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Kategorie: Mediacenter

Einzeltest: Trigon Chronolog - Seite 2 / 4


Weltoffen


Besagte Vorteile bestehen schon mal darin, dass man nur ein Gerät hat, das für die Musik zuständig ist, außerdem haben Musikserver in der Regel eine viel schnellere Reaktionszeit ohne Latenzen beim Abspielen neuer Stücke, besonders wenn es der hochaufgelöste Stoff ist. Der Chronolog geisterte nun eine ganze Weile in meinem Kopf herum. Schon vor längerer Zeit erfuhr ich, dass die hessische Firma Trigon einen Medienserver in der Pipeline hat. Aufgrund guten Erfahrungen, die ich mit Produkten dieses Unternehmens bisher gemacht habe, bestand guter Grund, mit den Füßen zu scharren und die Erscheinung des „Chronolog“ getauften Alleskönners herbeizusehnen. Kurz nach der High End hatte ich dann endlich ein Exemplar auf dem Tisch und und war sofort sehr erbaut darüber, dass meine Erwartungen erfüllt wurden. Massiv und schwer ist er geworden. Man hat jedenfalls das Gefühl, dass man getrost mit dem Hammer draufhauen könnte, ohne dem Kasseler nennenswerte Schäden zuführen zu können. Mit knapp 10 Kilo gehört er auch eher weniger in die Kategorie „Leichtgewicht“. Sein Gesicht ist komplett verchromt, in der Mitte sitzen ein großes Display und ein gut versteckter CDSchlitz. Mit den ebenfalls verchromten Tasten ergibt sich ein Erscheinungsbild, das den highendigen Anspruch von vornherein klarstellt. Der Rest des Korpus besteht aus dicken Aludeckeln und schwarz hochglanzlackierten Seitenwangen mit gut 2 Zentimetern Materialstärke. Ich hab‘s ja schon gesagt: Das ist mal massiv. Außerdem attestiere ich dem Chronolog eine fertigungstechnische Bestnote, das ist nicht nur wunderschön anzusehen sondern fasst sich auch toll an. Ganz groß schreibt man bei Trigon „Made in Germany“ auf die Fahnen. Alles, was das Haus verlässt, findet seinen geistigen und handwerklichen Ursprung in Deutschland. In Kassel baut man darauf, Produkte reifen zu lassen, in aller Ruhe zur Perfektion zu bringen, statt ständig in der Produktpalette zu rühren und im Monatstakt neue Sachen auf den Markt zu bringen. So hat auch die Entwicklung des Chronolog ein wenig gedauert. Man wollte sicher sein, ein perfekt funktionierendes Produkt zu schaff en. Um das zu erreichen, musste eine weitere Hürde überwunden werden: Wenn man auch bei der Systemsoftware auf eigenes Engineering setzt, betritt man natürlich neues Terrain. Es musste eine Oberfläche gestaltet und programmiert werden, die dem Nutzer alles ermöglicht, was das Gerät zu leisten imstande ist, ohne ihn zu überfordern, und die intuitive Nutzung ermöglichen. Das ist den Softwareentwicklern ohne Zweifel gelungen, außerdem verfolgte Trigon dabei den sympathischen Ansatz, systemunabhängig zu sein. Soll heißen, dass der Chronolog mit so ziemlich jedem modernen Smartphone, Tablet-PC oder Computer bedienbar ist. Die einzige Systemanforderung ist ein Javascriptfähiger Browser, der auf einem Gerät installiert ist, das Netzwerkzugang zum Chronolog hat. Diese Forderung ist recht gering, denn einen Teil der Voraussetzungen bringt das Gerät selbst mit, denn der Chronolog verfügt über einen eigenen WLAN-Accesspoint, damit Sie immer Zugriff auf die auf ihm gespeicherten Inhalte haben, auch wenn Sie kein eigenes Drahtlosnetzwerk zu Hause haben. Das ist mal eine richtig nette Idee, denn gerade für die ältere Kundschaft ist das Vorhandensein eines Heimnetzwerks oft das Hindernis – der Chronolog bringt halt sein eigenes von vornherein mit. Er kann so völlig autark betrieben werden, das unterscheidet ihn schon mal maßgeblich von anderen Musikservern. Selbstredend besteht trotzdem die Möglichkeit, ihn ins bestehende

Preis: um 4800 Euro

Trigon Chronolog


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
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XODIAC Heimkinowelt GmbH
Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 13.08.2012, 11:38 Uhr
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Granderath Elektro GmbH - Euronics
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Mo-Fr: 9:30-19 Uhr
Sa: 9:30-16 Uhr
Tel.: 0211 175 42 70


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www.cartuning.at/
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SP: Fernsehmeister Volkmer
www.fernsehtechnik-volkmer.de/
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Tel.: 0340 216 00 76

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