Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Die oberfränkische Traditionsfirma Loewe hat in ihrer über 100-jährigen Historie viele legendäre HiFi- und TV-Geräte herausgebracht. Doch ein Kopfhörer war nie dabei. Bis jetzt.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Symphonie Nr. 6 „Pastorale“ (Deutsche Grammophon, Pro-Ject)
Komponist: Ludwig van Beethoven, Interpret: Wiener Philharmoniker, Karl Böhm
Etwas irritierend wirkt zunächst der im Klappcover innen abgebildete „Waschzettel“ des Masterbands. Hier gibt es viele Hinweise auf digitale Überspielungen und Mastering, so dass man als Freund des rein Analogen schon echte Bedenken bekommen kann. Andererseits: Wenn es eben gar nicht anders geht, sollte einem eine besondere Aufnahme, wenn sie denn „gerettet“ werden kann, doch mehr wert sein, als Details des Übertragungsprozesses bis hin zur fertigen Schallplatte. Offen gestanden. Auch ich höre ab und an mal eine CD! Nach diesem schockierenden Geständnis die Entwarnung: Das von Pro-Ject begleitete Remastering dieser Aufnahme aus dem Jahr 1961 ist rein analog von den Originalbändern erfolgt. Klanglich kann man dabei schon feststellen, dass die Produktion ein paar Jahrzehnte zurückliegt, aber in Sachen Abbildungsgenauigkeit und Lebendigkeit ist man hier absolut auf der Höhe der Zeit.


Fazit
Diese zeitlose Interpretation der sechsten Symphonie Beethovens ist nach wie vor ein Meilenstein und unbedingt für jede Klassiksammlung zu empfehlen.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Symphonie Nr. 6 „Pastorale“ (Deutsche Grammophon, Pro-Ject)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen




