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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Lyn Stanley - Potions: From the 50‘s (A.T. Music)
Lyn Stanley - Potions: From the 50‘s
„Potions: From the 50‘s“ ist das zweite Album einer US-amerikanischen Künstlerin, von der ich noch nie gehört habe. Ob das eine unverzeihliche Bildungslücke meinerseits ist, weiß ich nicht, zu meiner Ehrenrettung sei gesagt, dass die Dame auch noch keinen eigenen Wikipedia-Eintrag hat, und solche Leute kann man ja bekanntermaßen überhaupt nicht kennen. Tatsächlich ist Lyn Stanley, obwohl eine sehr erwachsene Frau, erst 2010 ins Licht der musikalischen Öffentlichkeit getreten. Dafür sorgte ihr Mentor, der Jazzpianist Paul Smith, der die Künstlerin bis zu seinem Tode 2013 förderte. Lyn Stanley liefert hier einen durch und durch amerikanischen Job ab: Die Musik ist uramerikanisch, die Stimme ist amerikanisch und auch die Professionalität, mit der die 15 Titel arrangiert und eingespielt sind. Wie der Titel des Albums schon andeutet, wurden hier ausschließlich Standards aus den Fünfzigern eingespielt. Das reicht von „Cry Me a River“ bis „Fly Me to The Moon“, von „I‘m Walkin‘“ bis „Misty“. Lyn Stanley verfügt über ein gut ausgebildetes, intonationssicheres und ausdrucksstarkes Organ und verleiht jedem Stück Qualität und eine durchaus persönliche Note. Die Produktion dieser Aufnahme geriet ziemlich aufwändig: Aufgenommen wurde teils digital mit 192 kHz/32 Bit, teilweise analog. Das Mastering der beiden Platten übernahm der unverwüstliche Bernie Grundman, gepresst wurde bei RTI. Das Ergebnis ist klanglich ein echter Knaller: Vor beeindruckend ruhigem Hintergrund baut sich eine weite Bühne auf, jedes Instrument klingt perfekt auf den Punkt und ist superb freigestellt. Das ist ganz klar Werbung für das Medium Schallplatte. Die beiden Scheiben sind fertigungstechnisch top und stecken in stabilen Kunststoff-Innenhüllen.
Fazit
Gut konsumierbare Unterhaltung auf klanglich höchstem NiveauKategorie: Schallplatte
Produkt: Lyn Stanley - Potions: From the 50‘s (A.T. Music)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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