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Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Leema Sirius - Seite 3 / 3


Musikserver Leema Sirius

Wichtig ist außerdem die Bibliotheksverwaltung, die zur Pflege eines jeden audiophilen Speichers gehört. Metadaten lassen sich hier nach Belieben editieren und Coverbilder lassen sich ändern. Dank der Quarantänefunktion werden übertragene Titel, bei denen ein Fehler oder unzureichende Metadaten festgestellt wurden, erst nach einer Überprüfung durch den Nutzer in die Bibliothek eingefügt. Das allein spart einem bereits einiges an unschöner Kleinarbeit, die durch das nutzerfreundliche Design der Software nochmals etwas angenehmer gestaltet wird. Zum Abspielen von Musik muss man das Webmenü allerdings verlassen und die Sterungsmethode seiner Wahl nutzen. Apps mit Squeezbox-Support wie Squeezer, iPeng oder Orange Squeeze können den Sirius ebenso steuern wie es das Musikprogramm Roon kann, wenn man die passende Option im Menü gewählt ausgewählt hat. Auch Sonos-Systeme können von Leemas Speicher versorgt werden, und UPnPbasierte Streamer können sich über das Netzwerk natürlich ebenso an der hinterlegten Musik bedienen. Doch dank seiner integrierten DACSektion ist der Sirius eben auch in der Lage, selbst als vollwertiger Audioplayer eingesetzt zu werden. Dank seiner potenten Hardware reagiert der Server blitzschnell auf Befehle und beginnt umgehend mit der Wiedergabe.

Schon bei Aufnahmen in CD-Qualität leistet der DAC gute Arbeit und zieht eine Fülle von Details aus dem digitalen Datenstrom. Dazu stellt sich die Bühne recht breit auf, während der entspannte Groove den Hörer sehr schnell mitnimmt. Gerade der angenehme Mittenbereich mit schönen Stimmen, guten Gitarren und insgesamt tollem Timbre weiß zu gefallen. Mit Aufnahmen in 24 Bit nimmt der Sirius noch mal ein wenig mehr Fahrt auf. Etwas differenzierter und mit ein wenig mehr Dynamik gewinnt das Spiel an zusätzlichem Biss. Genreübergreifend ist er sehr langstreckentauglich und lässt auch nach längerem Spiel keine Ermüdungserscheinungen zu. Seine Musikalität, seine komfortable, flexible Bedienung und seine hochwertige Technik machen Leemas Sirius zu einem klasse Server, der sich als Zuspieler für verschiedene Anlagen eignet oder selbst das Zepter in die Hand nehmen kann.

Fazit

Mit dem Sirius bietet Leema einen toll zu bedienenden Musikserver, der gleichermaßen als Speicher und dank seines hochwertigen DACs auch als HiRes-Player überzeugt.

Preis: um 5000 Euro

Leema Sirius


-

Ausstattung & technische Daten 
Preis: um 5.000 Euro 
Vertrieb: F.o.M. - Friends of Music, Roßdorf 
Telefon 06071 737475 
Internet: www.f-o-m.eu 
B x H x T: 440 x 111 x 307 mm 
Eingänge: 1 x CD, 1 x Ethernet, 1 x USB-A 
Unterstützte Formate: MP3, AAC, OGG, FLAC, ALAC, AIFF, WAV, DSD 
Unterstützte Abtastraten: PCM bis 384 kHz, 32 Bit, DSD bis DSD256, 11, 2 MHz, 1 Bit 
Ausgänge: 1 x XLR Stereo, 1 x RCA Stereo, 1 x Ethernet, 1 x USB-A 
Speicherplatz: 2 TB 
<checksum> Mit dem Sirius bietet Leema einen toll zu bedienenden Musikserver, der gleichermaßen als Speicher und dank seines hochwertigen DACs auch als HiRes-Player überzeugt. 
Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Datum 29.03.2019, 15:00 Uhr