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Kategorie: Plattenspieler

Einzeltest: Hartvig Audio TT - Seite 4 / 4


Aus dem richtigen Holz

Im direkten Vergleich spielt der Hartvig dann noch ein bisschen stabiler im Bass und runder im Gesamtklang – hier haben wir es eben doch mit echter Masse gegenüber dem „schnellen“ Rega zu tun. Der TT überzeugt aber ebenso wie der leichte Brite durch ein kohärentes Klangbild, dem jegliche Form von Übertreibung oder „Ausreißern“ gewisser Bereiche fremd ist. Im Gegenteil: Musik wirkt immer organisch und natürlich gewachsen, in Ansätzen „verzeiht“ der Hartvig auch Tonstudiosünden wie zu viel künstlichen Hall oder Kompression. Man hört zwar wirklich alles heraus, kann sich aber durch die ruhige, überlegene Wiedergabe mit ein paar Dingen besser arrangieren als bei einem Laufwerk, das nervöser zu Werke geht. Diesen Eindruck des In-sich-Ruhens verstärkt der Hartvig noch bei Anschluss der Akku-Versorgung: Der dynamische Spielraum erweitert sich noch einmal, während sich eine schwer zu greifende Erhabenheit über so niedrige Dinge wie Rillengeräusche manifestiert. Auf einem guten Laufwerkstisch kommt der Hartvig TT prima alleine klar, die untergestellte Basis holt hier nur noch ein Quäntchen Ortungsschärfe und Übersicht heraus, während sie bei einem Rack, in dem noch andere Geräte stehen, eine echte Empfehlung wert ist – die zusätzliche Entkopplung hilft dem ohnehin schon guten Laufwerk dabei, sein ganzes Potenzial zu entfalten.

Fazit

Der Hartvig TT kostet richtig viel Geld, keine Frage. Dafür bekommt man aber auch einen Plattenspieler, dem man anhört, dass er in allen entscheidenden Qualitätsfragen der Musikwiedergabe absolut auf den Punkt kommt. Ein Laufwerk fürs Leben.

Preis: um 9700 Euro

Hartvig Audio TT


-

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Applied Acoustics, Berlin 
Telefon 030 4614874 
Internet www.applied-acoustics.de 
Garantie (in Jahre)
B x H x T (in mm) 330/150/360 
Gewicht (in Kg) 13 kg (nur Laufwerk) 
Varianten/Ausführungen: Lack, Furnier, Intarsien 
Unterm Strich... » Der Hartvig TT kostet richtig viel Geld, keine Frage. Dafür bekommt man aber auch einen Plattenspieler, dem man anhört, dass er in allen entscheidenden Qualitätsfragen der Musikwiedergabe absolut auf den Punkt kommt. Ein Laufwerk fürs Leben. 
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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
Kontakt E-Mail
Datum 28.09.2014, 10:26 Uhr
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