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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Cocktail Audio X50 - Seite 2 / 4


Schubladen denken

Dank der Auflösung von 1024 x 600 Pixeln bleiben Menüs und Texte auch aus größerer Entfernung ablesbar, während der hohe Kontrast sein Übriges tut. Wer dennoch lieber auf eine noch größere Anzeige zurückgreifen will, kann den X50 per HDMI an einen Computermonitor oder einen Flachbildfernseher anschließen, um das Gerät zu bedienen. Da das Display keine Touchunterstützung bietet, geschieht die Bedienung am Gerät mithilfe der vorhandenen Tasten an der Front, die jedoch nicht unbedingt für alle Funktionen des X50 hundertprozentig ausreichend sind. Deutlich bequemer funktioniert dies mit der großen Fernbedienung, die über eine Vielzahl verschiedener Funktionstasten verfügt, wodurch der unbedarfte Nutzer zunächst vielleicht ein wenig den Überblick verlieren kann. Dies ist jedoch den zahlreichen Möglichkeiten des Servers geschuldet, die beinahe alle über eine spezielle Taste aufgerufen werden können. Ewiges Durchsuchen von Menüpunkten wird dadurch unnötig, und schon nach kurzer Zeit findet man die gängigen Tasten intuitiv. Als echter High-End-Server lässt sich der X50 natürlich auch von einem Smartphone oder Tablet aus steuern. Dazu benötigt man eine passende UPnP-fähige App, die es momentan aber noch nicht vom Hersteller selbst gibt.

Erkannt wird der X50 jedoch auch von anderen Programmen und kann von dort als Renderer gesteuert werden. Um wirklich alle Funktionen des Servers bedienen zu können, sollte man jedoch die Weboberfläche des X50 nutzen, zu der man über die Eingabe der IP-Adresse des Gerätes in der Adresszeile des Webbrowsers gelangt. Hier lassen sich Musik und externe Quellen auswählen und verschiedene Grundeinstellungen des Gerätes vornehmen. So lässt sich von hier auch der interne Speicher des X50 verwalten. Beim Kauf kann man aus verschiedenen Festplattenbestückungen wählen oder alternativ selbst SATA-Speicher einsetzen. Ein Vorgang, der von wirklich jedem durchgeführt werden kann, unabhängig vom technischen Know-how. Zwei Schubladen an der Rückseite können mit Speichern von insgesamt bis zu 12 Terabyte ausgestattet werden, der auf verschiedene Arten aufgeteilt werden kann. Entweder man verwendet eine einzige Festplatte oder man bestückt beide Schubfächer mit einem passenden Modul. Dann können beide wahlweise zu einem großen Speicher zusammengefügt werden oder man nutzt die clevere RAID-Funktion des X50, Diese wird in der Software des Cocktail in der sogenannten MusicDB zusammengefasst. Dies schließt sowohl über das Netzwerk kopierte Musik ein als auch die Dateien, die per Ripping-Funktion ihren Weg in das Gerät gefunden haben.

Preis: um 1800 Euro

Cocktail Audio X50


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
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Datum 21.04.2017, 14:59 Uhr