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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Blind Takes - Drama XII/V (flavoredtune)
Blind Takes - Drama XII/V
Das Label flavoredtune scheint eine Vorliebe für Einspielungen mit ungewöhnlichem Entstehungs-Hintergrund zu haben. Die hier ebenfalls rezensierte LP von Monika Herzig & Peter Kienle ist solch ein Fall. Völlig anders, jedoch nicht weniger spektakulär, verhält es sich auf „Drama XII/V“. Blind Takes ist der Konzeptname von vier Musikern, die auf dem vorliegenden Album erstmals und ohne jegliche Probe oder Absprache miteinander in musikalische Kommunikation treten. Sie taten dies auf Initiative und Einladung des Produzenten Michael Fetscher, der außerdem Besitzer eines vollanalogen Tonstudios ist. Er bat Tom Wauch (Rhodes, Clavinet, Moog), Martin Meixner (Hammond Orgel, Piano), Michael Classen (Gitarren) und Matthias Wagner (Schlagzeug) zu einem „Blind Date“ in sein Studio und gab den Musikern die Vorgabe, Musik abzuliefern, die sich im Aufbau an das klassische Theater anlehnt, also sprichwörtlich ein Drama in fünf Akten. Und so geschah es … Hier wurde nichts arrangiert oder abgesprochen, alles, was der LP-Käufer zu hören bekommt sind „First Takes“, und die versprühen so viel Energie, dass man sich unweigerlich fragt, warum auf diese Art und Weise nicht viel häufiger aufgenommen wird. Stilistisch bewegt man sich in den ersten beiden Akten irgendwo zwischen abgespacetem Jazz und höllengleichem Rock, während man beim dritten Akt vermutet, dem Weltuntergang beizuwohnen. Passagen des vierten Aktes erinnern mich an die besten Momente von Pink Floyd und der fünfte und letzte Akt zieht dann fast schon ruhig und beschwingt den Vorhang zu. Man muss wohl selbst Musiker sein, um verstehen zu können, wie solch geniale Musik ohne Konzept und Absprache entstehen kann, man muss aber nicht viel von Musik verstehen, um zu begreifen, dass dies hier eine wahnsinnig geniale Scheibe ist!
Fazit
Ein Album wie ein Urknall!Kategorie: Schallplatte
Produkt: Blind Takes - Drama XII/V (flavoredtune)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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