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Topthema: Ausgezeichneter 4K Beamer BenQ W2700

Stylischer 4K Beamer mit HDR PRO und einfachem Setup. Diese und viele weiteren Features hat auch die Jury des EISA-Awards als echte Highlights wahrgenommen und den begehrten Preis in der Kategorie „Best Buy Projector 2019“ ausgezeichnet.

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Topthema: Premium 4K Heimkino Beamer BenQ W5700

Echte Heimkino-Fans aufgepasst: Der EISA-Award in der Kategorie „Home Theatre Projector“ ging 2019 an den 4K HDR Beamer. Große Farbraumabdeckung, exakte Farbwiedergabe und Installationsflexibilität waren mit unter wichtige Kriterien.

>> Wir haben ebenfalls genau hingeschaut.
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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Magnus Öström – Searching For Jupiter (ACT)


Magnus Öström – Searching For Jupiter

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Magnus Öström beweist auf seinem zweiten Solo-Album nach der durch den tragischen Tod Esbjörn Svenssons erzwungenen Auflösung von e.s.t., dass er die Trauer um seinen einstigen Weggefährten in eine Energie umgewandelt hat, mit der er Großes zu leisten imstande ist. Die Melancholie seines Erstlings „Thread of Life“ lässt er weitestgehend zurück und marschiert mit neuem Songmaterial kraftvoll in die Zukunft. Begleitet wird er dabei wieder von Andreas Hourdakis an diversen Saiteninstrumenten und Thobias Gabrielson am Bass. An den Tasten neu hinzugestoßen und eine echte Bereicherung des Quartetts ist Daniel Karlsson, der auf „Mary Jane Doesn’t Live Here Anymore“ einen sehr gefühlvollen Akzent setzt. Zunächst scheint sich die Stimmung des Vorgängeralbums noch fortzusetzen, zu sehr atmet „The Moon (and the Air It Moves)“ noch die Luft der Wehmut nach vergangenen Zeiten, aber schon mit dem darauf folgenden, positive Atmosphäre versprühenden „Dancing at the Dutchtreat“ betritt Öström neuen musikalischen Boden. Die zweite der insgesamt vier LP-Seiten ist die vielleicht beste, enthält sie doch den kraftstrotzenden Titelsong und das mystisch-magische „Hour of the Wolf“, die den Zuhörer mit ihrer Fusion aus Rock mit ätherischen Klängen in ihren Bann ziehen.

Wechselvoll geht es mit drei weiteren Kompositionen weiter bevor das Album mit „At the End of Eternity“ endet, auf dem Magnus Öström gleichsam einen Befreiungsschlag auf seinen Drums vollführt und den Hörer mit dem Gefühl entlässt, dass noch weitere Großtaten von ihm zu erwarten sind. Die Klangqualität der in einem Klappcover steckenden und sauber verarbeiteten LPs lässt keine Wünsche offen. 

Fazit

Ein weiterer Schritt in die zweifellos rosige musikalische Zukunft von Magnus Öström.
Magnus Öström – Searching For Jupiter (ACT)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Autor Ralf Henke
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Datum 24.01.2014, 12:40 Uhr