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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Netzleisten

Einzeltest: IsoTek Polaris + EVO3 Premiere


Sichere Sache

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Das Thema Stromversorgung wird von HiFi-Liebhabern meist stiefmütterlich behandelt – tatsächlich steht und fällt die Klangqualität der HiFi-Anlagen mit den Eigenschaften der Netzkabel und Steckdosenleisten.

Wenig bekannt ist die Tatsache, dass wir  aus einem HiFi-Lautprecher eigentlich  den im Takt der Musik modulierten Strom aus  der Steckdose hören. Und hier liegt der Teufel  im Detail: Diverse Störimpulse auf der Stromleitung (Schaltnetzteile, Funksignale, Motoren, Haar-Fön etc.) können bis ins Audiosignal gelangen und sollten am besten direkt vor der HiFi-Anlage ausgefiltert werden. Klanglich noch kritischer sind zudem Differenzspannungen zwischen den einzelnen HiFi-Komponenten, die meistens einen Ausgleichsstrom über die Audio-Verbindungen (Cinch-Kabel)  fließen  lassen und so das Musiksignal signifikant verändern können. Grund dafür sind unterschiedliche Spannungsabfälle in den Netzkabeln der  einzelnen Geräte, da ein Verstärker beispielsweise mehr Stromfluss erfordert als ein CD- Player. Doch keine Panik: Es gibt Lösungen! 

Isotek leistet Abhilfe  


Als Spezialist für HiFi-Strom-Versorgungen hat sich Isotek seit Jahren einen guten Ruf erarbeitet. Aus dem umfangreichen Programm von Isotek springen  zwei bezahlbare Produkte ins Auge, die exakt die oben erklärte Problematik sicher und effektiv minimieren können. Als schlagkräftige Erstmaßnahme bietet sich die extrem solide  aufgebaute Netzsteckerleiste Polaris an, die sechs äußerst kontaktfreudige und solide Schuko-Buchsen in einem robusten Metallgehäuse bietet. Der Clou der Polaris-Netzleiste ist zum einen der eingebaute Filter für hochfrequente Störungen der Netzspannung und zum anderen eine niederohmige Parallel-Verdrahtung aller sechs Steckdosen. Somit wird erreicht, dass nur minimale Spannungsabfälle an den einzelnen Dosen erzeugt werden und nur minimale Ausgleichsströme zwischen den angeschlossenen HiFi-Komponenten fließen. Für die Netzleiste selbst und die angeschlossenen Geräte wird jeweils ein hochwertiges Netzkabel benötigt, wie das von Isotek angebotene EVO3 Premiere. Dieses 1,5 m lange Netzkabel besitzt massive Stecker mit 24-Karat-vergoldeten Kontakten, hat Innenleiter aus versilberten Kupferlitzen mit einem Gesamtquerschnitt von 3 x 2 mm² und einen besonders  flexiblen  Außenmantel  aus PVC. Somit werden niedrige ohmsche Widerstände und eine geringe Impedanz sichergestellt, außerdem ist das EVO3 Premiere im Gegensatz zu Mitbewerber-Kabeln äußerst flexibel und daher leicht zu verlegen.  

Preis: um 560 Euro

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IsoTek Polaris + EVO3 Premiere

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Gutes Vorbild macht Schule

Abseits von den üblichen Produktmeldung der Hersteller erreichen uns manchmal auch Informationen über spannende Aktionen und Events. Besonders erfreulich finde ich, wenn einige Hersteller neben ihrem Alltagsgeschäft – sprich der Entwicklung und Verkauf ihrer Produkte – auch ein soziales Engagement an den Tag legen und völlig unkompliziert die eigenen Produkte einem guten Zweck zuführen.
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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Autor Dipl.-Ing. Michael Voigt
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Datum 19.07.2016, 15:02 Uhr