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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Swans M3


Akustische Lupe

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Das besonders gute Abschneiden der kleinen Regallautsprecher Swans M1 hat uns aufhorchen lassen. Wir haben uns beim Hersteller umgesehen und das Modell M3 für einen ausgiebigen Test angefordert.

Die M-Serie des Lautsprecherherstellers Swans umfasst inzwischen fünf Modelle. Vom kleinen Kompaktmonitor mit zwei Wegen (Swans M1) bis zum ausgewachsenen Standlautsprecher mit Doppelbassbestückung (Swans M6) ist hier alles zu finden. Zum Aufbau eines Heimkinosystems stellt Swans die beiden Modelle M6 Center und M6 Rear/Dipol zur Verfügung. Im Vergleich zur schmächtigen Regalbox M1 wirkt der Monitorlautsprecher Swans M3 geradezu wie ein Riese. Breiter, höher, tiefer und ein Schallwandler mehr auf der Gehäusefront. Bleiben wir bei den Unterschieden: Der Monitor M3 setzt auf drei Wege bei der Schallerzeugung. Auf der leicht nach hinten geneigten Schallwand sorgt ein Lautsprecher-Trio für guten Ton. Zur Vermeidung von Kantenreflexionen ist die schwarz lackierte MDF-Frontplatte großzügig an den Seiten verrundet. Die Lautsprecher-Chassis sitzen oberflächenbündig in der Schallwand, was unschöne Störungen im Frequenzgangschrieb gar nicht erst aufkommen lässt. Beeindruckend ist das Gehäuse der Swans M3: Hier wird keine billige Spanplatte verarbeitet und mit Furnier beklebt, sondern mit Echtholz (massive Kirsche) geklotzt. Die Holzverarbeitung ist ohne Fehl und Tadel, sauber gefräste Kanten, exakte Fugen und bestes Oberflächen-Finish zeugen von professioneller Handwerkskunst. Versteifungen im Inneren sorgen für große Stabilität und geringe Eigenresonanzen. Angesichts des aufgerufenen Preises von knapp unter 1.000 Euro pro Lautsprecher sind Quantität und Qualität der eingesetzten Materialien verblüffend.

|||||||||||||Technik


Vielleicht denken jetzt einige Leser, dass Swans aufgrund der Gehäusegüte an der Technik gespart hat. Schauen wir also ganz genau hin. Die Tiefmitteltöner der Swans M3 sind 160 mm durchmessende Treiber mit schwarzen Kevlar-Compound-Membranen und Phaseplugs. Strömungsoptimierte Druckgusskörbe aus Aluminium und ventilierte Schwingspulen sorgen für geringe Verluste der langhubigen Treiber. Für die Mitteltöne aufwärts ist ein Duo aus 50-mm-Gewebekalotte und Bändchen- Hochtöner verantwortlich. Die beiden sitzen auf einer gemeinsamen Montageplatte aus Metall. Der Hochtöner namens RT 1.3W setzt auf einen kompakten Neodymantrieb, der die hauchdünne Folienmembran mit großer Kraft antreibt. In der Horizontalen bündelt der RT 1.3W sehr wenig. Auch 30 Grad seitlich des Hochtöners ist das Abstrahlverhalten noch nahezu perfekt. Die beschichtete Mitteltonkalotte aus recht weichem Gewebe wird von einer 50-mm-Schwingspule geführt. Ein angekoppeltes Gehäuse sorgt für die tiefe Resonanzfrequenz und schützt vor klangbeeinflussenden Schallwellen des Tieftöners. Durchgängig hochwertige Treiber mit sauberer Verarbeitung – Sparmaßnahmen können wir jedenfalls keine entdecken. Auch die Frequenzweiche ist mit Luftspulen und Folienkondensatoren sehr ordentlich bestückt. Dazu passen die soliden Bi-Wiring-Anschlussterminals, die problemlos auch große Kabelquerschnitte aufnehmen können.

Preis: um 1990 Euro

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Swans M3

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Autor Jochen Schmitt
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Datum 19.08.2010, 13:37 Uhr
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Interessante Testportale:
  • www.smarthometest.info
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
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