Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
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Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Mordaunt Short Avant 902i
Mordaunt Short Avant 902i
Die kleinsten Lautsprecher aus der Avant-Reihe des Herstellers Mordaunt Short kommen im klassischen „Kistendesign“ daher. Nichtsdestotrotz sind die 902i mit seidenmatter Aluminium/ Silber-Front sehr elegant geraten und brauchen im Wohnzimmer keinesfalls versteckt zu werden.
Ausstattung
Drei Gehäuseausführungen stehen dem geneigten Kunden zur Auswahl – dabei kann er sich für klassisch schwarz, elegant Ahorn/Honig oder trendig Calvados entscheiden. Der Zweiwege-Regallautsprecher trägt ein 130-mm-CPC-Aluminiumchassis und eine 25-mm-Aluminiumkalotte auf der Front. Rückseitig finden ein schmuckes, horizontal ausgerichtetes Biwiringterminal und der runde Bassreflexkanal den passenden Platz. Die Anschlussklemmen sind etwas fummelig zu bedienen, da sie kegelförmig sind und somit den Fingern wenig Halt bieten. Sie fassen aber ganz problemlos Kabelschuhe oder Bananenstecker.
Klang
Genau wie bei der KEF beeindruckt erst einmal der ausgedehnte Bassbereich bei freier Aufstellung im Raum. Knackig und klar umrissen reproduziert sie Bassläufe und Drums.



Labor
Ausgeglichener Frequenzgang mit minimaler Betonung des Bassbereichs um 120 Hertz. Im Superhochtonbereich starker Anstieg, klanglich aber nicht von großem Belang. Sehr gute Messergebnisse auch unter Winkel. Der Wirkungsgrad ist eher gering – die Pegelfähigkeit daher begrenzt.
Fazit
Mordaunt Short hat mit der 902i einen kleinen, aber feinen Lautsprecher im Programm, der sich durch ausgewogenen Klang und elegantes Design auszeichnet – und das zum verführerisch niedrigen Preis.
Kategorie: Lautsprecher Stereo
Produkt: Mordaunt Short Avant 902i
Preis: um 250 Euro
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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