Einlegen und genießen – die CD ist seit Jahrzehnten ein Inbegriff für hochwertiges und vor allem komfortables Musikerlebnis.
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Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: (Deutsche Grammophon / Speakers Corner)
Komponist: Schostakowitsch, Glasunow Interpreten: Boston Symphony Orchestra, Seiji Ozawa, Mstislav Rostropowitsch - Cellokonzert No. 2, Chant du Ménestrel
Eine zeitlos schöne Melodie dringt als Erstes aus den Lautsprechern, mit einem makellos schönen Ton – besser kann ein Instrumentalwerk nicht losgehen. Der immer etwas verkannte Alexander Glasunow mit seinem „Chant du Ménestrel“ dringt da an unsere Ohren. Dass es kein anderer als Mrstislav Rostropowitsch ist, der als Solist agiert, ist bei dem eingangs erwähnten Klangbild nicht so verwunderlich. Und bereits nach der verträumten Introduktion Glasunows verlassen wir mit dem Einstieg in Schostakowitschs Cellokonzert auch den festen Boden der sicheren Tonalität ein bisschen – dennoch: Das Ganze ist so innig im Spiel und in der Geschlossenheit von Orchester und Solo, dass man sich gerne darauf einlässt und als Hörer die Schönheit auch im Ungewöhnlichen erkennen kann. Extrem offen klingt die Aufnahme – das Orchester und das Cello werden klar und deutlich voneinander abgegrenzt und doch als ein Körper abgebildet und sind bei aller Raumtiefe äußerst präsent.

Fazit
Musikalisch wie klanglich extrem gute und interessante Aufnahme zweier „moderner Russen“ – klare Empfehlung!|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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