 7BMW beängstigend gut. Es tönt sauber, angenehm, fehlerfrei und prima ausbalanciert bei JEDER Lautstärke. Zum Schluss noch ein Hinweis an die Klangjünger: Alle Effekte im FX-Menü lassen sich einzeln zu- und abschalten, keine Angst! Wer beispielsweise Tieftöner nachrüsten will, kann diese ohne Limiter betreiben. Wir möchten jedoch keinesfalls auf den „RealCenter“ verzichten, auch das „Dynamic Bass Enhancement“ bringt eine Menge. Der Rest darf bei audiophilem Programmmaterial aus bleiben, aber das ist natürlich stark vom persönlichen Geschmack abhängig. Und schließlich klingt die UP 7BMW auch als ganz normale Endstufe sehr gut. Auch flach eingestellt in unserem Hörraum weiß sie sich locker zu behaupten.

Fazit

Die Match UP 7BMW geht gegenüber anderen Upgrade-Lösungen einen entscheidenden Schritt weiter. Noch nie hat es eine so genau und perfekt aufs Fahrzeug und auf das vorhandene Material abgestimmte Soundnachrüstung gegeben. Ganz großes Kino!

Preis: um 800 Euro

Ganze Bewertung anzeigen

In-Car Endstufe Multikanal

Match UP 7BMW

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

12/2018 - Elmar Michels

 
Bewertung 
Klang 40% :
Bassfundament 8%

Neutralität 8%

Transparenz 8%

Räumlichkeit 8%

Dynamik 8%

Labor 35% :
Leistung 20%

Rauschabstand 5%

Klirrfaktor 10%

Praxis 25% :
Ausstattung 15%

Verarb. Elektonik 5%

Verarb. Mechanik 5%

Klang 40%

Labor 35%

Praxis 25%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Audiotec Fischer, Schmallenberg 
Hotline 02972 9788 0 
Internet www.audiotec-fischer.com 
Technische Daten
Kanäle
Leistung 4 Ohm 4 x 62 + 3 x 64 
Leistung 2 Ohm 4 x 0 + 3 x 146 
Leistung 1 Ohm Nein 
Brückenleistung 4 Ohm Nein 
Brückenleistung 2 Ohm Nein 
Empfindlichkeit max. mV 2000 
Empfindlichkeit min. V 8.3 
THD+N (<22 kHz) 5 W 0,014/0,018 
THD+N (<22 kHz) Halblast 0,032/0,022 
Rauschabstand dB(A) 82/82 
Dämpfungsfaktor 20 Hz 42/47 
Dämpfungsfaktor 80 Hz 43/47 
Dämpfungsfaktor 400 Hz 42/46 
Dämpfungsfaktor 1 k Hz 41/45 
Dämpfungsfaktor 8 kHz 12/17 
Dämpfungsfaktor 16 kHz 4/6 
Ausstattung
Tiefpass 20 – 20k Hz 
Hochpass 20 – 20k Hz 
Bandpass 20 – 20k Hz 
Bassanhebung -15 – 6 dB/20 – 20k Hz 
Subsonicfilter via HP 
Phasesshift via DSP 
High-Level-Eingänge Ja 
Einschaltautom. (Autosense) Ja 
Cinchausgänge •, mono 
Abmess. (L x B x H in mm) 153/130/46 
Sonstiges Digitaleingang, 8-Kanal-DSP, Modulschacht, Plug & Play 
Klasse Absolute Spitzenklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
Car&Hifi „Neue Dimension der fahrzeugspezifi schen Klangnachrüstung.“ 
Abmessungen 153/130/46 
Eingänge 4-Kanal High-Level, / 1 x digital S/PDIF (optisch) 
Ausgänge 1-Kanal RCA (prozessiert) / Remote-out 
Equalizer vollparametrischer EQ mit grafi scher Darst., 30 Band pro Kanal, +6 – -15 dB / 20 – 20k Hz, 1-Hz-Schritte, Q 0,5 – 15 / Shelf 25 – 10k Hz, Q 0,1-2 / Allpassfilter 1. oder 2. Ordnung, f und Q einstellbar / Eingangs-EQ mit je 5 param. Bändern für Front, Rear, Sub 
Frequenzweichen 20 – 20k Hz, 1-Hz-Schritte / Bessel, Butterworth, Chebychev, Linkwitz, User, 6 - 42 dB/Okt. 
Zeit und Pegel Laufzeit 0 – 425 cm, 7-mm-Schritte (0,02 ms) / Eingangs-Delay 0 – 5,2 ms / Phase 0, 180° (fullrange), 0 – 360° (22,5°-Schritte) 
Ausstattung Montageplatte und Kabelbaum für BMW / Ein- und Ausgänge beliebig routbar / Control-Anschluss für programmierbare Fernbedienungen und Zubehör / Start-Stopp-Fähigkeit bis 6 V, Ein- und Ausgänge beliebig routbar / Signalabhängiges Umschalten auf digitale oder Aux-Eingänge / Automatisches Durchschalten aller Fahrzeugtöne / Power-Save-Mode / ADEP.3 Error-Protection-Circuit für Werksradios mit Lautsprechererkennung / RTA Echtzeitfrequenzgangmessung (mit optionalem Mikrofon) / FX-Menü mit dynamischem Bass-, Center und Front-Processing 
Optionales Zubehör Ein- und Ausgänge HEC HD-AUDIO USBInterface (HiRes-Audio bis 32 Bit/192 kHz), HEC BT (Bluetooth-aptX-Audiostreaming + zus. S/PDIF-out), HEC Aux-in (3,5-mm- Klinkeneingang + zus. S/PDIF-Out), HEC Optical in (optischer S/PDIF-Eingang) / Kabelfernbedienung (programmierbar) / Displayfernbedienung Director mit Speicher, USB etc. 
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Autor Elmar Michels
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Datum 16.12.2018, 09:59 Uhr
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